Captain William T. Riker und seine U.S.S. Titan empfangen einen Notruf des Schwesterschiffs U.S.S. Charon, ebenfalls Luna-Klasse, und versuchen ihnen zu Hilfe zu eilen. Dabei kommen sie in einen Raumsektor, indem ihr Warp-Antrieb durch andere Warp-Impulse gestört wird. Die Titan ist manövrierunfähig. Die Crew arbeitet fieberhaft an der Lösung und möchten dazu auch ein speziell umgerüstetes Shuttle zum Planeten Orisha schicken, deren Warpimpulse die Störungen auf der Titan verursachen.
Najem, Troi, Vale, Ra-Havreii und Modan treffen vor Orisha auf eine Art Wächterschiff, das getarnt im Orbit schwebt. Das Wächterschiff empfindet das Shuttle als Eindringlinge und muss den Raumsektor von diesem säubern. Mit einer Waffe wird das Shuttle zum Absturz gebracht – auf Orisha in der Vergangenheit. Noch während des Absturzes sehen sie, wie ein zweites, viel größeres Schiff, ebenfalls auf Orisha abstürzt. Die Konturen des Schiffes kommen ihnen nur zu bekannt vor: es ist die Titan.
Das vierte Buch der Reihe Star Trek Titan steht seinen Vorgängern in nichts nach. Auch hier ist wieder Spannung integriert, allerdings gibt es nur ein “halbes” Happy-End, denn es gibt einen herben Verlust. Auch wird viel auf Technik, insbesondere die Warp-Technologie, eingegangen, was zumindest für Technikinteressierte auch sehr spannend ist.









