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7. Februar 2010
Die Woche ist komplett anders gelaufen, als ich sie mir vorgestellt hatte. Aus persönlichen Gründen musste ich von Montag bis Mittwoch zu Hause bleiben und habe mich entsprechend am Montag Morgen auch in der Arbeit abgemeldet. Verschiedene Kollegen haben währenddessen meine Azubis vertretungsweise betreut, via Telefon hatte ich noch Bescheid gegeben, dass Auswertungen anstehen und ich vor hatte die Anlagenprüfung an den Netzsimulatoren noch üben zu lassen.
Als ich am Donnerstag dann wieder in der Arbeit war, habe ich mich erstmal wieder auf den aktuellen Stand gebracht. Der Kurs war schon so gut wie abgeschlossen, es fehlten bei fast allen nur noch die Dokumentationen, an denen sie die zwei Tage noch gearbeitet haben. Nur insgesamt sieben Anlagen mussten von mir noch ausgewertet werden.
Kurz und knackig war das für mich die ganze Arbeitswoche, die eben leider nur aus zwei Tagen bestanden hatte. Zur Vorbereitung und Materialbestellung für den Kurs in der nächsten Woche bin ich dadurch gar nicht gekommen. Das wird am Montag wieder Improvisation werden. Da hab ich endlich mein erstes Ausbildungsjahr wieder und endlich auch mal mehrere Wochen am Stück. Ich gehe davon aus, in diesem Block zumindest einmal den Grundkurs mit ihnen abschließen zu können.
Zum Abschluss möchte ich noch allen ex-Auszubildenden gratulieren, die jetzt ihre Ausbildung mit erfolgreicher Prüfung bestanden haben. Ich wünsche einen guten Start auf den neuen Stellen.
....dass die Regierung so schlechte Umfragewerte hat. Das sagt zumindest Bundesverkehrsminister Peter Raumsauer (CSU). In einem Interview der Bild am Sonntag (BamS) heisst es:
BamS: Seit Wochen lässt sich auch die Sonne kaum sehen. Wie wirken sich Dunkelheit und Kälte auf die Psyche, die Stimmung der Deutschen aus?
Ramsauer: Klar schlägt dieses Wetter vielen auf das Gemüt. Das könnte auch erklären, warum die Regierung nach Umfragen bei den Bürgern im Moment schlechter dasteht, als sie tatsächlich ist. Andererseits sagen viele Bürger auch: Endlich mal wieder ein richtiger Winter.
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6. Februar 2010
Das Jahr 2010 ist nun schon über einen Monat alt und so möchte ich nun einen Blick auf die Filme werfen, auf die ich mich in diesem Jahr freue. Ich weiß noch nicht, ob ich alle im Kino sehen werde. Aber nachdem meine Kinoquote 2009 nahe 0 war, hab ich mir für dieses Jahr wieder deutlich mehr Besuche vorgenommen. Denn die Filme werden nicht nur fürs Kino gemacht, sondern sind im Kino ein anderes, nicht nach Hause zu bringendes Erlebnis.
Da der Beitrag viele Flash-Trailer enthält, habe ich ihn - entgegen meiner sonstigen Beiträge - auf mehrere Seiten verteilt, um die Ladezeit kürzer zu halten und die Computersysteme nicht zu überlasten.
