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	<title>Smirnes Blog &#187; Computer, iPhone und Internet</title>
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		<title>iBGStar &#8211; Blutzucker messen mit dem iPhone</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 15:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer, iPhone und Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit ein paar Monaten benutze ich ein neues Blutzuckermessgerät, das iBGStar von Sanofi Aventis. Zeit, ein Resümee zu ziehen: Das Messgerät ist eigenständig und beinhaltet ein Display und einen Akku. Zudem gibt es eine Schnittstelle, mit der man das iBGStar an das iPhone oder den iPad von Apple anschließen und die Messwerte in die dazugehörige [...]]]></description>
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<p>Seit ein paar Monaten benutze ich ein neues Blutzuckermessgerät, das <a href="http://www.bgstar.de/index.php?ID=61" title="iBGStar bei Sanofi Aventis" target="_blank" class="liexternal">iBGStar</a> von Sanofi Aventis. Zeit, ein Resümee zu ziehen:</p>
<div id="attachment_3548" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/12/ibgstar-von-sanofi-aventis.jpg" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-3548" title="iBGStar von Sanofi Aventis" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/12/ibgstar-von-sanofi-aventis-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Sehr klein und filigran: das iBGStar von Sanofi-Aventis</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das Messgerät ist eigenständig und beinhaltet ein Display und einen Akku. Zudem gibt es eine Schnittstelle, mit der man das iBGStar an das iPhone oder den iPad von Apple anschließen und die Messwerte in die dazugehörige App übertragen kann. Insgesamt ist das Gerät sehr klein, wirkt allerdings gut verarbeitet. Natürlich wird eine Stechhilfe und eine Tasche mitgeliefert, die ebenfalls etwas kleiner gehalten sind als ich es von <em>normalen</em> Blutzuckermessgeräten her kenne. Für mich als mobilen Mensch wirkte das erst einmal sehr ansprechend.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber die ersten <em>Probleme</em> zeigten sich sofort: die kleine Tasche ist zwar für unterwegs recht praktisch, bietet jedoch keinerlei Unterbringung für den Insulin-Pen. Keine Gummischlaufe ausserhalb oder innerhalb der Tasche, an der man den Pen befestigen kann. Ich habe ihn anfangs noch lose im Rucksack mitgenommen, aber das wurde mir irgendwann zu blöd ihn ständig dort suchen zu müssen &#8211; denn wir wissen, Rucksäcke können manchmal groß sein, wenn man etwas drin sucht. Nach kurzer Zeit bin ich wieder zu meiner großen Diabetes-Tasche zurückgekehrt, in der ich alles unterbringe &#8211; von der ich allerdings gerne loskommen würde, da sie mir dann insgesamt doch zu groß ist. Etwas, das in die Jackentasche passt wäre ideal.</p>
<div id="attachment_3549" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/12/ibgstar-app.png" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-3549" title="iBGStar-App" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/12/ibgstar-app-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die App: automatische Messwertübertragung, erhöhte Messwerte werden dabei orange, zu niedrige Messwert rot eingefärbt.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Negativpunkt, der sich sofort zeigte: die App. Wenn auch der Messwert sofort übertragen ist, angeschlossenes Messgerät vorausgesetzt, so zeigen sich in der weiteren Verwendung deutliche Nachteile. Die Kohlenhydrate können ausschließlich in Gramm angegeben werden, der in der Regel verwendeten Broteinheiten lassen sich nicht einmal als Alternative einstellen. In der Tagebuch-Ansicht werden lediglich die Blutzuckerwerte angezeigt, die Anzeige von Kohlenhydrat- und Insulineintragungen ist zwar in der Detailansicht noch abrufbar, man muss sich da jedoch mühsam durchtippen. Für eine schnelle, optische Kontrolle oder dem Verwerten der Erfahrungen ist das einfach ungeeignet. Noch dazu sind Eintragungen von KH oder Insulininjektionen ohne vorherige