Archive for Januar, 2010

Star Trek: Überlebende

Samstag, Januar 30th, 2010

Der Planet Treva steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Die Macht der Präsidentin Nalavia wird von Rebellen erschüttert und sie bittet Starfleet um militärische Unterstützung um die Rebellion niederzuschlagen. Um die Vorfälle zu untersuchen und eine Entscheidungsfindung von Starfleet herbeizuführen, werden erst einmal Commander Data und Lieutenant Yar mit einem Shuttle zu Treva entsandt.

Data und Yar merken schon im Anflug anhand der Fernsehübertragungen, die sie von Treva empfangen, dass etwas an der Geschichte von Präsidentin Nalavia faul ist. Nicht nur, dass immer Fernsehkameras vor Ort sind, wenn es zu Anschlägen kommt, sondern auch dass sich das Militär von Treva nicht einmischt scheint sehr sonderbar. Data verschafft sich in einer geheimen Nacht- und Nebelaktion Zugang zum trevianischen Computersystem und erfährt nicht nur, dass die Anschläge von Nalavia geplant und durch das Militär durchgeführt wird, sondern auch dass die Bevölkerung mittels Emo-Blockers im Trinkwasser in einen Zustand der Gleichgültigkeit versetzt wird und Yar und Date nicht etwa als Gäste, sondern als Geiseln gehalten werden.

Zwischenzeitlich wurde Lieutenant Yar entführt und wird am Ort an dem sie festgehalten mit ihrer Vergangenheit wieder konfrontiert. Sie trifft auf die Liebe ihres Lebens, Darryl Adin, der sie damals als junges Mädchen von New Paris gerettet hat und mit dem sie später als Kadett der Starfleet Akademie eine Beziehung führte. Als Data bei einem Befreiungsversuch auch noch gefangen wird, kommen die beiden Starfleet-Offiziere zu dem Schluss, dass die Rebellen in Wahrheit nichts anderes als Freiheitskämpfer sind.

Das Buch erzählt sehr viel über Tasha Yar, ihre Vergangenheit und ihre Ausbildung an der Akademie. Alleine das ist schon ein großer Anreiz, das Buch zu lesen, hat Tasha schliesslich in der Fernsehserie eher eine untergeordnete Rolle gespielt und ist sogar in der ersten Season schon gestorben. Hier hat man die Möglichkeit, diese “Unbekannte” der Enterprise einmal näher kennenzulernen.

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Sicherheitswahn beim Fliegen der Zukunft

Freitag, Januar 29th, 2010

So oder so ähnlich wie in diesem Video könnte es in einigen Jahren wohl aussehen, wenn wir fliegen wollen. Gefunden bei Lupe, der Satire-Blog.

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Aktion “Von Blogger zu Blogger” – Ich mache mit!

Freitag, Januar 29th, 2010

Ich bin eben über die Aktion “Von Blogger zu Blogger” gestolpert, die ich für sehr gut erachte – und deshalb auch Unterstütze.

Worum gehts?
Es geht darum, dass sich die Blogger wieder mehr untereinander verlinken sollen. Die Blogroll war in meinem Blog ja von Anfang an gefüllt und wird auch immer wieder aktualisiert. Hin und wieder habe ich auch schon den ein oder anderen Blog vorgestellt. Die Aktion “Von Blogger zu Blogger” setzt nun Mindeststandards, die eingehalten werden müssen. Dazu zählt die gut gefüllte Blogroll, aber auch die Verlinkung von durchschnittlich wenigstens einem anderen Blogpost pro Beitrag.

Nach der Aktion Ein ♥ für Blogs von letztem Jahr ist dies nun ein guter Punkt, an dem ich mit Smirne’s Blog anknüpfen kann. Ich weiß, dass ich mich für den Mindeststandard einen anderen Blogpost zu verlinken auch selbst an die Nase fassen muss, dies war hier nicht immer der Fall. Auch wird es immer wieder Beiträge geben, zu denen man keinen weiteren Beitrag findet. Aber es soll dann doch eher die Ausnahme stellen.

Fündig auf die Aktion wurde ich bei Lupe, der Satire-Blog. Dort könnt Ihr auch noch weitere Information über “Von Blogger zu Blogger” finden und eine Liste der teilnehmenden Blogs finden. Wenn Ihr einen Blog betreibt, so wäre es doch sicherlich auch für auch interessant, daran teilzunehmen?

Das bisschen Schnee….

Donnerstag, Januar 28th, 2010

In der letzten Nacht hat es bei uns etwa 10-15 Zentimeter geschneit. Leider ging auch ein starker Wind, so dass es zu Schneeverwehungen kam. Ich rechnete schon damit, dass die S-Bahn unregelmässig fährt. Bei diesem Wetter hat man ja auch irgendwie Verständnis, wobei die Schneeverwehungen das entscheidende waren. Die paar Zentimeter Neuschnee dürfen es ja nicht ausmachen.

Natürlich hatte die S-Bahn Verspätung, es wäre nur schön gewesen, wenn man auch erfahren hätte, wie lange man noch warten muss. Auch, dass die Verstärkerzüge ausfallen wäre eine wertvolle Information gewesen. Aber die Bahn schwieg sich darüber aus.

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Sleep Cycle – sanftes Wecken am Morgen

Mittwoch, Januar 27th, 2010

Durch Twitter wurde ich auf die Wecker-App Sleep Cycle aufmerksam. Sleep Cycle ist ein Schlafphasenwecker, bei dem das iPhone über Nacht auf die Matratze gelegt wird und anhand der Bewegungen die Schlafphasen analysiert. Innerhalb der ersten zwei Nächte wird die Empfindlichkeit durch das App automatisch auf die Matratze eingestellt.

Sleep Cycle ist ein englisches App, das aber auch mit keinen bis wenigen Englischkenntnissen genutzt werden kann, es erklärt sich quasi von selbst. Die Weckzeit, die eingestellt wird, ist der späteste Zeitpunkt zu dem man geweckt wird. Findet Sleep Cycle vor der eingestellten Weckzeit eine sogenannte Fast-Wach-Phase, wird man bis zu 30 Minuten früher geweckt. So wacht man sanft und ausserhalb der Tiefschlafphasen auf.

Am nächsten Tag lässt sich sein Schlafverlauf schön in einer Grafik dargestellt nachverfolgen. Wann war man fast wach und wann war man richtig schön in der Tiefschlafphase. Das App ist aktuell für nur 0,79 EUR in iTunes zu haben, so dachte ich mir: probier es aus. Und nun nach 20 Nächten ziehe ich als Bilanz: es funktioniert.

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Der CSU sind die Ideen ausgegangen

Dienstag, Januar 26th, 2010

Offensichtlich weiss die einstmals starke Volkspartei nicht mehr, was sie machen soll. Oder wie lässt es sich sonst erklären, dass die Bürger Bayerns ab Ende Februar aufgerufen sind, “Ideen für Bayern” einzureichen (Abendzeitung berichtet). Dazu versucht sich die CSU sogar in der modernen Welt, denn ein Mitmachen ist per Internet, E-Mail und SMS möglich.

Fraktionschef Georg Schmid findet es nicht vorwurfsvoll, dass eine Volkspartei mit dem Volk spricht. Das ist soweit ja auch richtig. Aber warum erst jetzt? Warum musste es erst die Schelte der schlechten Wahl- und Umfrageergebnis geben, mehrfach in Folge, bevor man sich wieder darauf besinnt, was die eigentliche Aufgabe ist: das Volk demokratisch zu führen und zu vertreten.

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