Hier meine Filme nach aktuell geplantem Startdatum sortiert:
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5. Februar 2010
[
Trigami-Review]
Die König-Brauerei hat im letzten Jahr alle, die Spaß an bewegten Bildern haben, zur Bewerbung für den König Pilsener Webfilm Award Filmbeiträge einzureichen. Neben einem Publikumsvoting, dass zeitgleich zur Bewerbungsphase stattgefunden hatte und in dem 77802 Stimmen zu 354 Beiträgen abgegeben wurden, sind die besten 25 Beiträge anschließend durch eine Jury bewertet worden. Die Jury bestand aus:
- Til Schweiger, Darsteller, Produzent und Regisseur und bekannt aus vielen Filmproduktionen
- Hildegard Strauß, Marketing-Managerin von König Pilsener und Projektleiterin des König Pilsener Webfilm Awards
- Christian Hellmann, Chefredakteur im Axel-Springer-Verlag
- Florian Beisert, Geschäftsführer von Markenfilm, die größte Werbefilmproduktion Deutschlands
- Florian Meimberg, junger deutscher Regiesseur von Werbefilmen, Musikvideos und Virals
- Sébastien Wolf, selbst Teilnehmer beim König Pilsener Webfilm Award und Gewinner des Publikumsvotings
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3. Februar 2010
Hast Du Dir eigentlich schonmal Gedanken darüber gemacht, wie Plastik unser Leben bestimmt? Wieviel Plastik uns umgibt? Schau Dich doch mal jetzt um, wieviel Plastik Dich umgibt. Ich schreibe diesen Artikel auf einer Plastiktastatur, seh in einen Monitor mit Plastikgehäuse, die Desktop-Lautsprecher, die Maus, das Computergehäuse ist aus Plastik. Die elektronischen Bauelemente in den Geräten sind in Plastik eingefasst. Der Router, das Telefon, der Joystick, der Scanner, der Drucker, meine Wassersäulenlampe, mein Fernseher, mein SAT-Receiver, mein Blu Ray-Player, mein Wassersprudler, die Front meiner Dolby Digital-Anlage, deren Lautsprecher, die CD-, Video-,DVD- und BD-Hüllen und -kassetten/-discs, die Wii, die Taschenlampe, die Uhr, die Fernbedienungen, die Rückseite des iPhones, die Getränkeflasche, mein Papierkorb....all das umgibt mich im Moment und ist aus Plastik. Der Film Plastic Planet, der am 25. Februar in die Kinos kommt, dokumentiert unseren sorglosen Umgang mit unserem Planeten und unserer Umwelt, rein aus Plastiksicht gesehen.
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1. Februar 2010
Am 15. Dezember 2009 hat die Tarifkommission öffentlicher Dienst ihr Forderungen für die Tarifrunde 2010 festgelegt. Gestern und heute fand die zweite Verhandlungsrunde statt, die - oh Wunder - zu keinem Ergebnis geführt hat. Nun sind für den 3. Februar 2010 Warnstreiks im öffentlichen Dienst angekündigt.
Moment mal, 3. Februar. Das Datum kommt mir bekannt vor. Letztes Jahr fand auch am 3. Februar ein Streik von Verdi statt, in der Tarifrunde Nahverkehr Bayern. Dazu hab ich einen Blogeintrag verfasst, was wohl erklärt, warum man in diesem Blog landet, wenn man nach
Streik 3.2. oder
Warnstreik 3. Februar oder ähnlichen Suchbegriffen sucht.
Das interessante ist: diese Suchbegriffe tauchen in meiner Zugriffsstatistik derzeit wieder häufiger auf. Kein Wunder, das Datum scheint schon länger festzustehen. Ich habe daher einmal genauer nachgeschaut, wann die Zugriffe wieder begonnen haben. Am 17. Dezember 2009, nur zwei Tage nach der offiziellen Festlegung des Forderungspaketes, wurde das erste Mal nach diesem Datum in Verbindung mit Streik gesucht. Nach Weihnachten begannen immer mehr Zugriffe unter diesem Suchbegriff, seit etwa 3 Wochen mehrmals täglich.
Da stellt sich mir die Frage: war Verdi ernsthaft an Verhandlungen interessiert? Denn offensichtlich hat man mit dem Forderungspaket auch gleich festgelegt, dass am 3.2.10 Warnstreiks stattfinden werden, was dazu führt, dass man nicht ernsthaft an Verhandlungen geglaubt hat. Will man vielleicht einfach nur Zähne fletzschen um des Zähne fletzschens willen? Oder versucht man einfach Mitgliedern und Nichtorganisierten einzureden, dass es hart wird und macht auf diese Weise Stimmung? Immerhin kann man danach, wenn wieder keiner zufrieden ist mit dem Ergebnis sagen: es war hart, aber wir haben das Bestmögliche herausgeholt. Zumindest wurde vor 2 Jahren der Abschluss auf diese Weise teuer erkauft: Arbeitszeitverlängerung für die Beschäftigten, dafür mehr Geld für die Gewerkschaft durch eine Erhöhung des Bruttolohnes, die nach allen Abzügen die Bezeichnung Erhöhung nicht mehr wirklich wert war.
Meine Prognose zum Tarifabschluss: 4 % mehr Bruttolohn, dafür Erhöhung der Wochenarbeitszeit um 1 Stunde, was den Arbeitslohn um 2,5 % schmälert. Also effektiv 1,5 % mehr.
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