Messung zwar möglich, im Tagebuch aber nicht mehr abrufbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die grafische Auswertung oder die Statistik ziehen lediglich die Blutzuckerwerte heran. Ich komme also um eine weitere Software oder das gute, alte Papiertagebuch nicht herum und mache hier sozusagen eine doppelte Buchführung. Sehr unpraktisch und führt auch manchmal zu fehlenden Eintragungen. Wenns mal wieder schnell gehen muss wird kurz gemessen und gedacht: <em>trage ich später ein</em>. Und dann wirds vergessen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur unwesentlich länger gedauert hat es, bis sich der Nachteil des kleinen Gerätes zeigte: die geringe Akku-Leistung. Wo soll bei dieser Größe auch eine große Kapazität untergebracht werden. Und so ist mir dem iBGStar etwas passiert, was ich bisher bei Blutzuckermessgeräten noch nie erlebt habe: keine Energie, keine Messung. Meine bisherigen Geräte waren alle mit Batterie ausgestattet, die ich nie bis zum Lebensende betrieben habe, denn das Messgerät wurde vorher ausgetauscht (und ich spreche hier von mehreren Jahren Betrieb). Also muss das Gerät entweder mit dem iPhone verbunden bleiben (auch dann wird es geladen, zieht natürlich die Energie dann aus dem iPhone-Akku) oder man gewöhnt es sich an, es regelmäßig (idealerweise über Nacht) mit dem mitgelieferten Netzteil oder über den USB-Anschluß am Computer zu laden.</p>
<div id="attachment_3550" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/12/ibgstar-und-iphone-bereit-zur-messung.jpg" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-3550" title="iBGStar und iPhone bereit zur Messung" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/12/ibgstar-und-iphone-bereit-zur-messung-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Das iBGStar und das iPhone sind bereit zur Blutzuckermessung.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Und nun nach mehreren Monaten zeigt sich ein weitere Fehler: das Messgerät sitzt nur noch sehr locker am iPhone und man muss darauf achten, dass es richtig gerade draufsitzt &#8211; sonst gibts keine Verbindung. Es mag zwar sein, dass sich das durch eine Silikonhülle geben würde (gibt es für iPhone 3G und 3GS, für iPhone 4 und 4S bis heute jedoch nur in Planung), aber es lässt doch sehr an einer langen Zuverlässigkeit des Gerätes zweifeln. Da sowohl die Dock Connector als auch mein Zusatzakku am iPhone fest sitzen ist das iPhone als Fehlerquelle schonmal auszuschliessen &#8211; es liegt eindeutig am iBGStar.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch was zum alltäglichen Umgang: das iBGStar alleine zu nutzen ist aufgrund der geringen Größe schon ein ziemliches Gefrickel. Am iPhone angedockt ist es insgesamt wieder sehr groß und unhandlich. Die Stechhilfe sticht auch in der kleinsten Einstellung ziemlich tief (oder sind die Lanzetten so dick? Ich weiß es nicht.) &#8211; das tut nicht nur jedesmal weh, es kommt auch entsprechend viel Blut. Früher, als man noch ein paar Mikroliter Blut brauchte wäre das ein Segen gewesen, aber heute nicht mehr notwendig.</p>
<p style="text-align: justify;">Für mich ist klar: das iBGStar war nur ein kurzes Intermezzo, nach Aufbrauch meiner noch vorhandenen Teststreifen werde ich zu einem anderen Gerät wechseln. Schade, die Idee dahinter hat mir sehr gefallen. Vielleicht wird es in Zukunft bessere, tauglichere Varianten des Messgerätes geben.</p>
<div id="attachment_3551" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/12/ibgstar-app-in-der-tagebuchansicht.png" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-3551" title="iBGStar-App in der Tagebuchansicht" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/12/ibgstar-app-in-der-tagebuchansicht-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die App mit der Tagebuchansicht. Durch Antippen der Messwerte kommt man in die Detailansicht und kann die Kohlenhydrat- und Insulineintragungen sehen.</p></div>

