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14. Februar 2010
Nein, nicht vom Bloggen. Eher aus dem, was sich Social Media nennt. Diese ganzen Kontakte-Verknüpfungs-Websites, die einem zwar schön zeigen, mit wem man befreundet ist, wer gemeinsame Freunde sind, etc., Lokalisten, Facebook, Wer-kennt-wen & Co.
Was hat es mir denn eigentlich gebracht, dort angemeldet zu sein? Die Antwort lautet: nichts. Man hat viele Freunde, die Anzahl wird immer mehr. Jeder, dem man auch nur einmal begegnet ist, will plötzlich Dein Freund sein. Bekanntschaften, mit denen man schon ewig keinen Kontakt mehr hatte, hab ich zwar dort auch gefunden. Aber mir wurde auch bewusst, warum man keinen Kontakt mehr gepflegt hat. Bei anderen, die man zwar kannte, aber nie richtig Kontakt hatte, hat sich der Kontakt zwar intensiviert – aber meine Löschung bei aus den entsprechenden Plattformen hat er nicht überstanden.
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29. Januar 2010
Ich bin eben über die Aktion “Von Blogger zu Blogger” gestolpert, die ich für sehr gut erachte – und deshalb auch Unterstütze.
Worum gehts?
Es geht darum, dass sich die Blogger wieder mehr untereinander verlinken sollen. Die Blogroll war in meinem Blog ja von Anfang an gefüllt und wird auch immer wieder aktualisiert. Hin und wieder habe ich auch schon den ein oder anderen Blog vorgestellt. Die Aktion “Von Blogger zu Blogger” setzt nun Mindeststandards, die eingehalten werden müssen. Dazu zählt die gut gefüllte Blogroll, aber auch die Verlinkung von durchschnittlich wenigstens einem anderen Blogpost pro Beitrag.
Nach der Aktion Ein ♥ für Blogs von letztem Jahr ist dies nun ein guter Punkt, an dem ich mit Smirne’s Blog anknüpfen kann. Ich weiß, dass ich mich für den Mindeststandard einen anderen Blogpost zu verlinken auch selbst an die Nase fassen muss, dies war hier nicht immer der Fall. Auch wird es immer wieder Beiträge geben, zu denen man keinen weiteren Beitrag findet. Aber es soll dann doch eher die Ausnahme stellen.
Fündig auf die Aktion wurde ich bei Lupe, der Satire-Blog. Dort könnt Ihr auch noch weitere Information über “Von Blogger zu Blogger” finden und eine Liste der teilnehmenden Blogs finden. Wenn Ihr einen Blog betreibt, so wäre es doch sicherlich auch für auch interessant, daran teilzunehmen?
27. Januar 2010
Durch Twitter wurde ich auf die Wecker-App Sleep Cycle aufmerksam. Sleep Cycle ist ein Schlafphasenwecker, bei dem das iPhone über Nacht auf die Matratze gelegt wird und anhand der Bewegungen die Schlafphasen analysiert. Innerhalb der ersten zwei Nächte wird die Empfindlichkeit durch das App automatisch auf die Matratze eingestellt.
Sleep Cycle ist ein englisches App, das aber auch mit keinen bis wenigen Englischkenntnissen genutzt werden kann, es erklärt sich quasi von selbst. Die Weckzeit, die eingestellt wird, ist der späteste Zeitpunkt zu dem man geweckt wird. Findet Sleep Cycle vor der eingestellten Weckzeit eine sogenannte Fast-Wach-Phase, wird man bis zu 30 Minuten früher geweckt. So wacht man sanft und ausserhalb der Tiefschlafphasen auf.
Am nächsten Tag lässt sich sein Schlafverlauf schön in einer Grafik dargestellt nachverfolgen. Wann war man fast wach und wann war man richtig schön in der Tiefschlafphase. Das App ist aktuell für nur 0,79 EUR in iTunes zu haben, so dachte ich mir: probier es aus. Und nun nach 20 Nächten ziehe ich als Bilanz: es funktioniert.
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21. Januar 2010
Auf heise online hab ich eben einen interessaten Artikel gelesen. Es geht darum, im Supermarkt mit seinem Fingerabdruck zu bezahlen, der Betrag wird dann per Lastschrift abgebucht. In einigen Supermärkten ist das bereits Realität, Kunden können sich dort registrieren lassen. Dabei werden ihnen zwei Fingerabdrücke – einmal von der linken, einmal von der rechten Hand – abgenommen.
Angeblich würde das System eine Lebendfinger-Erkennung haben, so dass es nicht möglich ist, einen rekonstruierten Abdruck zu verwenden. Natürlich halten die Befürworter das System für sicher.
Eine hundertprozentige Sicherheit gibt nie. Aber der Fingerabdruck ist genauso sicher wie das Bezahlen mit PIN.
Auch wenn das System wirklich so sicher sein sollte, wie das Bezahlen mit PIN, gibt es hier doch einen deutlichen Unterschied: eine PIN kann bei Missbrauch oder dem Verdacht des Missbrauchs geändert werden.
12. Januar 2010
… dann sieht das in der Timeline so aus:

Meine Gratulation an die Werbefirma. Die Kampagne funktioniert.
8. Januar 2010
Vor einiger Zeit habe ich die Tauschbörse Hitflip vorgestellt, in der man alte Bücher, DVDs und CDs tauschen kann. Leider kann ich heute nur noch von dieser Tauschbörse abraten. Zu viele schwarze Schafe tummeln sich auf dieser Plattform, die mit Mondpreisen dort den großen Reibach machen wollen.
Diese Plattform arbeitet mit der eigenen Währung Flips. 1 Flip entspricht hierbei 1 Euro. Die Blu Ray-Disc Das Vermächtnis des geheimen Buches wird bei Hitflip für 90 Flips angeboten. Das würden 90 Euro entsprechen. 90 Euro für eine gebrauchte Blu Ray! Für 21,95 Euro ist sie bei Amazon neu zu bekommen.
Die Insel gibt es bei Hitflip für 45 Flips, gestern hab ich diese Blu Ray bei Saturn für 10 Euro erstanden.
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