
Ich habe nun ein weiteres Buch von Dan Brown durch: Meteor. Die Datenanalystin Rachel Sexton, Tochter eines für das Präsidentenamt kandidierenden Senators, wird vom Präsidenten der USA um Hilfe gebeten. Das NASA-System PODS hat im Eismeer einen eingeschlossenen Meteoriten gefunden. Von der US-Regierung unabhängige Wissenschaftler haben eindeutig bestätigt, dass der Meteorit vor 300 Jahren niederging und seitdem unberührt im Eis eingeschlossen war. Die Wissenschaftler haben auch bestätigt, was die grandioseste Entdeckung der Menschheit ist: Im Meteoriten sind Fossilien ausserirdischen Lebens eingeschlossen.
Für den Präsidenten kommt diese Entdeckung zu einem sehr günstigen Zeitpunkt. Aufgrund seiner Verteidigung des ständig steigenden NASA-Haushalts ist seine Wiederwahl gefährdet. Die Entdeckung des Meteoriten wirft ihn damit im Wettlauf um den Platz im Weißen Haus wieder um Meilen nach vorne. Doch nicht nur Senator Sexton findet den Zeitpunkt der Entdeckung merkwürdig, auch seine Tochter Rachel Sexton findet Unstimmigkeiten in den Daten und kann die Wissenschaftler nach und nach auf ihre Seite ziehen. Spätestens, als sie einem Mordversuch durch neuartige Waffen entgeht, die nur von Geheimtruppen der USA benutzt werden, ist sie sich sicher, dass sie auf der richtigen Spur ist. Zusammen mit den Wissenschaftlern ist sie nun in einem Kampf um Wahrheit, Leben und Tod.