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		<title>Ein Tweet aus dem echten Leben</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 21:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer, iPhone und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[@schafmilchseife]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich glaube, mehr braucht man dazu nicht sagen. Ausser: Danke für diesen Tweet. Er ist aus dem wahren Leben gegriffen. &#160;]]></description>
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<p style="text-align: center;"><a href="https://twitter.com/#!/schafmilchseife/status/101273275266646016" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-large wp-image-3373" title="Tweet von @schafmilchseife: &quot;Versuchte CD aus der Plastikhülle zu kriegen. Ging Schere kaufen. Versuche nun, die Schere aus der Plastikhülle zu kriegen. Das macht Spass.&quot;" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/08/tweet-von-schafmilchseife-versuchte-cd-aus-der-pla-480x210.png" alt="Tweet von @schafmilchseife: &quot;Versuchte CD aus der Plastikhülle zu kriegen. Ging Schere kaufen. Versuche nun, die Schere aus der Plastikhülle zu kriegen. Das macht Spass.&quot;" width="480" height="210" /></a>Ich glaube, mehr braucht man dazu nicht sagen. Ausser: Danke für diesen Tweet. Er ist aus dem wahren Leben gegriffen.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Nahverkehr in München &#8211; iPhone Apps im Test &#8211; Teil 4: S-Bahn München mit Positionsanzeige im Internet</title>
		<link>http://blog.smirne.net/nahverkehr-in-munchen-iphone-apps-test-teil-4-s-bahn-munchen-mit-positionsanzeige-im-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 15:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine super Idee, welche die S-Bahn München vor einigen Wochen ins Internet gestellt hat. Unter http://s-bahn-muenchen.hafas.de wurde eine Positionsanzeige ins Internet gestellt, die eine ungefähre Echtzeitposition der einzelnen Züge darstellt. Ungefähr bedeutet, aus den Positionsdaten der Züge in den Stellwerken und dem Fahrplan wird unter Berücksichtigung der Verspätung die Position berechnet, an welcher der Zug [...]]]></description>
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<div id="attachment_3178" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/08/sbm1.png" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-3178" title="Website S-Bahn München Echtzeitpositionen" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/08/sbm1-300x166.png" alt="" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Website S-Bahn München Echtzeitpositionen</p></div>
<p style="text-align: justify;">Eine super Idee, welche die S-Bahn München vor einigen Wochen ins Internet gestellt hat. Unter <a href="http://s-bahn-muenchen.hafas.de" title="S-Bahn München | Live Fahrplan" target="_blank" class="liexternal">http://s-bahn-muenchen.hafas.de</a> wurde eine Positionsanzeige ins Internet gestellt, die eine ungefähre Echtzeitposition der einzelnen Züge darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ungefähr bedeutet, aus den Positionsdaten der Züge in den Stellwerken und dem Fahrplan wird unter Berücksichtigung der Verspätung die Position berechnet, an welcher der Zug sein soll. Aus diesen Positionsberechnung werden die einzelnen Züge dann in einer Google-Map dargestellt. Die Darstellung lässt sich nach einzelnen Linien filtern, es können aber auch nur die Züge eingestellt werden, die mit x Minuten Verspätung oder mehr verkehren.</p>
<div id="attachment_3187" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/08/sbm2.png" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-3187" title="Echtzeitposition S-Bahn München mit Nachverfolgung eines einzelnen Zuges" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/08/sbm2-300x167.png" alt="" width="300" height="167" /></a><p class="wp-caption-text">Echtzeitposition S-Bahn München mit Nachverfolgung eines einzelnen Zuges</p></div>
