31. Januar 2009
Die Deutsche Bahn hat mit den Gewerkschaften Transnet, GDBA und GDL die Tarifrunde erfolgreich zu Ende gebracht. Damit sind weitere Streiks bei der Bahn für die nächsten 18 Monate ausgeschlossen. So lange läuft der Tarifvertrag, der zum 1.2.09 eine Erhöhung um 2,5 Prozent und zum 1.1.10 eine weitere Erhöhung um 2,0 Prozent vorsieht. Im Dezember gibt es eine Einmalzahlung von 500 Euro.
Auch im Bereich der Arbeitszeit gibt es Verbesserungen. Ein Jahresruhezeitplan sieht zwölf Wochenendruhen vor, die Samstag und Sonntag umfassen. Auch die GDL hat sich mit ihrer Forderung nach Qualifizierungsregeln für Lokführer durchgesetzt.
So bleibt nur zu hoffen, dass es beim TV-N auch so schnell gehen wird und der Streik am Dienstag der einzige bleibt.
Links:
Powered by ScribeFire.
Heute hatte Google einen kleinen Fehler, der sich eingeschlichen hatte. In der Folge wurden in der Suchmaschine bei allen Websites eine Malware-Warnung angebracht. Dabei hat Google nicht nur vor sich selber gewarnt, sondern auch vor der Bundeskanzlerin. Gut, über die Warnung vor der Bundeskanzlerin kann man streiten, ob es nicht doch berechtigt wäre. Aber es ging ja hier um Websites
Links:
Powered by ScribeFire.
Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Günter Hörmann
Powered by ScribeFire.
30. Januar 2009
Neben der Bahn ist auch die Münchener Verkehrsgesellschaft in Tarifverhandlungen. Auch hier werden nun ab nächster Woche mit dem Ende der Friedenspflicht Warnstreiks stattfinden. Verdi hat für Dienstag den 3.2. ab Frühschicht bis 15.30 Uhr aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Damit ist München am Dienstag ohne U-Bahn, Bus und Tram.
Hier muss ich sagen war die Transnet mit ihren Bahnern wenigstens anständig. Um ein erstes Zeichen zu setzen, haben sie nur wenige Stunden und nur punktuell die Arbeit niedergelegt. Verdi übertreibt da meiner Meinung nach gewaltig für eine erste Aktion. Hoffen wir mal nur, dass nicht noch die Bahn auch noch streikt, sonst kann ich meinen Arbeitstag gleich komplett vergessen.
Links:
- Warnstreikaufruf bei Verdi München
Der Server war von gestern nachmittag bis etwa heute 9 Uhr wieder nicht erreichbar. Dieses Mal konnte ich nach einigem Studium des Handbuchs das Problem von selber beheben. Ich glaub, ich sollte mir mal ein Monitoring installieren.
29. Januar 2009
Diesen Eindruck habe ich bekommen. Eine christliche Schule in Wildomar, Kalifornien, hat zwei 14jährige Schülerinnen der Schule verwiesen, als sie Freunden erzählten, dass sie lesbische Gefühle empfanden. Ein US-Gericht gab nun der Schule Recht. Damit hat man den Schulen Tür und Tor geöffnet, jeden von der Schule auszuschliessen, der homosexuelle Gefühle hegt, solange man sich hinter dem Deckmantel der Religion verstecken kann. Die Diskriminierung ist damit wohl offiziell erlaubt. Das ist ja finsteres Mittelalter!
Links: