[Trigami-Review]
Die König-Brauerei hat im letzten Jahr alle, die Spaß an bewegten Bildern haben, zur Bewerbung für den König Pilsener Webfilm Award Filmbeiträge einzureichen. Neben einem Publikumsvoting, dass zeitgleich zur Bewerbungsphase stattgefunden hatte und in dem 77802 Stimmen zu 354 Beiträgen abgegeben wurden, sind die besten 25 Beiträge anschließend durch eine Jury bewertet worden. Die Jury bestand aus:
- Til Schweiger, Darsteller, Produzent und Regisseur und bekannt aus vielen Filmproduktionen
- Hildegard Strauß, Marketing-Managerin von König Pilsener und Projektleiterin des König Pilsener Webfilm Awards
- Christian Hellmann, Chefredakteur im Axel-Springer-Verlag
- Florian Beisert, Geschäftsführer von Markenfilm, die größte Werbefilmproduktion Deutschlands
- Florian Meimberg, junger deutscher Regiesseur von Werbefilmen, Musikvideos und Virals
- Sébastien Wolf, selbst Teilnehmer beim König Pilsener Webfilm Award und Gewinner des Publikumsvotings

Sie hatten die schwere Aufgabe, aus diesen 25 Beiträgen die besten drei herauszusuchen und zum großen Finale in Berlin einzuladen. Die Wahl viel auf die Beiträge:
- Drei Quadratmeter von Erim Giresunlu. Ein Film der in einem Fahrstuhl spielt
- Die Reise zum Mars von Sebastian Binder. Ein Film der auf einem Drehbuch aus den 20er-Jahren basiert
- Die Bewerber von Lutz Heineking. Ein Film, indem sich Bewerber innerhalb sieben Minuten um Kopf und Kragen reden.
Am 28. Januar 2010 war es dann soweit: die König Pilsener Webfilm Award Verleihung fand im Axel-Springer-Haus statt. Til Schweiger selbst hat den Umschlag mit dem Gewinner geöffnet, vorher in einer Rede betont, wie schwer es war, einen besten Film zu küren. Ich möchte nicht in der Haut der Finalisten gesteckt haben, die voller Anspannung auf die Verkündung des Gewinnerfilms gewartet haben und Til Schweiger die Situation für einen kleinen Scherz nutzte: er erklärte kurzerhand Avatar zum Gewinner.
Der Award wurde schließlich an den Film Die Bewerber von Lutz Heineking vergeben. Hildegard Strauß hat dem Sieger einen Scheck in der des Preisgeldes von 10 000 Euro überreicht. Ich möchte dem Sieger auch von dieser Seite aus herzlich zum gewonnenen Award gratulieren.
Ein paar Eindrücke von der Verleihung zeigt dieses Video:
Weiteres zum König Pilsener Webfilm Award könnt ihr übrigens auch bei Facebook erfahren und dort auch gleich ein Fan werden. Und auf Twitter lässt sich noch die komplette Verleihung nachvollziehen, z.B. auch, dass der Gewinner Lutz Heineking seine Mutter anrufen wollte, die ein Fan von Til Schweiger ist. Ich denke, in beiden Netzwerken wird man auch erfahren, wenn es einen Neuauflage des Awards geben sollte.
Weitere Blogposts zum Thema:- König Pilsener Webfilm Award mit Till Schweiger geht in die Endphase: Shortlist (webTVblog)
- Verleihung des König Pilsener Webfilm-Award (meetinx.de)
- heute Preisverleihung König Pilsener Web Award – hier die Nominierten (Digitale Leinwand)