<p style="text-align: justify;">Es sei nochmals erwähnt: das sind berechnete Position, die Echtzeitdaten zur Grundlage haben und kommen damit wohl ziemlich genau, aber nicht 100%ig an die Postionen ran. Ein nettes Gimmick ist es auf jeden Fall. Und wenn alles pünktlich läuft, treffen sich auf allen Linien die Züge mit der Gegenrichtung um genau 30 Sekunden vor den Minuten 0/10/20/30/40/50, in der Stammstrecke jeweils 30 Sekunden hinter diesen Minuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Kontrolle über den aktuellen Stand ist das sicher ein nettes Zusatztool, bisher konnte man nur im RIS nachschauen, bei dem jedoch nur in 5 Minuten-Schritten die Verspätungen angezeigt wurden. Das ganze funktioniert jedoch nach Aussage der S-Bahn München nicht bei Streckensperrungen. Dort werden andere Zugnummern vergeben, bei denen das System keinen Fahrplan kennt. Ich hoffe jedoch, dass man auch hierfür eine Lösung finden wird und in Zukunft auch die Echtzeitpositionen genauer sind.</p>
<div id="attachment_3180" class="wp-caption alignleft" style="width: 100px"><a href="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2010/05/icon-navi-s-bahn-muenchen.png" class="liimagelink"><img class="size-thumbnail wp-image-3180 " title="Icon Navi S-Bahn München" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2010/05/icon-navi-s-bahn-muenchen-150x150.png" alt="" width="90" height="90" /></a><p class="wp-caption-text">Icon &quot;Navi S-Bahn München&quot;</p></div>
<p style="text-align: justify;">Seit heute gibt es das Navi S-Bahn München als<a href="http://itunes.apple.com/app/navi-s-bahn-munchen/id453714981?mt=8" title="Navi S-Bahn München for iPhone, iPod Touch and iPad" target="_blank" class="liexternal"> iPhone-</a> und <a href="https://market.android.com/details?id=de.hafas.android.sbm&amp;feature=search_result" title="Navi S-Bahn München" target="_blank" class="liexternal">Android-App</a>, das genau die gleichen Funktionen wie die Website der S-Bahn zu den Echtzeitpositionen bietet. Für die mobile Information unterwegs. Screenshots der iPhone-App gibt es <a href="http://blog.smirne.net/?page_id=2374&amp;page=39" title="Fotostrecke Apps ÖPNV" target="_blank" class="liinternal">als Fotostrecke</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Liebe Bahn, bitte mehr davon, am besten für ganz Deutschland.</p>

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		<title>Die @DB_Bahn twittert</title>
		<link>http://blog.smirne.net/die-db_bahn-twittert/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 17:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bus und Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Computer, iPhone und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[@DB_Bahn]]></category>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, das ist keine neue Meldung. Das ging vor ein paar Wochen, als die Bahn mit dem twittern begonnen hatte, ja fleißig durch die Medien. Beim @mahrko könnt ihr nachlesen, welcher Aufwand bei der Bahn betrieben werden musste um den Twitter-Account @DB_Bahn starten zu können und weitere Hintergrundinfos, wie das intern gehandhabt wird. Insofern soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Zugegeben, das ist keine neue Meldung. Das ging vor ein paar Wochen, als die Bahn mit dem twittern begonnen hatte, ja fleißig durch die Medien. Beim <a href="http://twitter.com/mahrko" target="_blank" class="litwitter">@mahrko</a> <a href="http://blog.mahrko.de/2011/07/05/wie-die-bahn-das-twittern-lernte/" title="Wie die Bahn das Twittern lernte..." target="_blank" class="liexternal">könnt ihr nachlesen</a>, welcher Aufwand bei der Bahn betrieben werden musste um den Twitter-Account <a href="http://twitter.com/DB_Bahn" target="_blank" class="litwitter">@DB_Bahn</a> starten zu können und weitere Hintergrundinfos, wie das intern gehandhabt wird. Insofern soll das hier kein <em>Wow, die Bahn twittert</em>-Beitrag werden, sondern ein <em>Wow, das funktioniert richtig gut</em>-Beitrag.</p>
<p>Früher gab es ja schon einmal einen Versuch der Bahn, mit den Kunden via Twitter in Kontakt zu treten. Das Dialog-Team von DB Regio Bayern aus Nürnberg hatte schon einmal ein Account eingerichtet, sind aber irgendwann verstummt. Warum kann ich jetzt nur spekulieren, ich vermute, man hat den Aufwand dafür einfach unterschätzt. Schade, denn Twitter ist die Kommunikation mit dem Kunden über den kurzen und schnellen Weg.</p>
