30. Mai 2009
Krane Chemical hat jahrzehntelang Bowmores Grundwasser verseucht. Jeanette Baker hat dadurch ihren Mann und ihren Sohn verloren und ist vor Gericht gezogen. Das Gericht sieht die Schuld von Krane Chemical als erwiesen an und fällt ein sensationelles Urteil: Schadenersatz in Höhe von 41 Millionen Dollar. Ein Segen für Jeanettes Anwälte, denn die Kanzlei steht kurz vor der Insolvenz.
Die Trudeau Group, Inhaber von Krane Chemical, möchte sich das natürlich nicht bieten lassen und legt Berufung ein. Der Zeitpunkt könnte nicht günstiger sein, denn es steht eine neue Wahl der Richter im Supreme Court an und die Berufung wird erst von den neuen Richtern entschieden. Somit schickt die Trudeau Group ihren eigenen Kandidaten ins Rennen.
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Es ist sehr schwierig, Menschen hinters Licht zu führen, sobald es ihnen aufgegangen ist.
Alfred Polgar (1873-1955), östr. Schriftsteller u. Kritiker
25. Mai 2009
Heute Nacht ist irgendwann zwischen 3.30 Uhr und 5.00 Uhr die Datenbank gecrasht. Daher war der Blog etwa 13 bis 15 Stunden nicht erreichbar.
23. Mai 2009
Und wieder habe ich ein neues Star Trek-Buch fertig. Dieses mal bin ich mitten im Dominion-Krieg gelandet. Captain Picard und seine Crew der Enterprise D fangen ein bajoranisches Schiff mit Marquis-Flüchtlingen auf, die der Zerstörung durch die Jem’Hadar gerade noch entkommen waren. Der Captain des bajoranischen Schiffes ist ein alter Bekannter der Enterprise: Ro Laren, eine Bajoranerin, die einst im Dienst der Sternenflotte stand und der Crew der Enterprise D angehörte, bevor sie zum Marquis übergelaufen ist.
Doch es bleibt keine Zeit, sich um die Ereignisse von damals zu kümmern, denn Ro Laren kommt mit einer erschreckenden Nachricht: das Dominion ist dabei, in den Badlands ein künstliches Wurmloch zu konstruieren um von dem natürlichen Wurmloch bei Bajor unabhängig zu sein und nicht in die Minenfalle vor dessen Ausgang hineinzugeraten. Ro Laren, Jean-Luc Picard und ein Teil der Crew der Enterprise machen sich mit dem bajoranischen Schiff als Händler getarnt auf, hinter die Frontlinie ins Reich des Dominion zu fliegen und den Bau des Wurmlochs zu verhindern.
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Wenn man denkt: Was könnte alles passieren, dann hat man schon den Finger an der Bremse.
Erik Zabel (*1970), dt. Radrennfahrer, 1998 Dt. Meister
22. Mai 2009
Da hab ich mal ein wenig mit der Reiseauskunft der Bahn rumgespielt und was finde ich da? Bis Peking müsste ich nur zweimal umsteigen! Einmal in München natürlich und einmal in Moskau.

Okay, insgesamt 8 Tage unterwegs. Das ist nur was für verdammt hartgesottene Freaks. Ich möchts nicht machen. Da ist mir das Flugzeug doch viel lieber. Obwohl – eigentlich will ich ja gar nicht nach Peking. Die Luft hier ist mir eindeutig angenehmer. Ich hab ja nur mal rumgespielt.