28. Juni 2009
Einer der schönen Vorteile des Internets sind die Video-Portale wie YouTube & Co. Findet man hier doch auch so schöne Schmankerl, wie die Serien die einem in der Jugend begleitet haben. Eine dieser Serien war Ultraman – Mein geheimes Ich.
Die Ausstrahlung erfolgte in Deutschland ab 1989 bei RTLplus. Ich kann mich erinnern, das Privatfernsehen war für mich gerade neu empfangbar. Dass es ausser ARD, ZDF, dem Dritten, den Österreichern und dem Schweizer noch was anderes gab, wusste ich nur von meinem besten Freund Lars, bei dem auch diese für mich damals “komischen” Sender zu empfangen waren. Komisch deshalb, weil sie die Sendungen nie komplett an einem Stück brachten, sondern immer durch Reklame unterbrochen war. Das kannte ich nicht.
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27. Juni 2009
Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.
Bertolt Brecht, 1898-1956, dt. Dramatiker und Theatertheoretiker
20. Juni 2009
Endlich kann die U.S.S. Titan unter dem Kommando von Captain William T. Riker auf ihre eigentliche Mission gehen: die Erforschung von unbekannten Welten und Zivilisationen. Kaum angekommen, empfangen die Telepathen an Bord unendlichen Schmerz und Traurigkeit, so heftig, dass es für sie kaum auszuhalten ist. Die Ursache: eine Jagd auf die Quallenwesen, die Captain Riker und sein diplomatischer Offizier, Deanna Troi, von der ersten Mission auf der Enterprise D kannten.
Diese Quallenwesen werden von den in diesem Teil der Galaxie heimischen Lebensformen gejagt, den Pa’haquel. Die Toten Quallen werden anschließend besetzt und als Himmelsträger, so werden von ihnen Raumschiffe genannt, benutzt. Die Quallenwesen sehen das natürlich als Leichenschändung und empfinden hierüber diese unendliche Trauer. Ohne es zu wollen, mischt sich die Titan ein. Die Telepathie der Quallenwesen geht so stark, dass Tuvok ungewollt die Möglichkeit übermittelt, wie die Quallenwesen die Lebenden von den Toten unterscheiden können. Von nun an ist das Gleichgewicht zerstört.
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EDIT: Das ganze hat sich als Fake herausgestellt, man hätte den Hinweis im kleingedruckten lesen sollen. *schäm* Dafür steht der Beitrag stellvertretend, denn es ist von der Wirklichkeit wohl nicht allzuweit entfernt.
Ein kleiner Auszug aus dem Blog von Dr. Ulrich Noetlinger, CDU:
(…) Und was da für Perversitäten und Abartigkeiten zu finden sind! Widerlich. Einfach nur krank. Männer die sich auf Fotos ganz öffentlich und mit nacktem Oberkörper küssen! Mit Zunge sogar! (…)
Da bin ich noch froher das es unserer Familienministerin Ursula von der Leyen gelungen ist ein Gesetz gegen derartige Seiten zu verwirklichen und ich bin einfach nur noch angewidert von jenen Leuten die sich gegen dieses Gesetz ausgesprochen haben! (…)
Ich bin ehrlich schockiert, dachte ich bislang immer das ich meine Mitarbeiter gut ausgewählt habe, so musste ich feststellen das ich mich da wohl geirrt habe. Einer meiner Angestellten ist doch tatsächlich in diesem Forum der Perversionen zu finden! Und ich dachte immer das er lediglich schüchtern sei, wenn er im Rahmen von Betriebsfeiern nie eine Partnerin vorstellte. Jetzt verstehe ich dies natürlich: Er ist eben einfach krank! (…)
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Autoverkäufer verkaufen Autos, Versicherungsvertreter Versicherungen. Und Volksvertreter?
Stanislaw Jerzy Lec, 1909 – 1966, polnischer Satiriker
16. Juni 2009
So weit sind wir nun also gekommen, dass die Bevölkerung stöhnt und die Zeitungen in ihren Online-Auftritten sofort darüber berichten: In München gibt es eine Internetstörung für Telekomkunden. Wow, sind wir abhängig geworden. Aber: was tun? Hier ein paar Beispiele, die ich bereits bei der T-Mobile-Störung aufgezählt habe:
- Die Ruhe geniessen.
- Ein Buch lesen.
- Die eigene Familie wieder kennen lernen.
- Gute Freunde besuchen.
- Ins Kino gehen.
- Einen ungestörten DVD-Tag machen.
Achja, das Internet ist ja ausgefallen. Die Liste können die Betroffenen ja gar nicht nachlesen. Nun, auch dafür kann ich eine Lösung anbieten: Einfach jetzt diesen Artikel ausdrucken und an prominenter Stelle in der Wohnung aufhängen. Dann hat man die Vorschläge gleich bei der nächsten Störung parat.
Viel Spaß und noch einen schönen, internetreichen Tag.