<p>Nun ist man eben vor einigen Wochen bundesweit mit dem Account <a href="http://twitter.com/DB_Bahn" target="_blank" class="litwitter">@DB_Bahn</a> auf Twitter gestartet. Natürlich bin ich sofort gefolgt und hatte auch vor, den direkten kurzen Weg zu nutzen. Und das hab ich jetzt auch schon getan und bin begeistert:</p>
<blockquote><p>Dieser Zugvoranzeiger am Münchner Marienplatz ist seit Wochen kaputt. Wird da auch mal was repariert? <a href="http://twitter.com/DB_Bahn" rel="nofollow" data-screen-name="DB_Bahn" class="litwitter">@DB_Bahn</a> <a href="http://twitpic.com/5tj8me" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://twitpic.com/5tj8me</a></p>
<p><a href="http://twitter.com/Smirne76" rel="nofollow" name="marcusboelt" class="litwitter">@marcusboelt</a> Danke für die Meldung. Die Kollegen vor Ort wissen schon Bescheid und kümmern sich darum. /jn</p>
<p><a href="https://twitter.com/#!/DB_Bahn/status/94070854241099776" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3151" title="Defektmeldung und Antwort von @DB_Bahn auf Twitter" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/08/defektmeldung-und-antwort-von-db_bahn-auf-twitter-300x156.png" alt="" width="300" height="156" /></a></p></blockquote>
<p>Ob der Anzeiger jetzt repariert ist, entzieht sich meiner Kenntnis, ich bin seitdem nicht mehr vorbeigekommen. Persönlich vermute ich mal, dass nicht. Aber da kann das Twitter-Team ja nichts dafür. Auf jeden Fall hätte ich niemals so etwas per E-Mail gemeldet, bis ich zuhause bin hab ich das zum einen vergessen, zum anderen hätte ich erst das Foto vom iPhone auf den Rechner laden müssen zum anhängen &#8211; zuviel Aufwand. Auch per Telefon hätte ich das sicher nicht gemeldet, ich rufe doch keine abzockteuren 0180-Nummern an, damit ich der Bahn einen Defekt ihrer Anlagen melde.</p>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/DB_Bahn" rel="nofollow" data-screen-name="DB_Bahn" class="litwitter">@DB_Bahn</a> Darf man mit dem Weltmeisterinnenpass eigentlich auch den RailJet bis Salzburg benutzen?</p>
<p><a href="http://twitter.com/Smirne76" rel="nofollow" name="marcusboelt" class="litwitter">@marcusboelt</a> Ja, mit dem Weltmeisterinnen-Pass können Sie den RailJet bis Salzburg nutzen. /jn</p>
<p><a href="https://twitter.com/#!/DB_Bahn/status/97975726560657408" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3160" title="Anfrage und Antwort von @DB_Bahn auf Twitter" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/08/anfrage-und-antwort-von-db_bahn-auf-twitter-300x156.png" alt="" width="300" height="156" /></a></p></blockquote>
<p>Auch hier eine kurze und knackige Frage, die auch innerhalb kurzer Zeit beantwortet wurde. Ohne, dass man sich irgendwo in einem Reisezentrum anstellen muss, ohne, dass man dafür extra Zeit aufwenden muss, ohne, dass einem ein unmotivierter Mensch mit ostdeutschem Dialekt unfreundlich antwortet. Super bequem.</p>
<blockquote><p>Kostenlos Toblerone von <a href="http://twitter.com/DB_Bahn" rel="nofollow" target="_blank" data-screen-name="DB_Bahn" class="litwitter">@DB_Bahn</a> Danke schön.</p>
<p><a href="http://twitter.com/Smirne76" rel="nofollow" target="_blank" name="marcusboelt" class="litwitter">@marcusboelt</a> Mmhh lecker, da hätten /me und /mi auch ganz dolle Lust drauf <img src='http://blog.smirne.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . /mi</p>
<p><a href="https://twitter.com/#!/DB_Bahn/status/98703109341200384" target="_blank" class="liimagelink"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3161" title="Interaktion mit @DB_Bahn auf Twitter" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/08/interaktion-mit-db_bahn-auf-twitter-300x157.png" alt="" width="300" height="157" /></a></p></blockquote>
<p>Ich glaube, hier wissen die Damen und Herren von <a href="http://twitter.com/DB_Bahn" target="_blank" class="litwitter">@DB_Bahn</a> selber noch nicht einmal den Hintergrund. Ich fuhr <a href="http://blog.smirne.net/ich-bin-weltmeisterin-3-koln-und-berlin/" title="Ich bin Weltmeisterin – 3: Köln und Berlin" class="liinternal">vergangenen Dienstag im ICE 545</a> und zwischen Hannover und Berlin wurden als Entschädigung für die bauarbeitenbedingte Fahrzeitverlängerung kostenlos Tageszeitungen und Toblerone gereicht. Und ich wollte meine Timeline einfach mal dran teilhaben lassen. Dass dann <a href="http://twitter.com/DB_Bahn" target="_blank" class="litwitter">@DB_Bahn</a> auch gleich drauf reagiert hätte ich nicht gedacht, aber es zeigt, dass man den Account auch unbedingt menscheln lassen will. Finde ich Klasse!</p>
<p>Folgt Ihr schon <a href="http://twitter.com/DB_Bahn" target="_blank" class="litwitter">@DB_Bahn</a>? Wird höchste Zeit. Und bitte so weitermachen!</p>

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		<item>
		<title>Ich bin Weltmeisterin &#8211; 4: Zugauswahl nach Steckdosen</title>
		<link>http://blog.smirne.net/ich-bin-weltmeisterin-4-zugauswahl-nach-steckdosen/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 05:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Steckdose]]></category>
		<category><![CDATA[Wagenreihung]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterinnenpass]]></category>

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		<description><![CDATA[Als mobiler Mensch bin ich immer von einem geplagt: der Akku meines iPhones wird immer irgendwann leer und wenn ich viel unterwegs bin wird er das auch noch mitten am Tag. Auch die Zeit in den Zugfahrten lassen sich wunderbar mit Spielen, Videos, Twitter und Facebook vertreiben, aber man kommt dann einmal quer durch die [...]]]></description>
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<div id="attachment_3141" class="wp-caption alignright" style="width: 234px"><a href="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/08/redesign-ice-2-foto-marcus-boelt.jpg" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-3141" title="ReDesign ICE 2 / Foto: Marcus Bölt" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/08/redesign-ice-2-foto-marcus-boelt-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Innenraum eines ICE 2 im ReDesign</p></div>
<p>Als mobiler Mensch bin ich immer von einem geplagt: der Akku meines iPhones wird immer irgendwann leer und wenn ich viel unterwegs bin wird er das auch noch mitten am Tag. Auch die Zeit in den Zugfahrten lassen sich wunderbar mit Spielen, Videos, Twitter und Facebook vertreiben, aber man kommt dann einmal quer durch die Republik gefahren nur noch 30-40% Akku an &#8211; an die Rückfahrt ist gar nicht mehr zu denken, der Rest-Akku geht sicher noch vor Ort aus.</p>
<p>Aber die Deutsche Bahn hat ja an Leute wie mich gedacht, die ständig mit Handys und Laptops unterwegs sind und hat in ihren Fernverkehrszügen seit längerem schon Steckdosen eingebaut. Erst gab es sie nur an den Plätzen mit Tischen, seit 1997 der ICE 3 erschienen ist, hat man sie an jedem Sitzplatz &#8211; vorausgesetzt man ist im richtigen Zug unterwegs. Wie bereits erwähnt war der ICE 3 der erste Zug, der den neuen Standard mit der Steckdose an allen Plätzen angeboten hat, es folgte der ICE-T. Die alten Züge des ICE 1 wurden später einem Re-Design unterzogen und auch bei diesem finden sich die Steckdosen jetzt an allen Plätzen.</p>
<p>Wenn ich nun eine Zugfahrt unternehme, dann versuche ich die Züge des ICE 2 zu vermeiden, denn dort sind die Steckdosen in den meisten Zügen noch rar gesät. Zwar befinden sich die Züge auch in einem Re-Design-Umbau &#8211; ähnlich des ICE 1 vor wenigen Jahren &#8211; doch ist es noch Glückssache dort einen umgebauten Zug zu erwischen. Jetzt mit dem Weltmeisterinnenpaß fahre ich auch lieber länger und einen Umweg wenn ich dafür meine geliebte Steckdose habe. Für Laptop und iPhone.</p>
<p>Um die einzelnen ICEs zu erkennen gehe ich immer auf die <a href="http://www.fernbahn.de/" title="Fernverkehrsseiten von Marcus Grahnert" target="_blank" class="liexternal">Seite von Marcus Grahnert</a>, er stellt dort schon seit Jahren die Wagenreihungspläne ins Internet ein, die Aufschluß über die ICEs geben. Die ICE 1 besitzen die Wagennummern 1 bis 14 ohne die Wagen 10 und 13, die ICE 2 führen die Wagennummern 21 bis 27 oder 31 bis 37. ICE 3-Züge haben die Wagennummern 21 bis 28 oder 31 bis 38, die ICE-T führen ebenfalls die Nummern 21/31 bis 28/38, es fehlen dort die Wagen 25/35 und bei kurzen ICE-Ts auch die die Wagen 24/34 und 26/36.</p>

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		<title>2-Schritte-Anmeldung bei Google</title>
		<link>http://blog.smirne.net/2-schritte-anmeldung-bei-google/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 12:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer, iPhone und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[2-Schritte-Anmeldung]]></category>
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		<category><![CDATA[Authenticator]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Februar hatte ich bereits bei Caschy darüber gelesen, gestern dann bei aptgetupdate: Google bietet eine 2-Schritte-Anmeldung für seine Dienste an. Sie ist zwar derzeit nur im Konto aktivierbar, wenn man es auf Englisch umstellt, danach aber auch in Deutsch aktiv. Die Anmeldung läuft dann nicht mehr nur über das selbst vergeben Passwort alleine, man [...]]]></description>
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<div id="attachment_3114" class="wp-caption alignright" style="width: 113px"><img class="size-full wp-image-3114" title="Google Authenticator für iPhone" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/06/google-authenticator-fuer-iphone.png" alt="Google Authenticator für iPhone" width="103" height="114" /><p class="wp-caption-text">Google Authenticator-App für iPhone</p></div>
<p>Im Februar hatte ich bereits bei <a href="http://stadt-bremerhaven.de/google-doppelt-genaeht-haelt-besser" title="Google: doppelt genäht hält besser" target="_blank" class="liexternal">Caschy</a> darüber gelesen, gestern dann bei <a href="http://www.aptgetupdate.de/2011/06/24/google-mail-ich-fuhl-mich-nackig/" title="Google Mail: Ich fühl mich nackig" target="_blank" class="liexternal">aptgetupdate</a>: Google bietet eine 2-Schritte-Anmeldung für seine Dienste an. Sie ist zwar derzeit nur im Konto aktivierbar, wenn man es auf Englisch umstellt, danach aber auch in Deutsch aktiv. Die Anmeldung läuft dann nicht mehr nur über das selbst vergeben Passwort alleine, man wird anschließend aufgefordert einen Verfikations-Code einzugeben. Dieser Code wird aktuell generiert und entweder per SMS geschickt oder in einer iPhone- bzw. Android-App angezeigt.</p>
<p>Es gibt natürlichen Anwendungen, die eine 2-Schritte-Anmeldung nicht beherrschen. Hier sei als Beispiel der Mail-Exchange mit Smartphones genannt, hier gibt es nur die Möglichkeit ein Passwort einzugeben. Dafür hat Google die Möglichkeit entworfen, sich zusätzliche 16stellige Passwörter generieren zu lassen, die man sich nicht aufschreiben sondern einfach nur einmal in der Konfiguration eingeben muss. Hier kann man sich für jede Anwendung ein eigenes Passwort geben lassen. Ist jetzt z.B. wie es mir <a href="http://blog.smirne.net/wenn-du-kein-iphone-hast-hast-du-kein-iphone/" title="Wenn Du kein iPhone hast, hast Du kein iPhone" class="liinternal">neulich passierte das iPhone weg</a>, kann der Zugriff ganz einfach gesperrt werden: man löscht das generierte Passwort und generiert ein neues für das neue Gerät.</p>
<p>Gerade das genannte Beispiel hat mich dazu bewogen, die 2-Schritte-Anmeldung bei Google zu aktivieren. Es ist doch ein wenig mehr Sicherheit und ich würde mir die Funktion auch bei weiteren Diensten im Internet wünschen. Über<a href="https://www.google.com/accounts/ManageAccount?hl=en" target="_blank" class="liexternal"> diesen Link</a> gehts zur Umstellung in die 2-Schritte-Anmeldung.</p>

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		<title>LG Berlin erlässt einstweilige Verfügung gegen Google</title>
		<link>http://blog.smirne.net/lg-berlin-erlasst-einstweilige-verfugung-gegen-google/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 14:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer, iPhone und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[einstweilige Verfügung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Landgericht Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Es klingt wie ein schlechter Scherz und doch ist es traurige Wahrheit: Richter vom Landgericht Berlin erlassen eine einstweilige Verfügung gegen Google, weil auf deren Plattform Blogger in einem Blog jemand verunglimpft wurde. Da das Blog nicht über ein Impressum verfügt wurde Google zuerst abgemahnt, hat jedoch nicht darauf reagiert. Daraufhin beantragte der Verunglimpfte die [...]]]></description>
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<div id="attachment_3106" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://www.flickr.com/photos/steffenz/4971604266/" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-3106 " title="Landgericht Berlin. Foto: Steffen Zahn. Quelle: Flickr. Bestimmte Rechte vorbehalten." src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/06/landgericht-berlin-foto-steffen-zahn-quelle-flickr-199x300.jpg" alt="Landgericht Berlin. Foto: Steffen Zahn. Quelle: Flickr. Bestimmte Rechte vorbehalten." width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Eines der drei Landgerichte in Berlin. Foto: Steffen Zahn</p></div>
<p>Es klingt wie ein schlechter Scherz und doch ist es traurige Wahrheit: Richter vom Landgericht Berlin erlassen eine<a href="http://stadt-bremerhaven.de/einstweilige-verfuegung-gegen-google" title="Einstweilige Verfügung gegen Google" target="_blank" class="liexternal"> einstweilige Verfügung gegen Google</a>, weil auf deren Plattform <a href="http://www.blogger.com" title="Blogger" target="_blank" class="liexternal">Blogger</a> in einem Blog jemand verunglimpft wurde. Da das Blog nicht über ein Impressum verfügt wurde Google zuerst abgemahnt, hat jedoch nicht darauf reagiert. Daraufhin beantragte der Verunglimpfte die einstweilige Verfügung.</p>
<p>Traurig finde ich es, dass man den Betreiber einer Plattform in die Haftung nimmt, noch dazu, dass der Betreiber gar nicht aus Deutschland stammt. Die Richter des Landgerichts Berlin haben offensichtlich das Internet nicht verstanden. Das einzig sinnvolle Vorgehen wäre, die Daten des Blogbetreibers von Google zu verlangen und die einstweilige Verfügung gegen selbigen zu stellen &#8211; inklusive einer Abmahnung wegen des Verstoßes gegen die Impressumspflicht. Hier hat sich die deutsche Justiz einfach mal wieder lächerlich gemacht.</p>

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		<title>Wenn Du kein iPhone hast, hast Du kein iPhone</title>
		<link>http://blog.smirne.net/wenn-du-kein-iphone-hast-hast-du-kein-iphone/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 11:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer, iPhone und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Taxi]]></category>
		<category><![CDATA[verloren]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwupps und weg war es. Mein iPhone. In der Nacht auf Samstag ist es mir im Taxi nach einem Telefonat zwischen die Erhebung in der Fahrzeugmitte (wo Handbremse + Gangschaltung ist) und der Befestigung des Beifahrersitzes gefallen. Der Versuch es sofort wieder herauszufischen misslang, ich konnte es nicht richtig greifen. Also wollte ich es beim [...]]]></description>
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<div id="attachment_3004" class="wp-caption alignright" style="width: 245px"><a href="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/04/Kopfhoerer.png" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-3004" title="Meine kaputten Kopfhörer" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/04/Kopfhoerer-235x300.png" alt="" width="235" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Da hatte ich mein iPhone noch. Jetzt ist es weg.</p></div>
<p>Schwupps und weg war es. Mein iPhone. In der Nacht auf Samstag ist es mir im Taxi nach einem Telefonat zwischen die Erhebung in der Fahrzeugmitte (wo Handbremse + Gangschaltung ist) und der Befestigung des Beifahrersitzes gefallen. Der Versuch es sofort wieder herauszufischen misslang, ich konnte es nicht richtig greifen. Also wollte ich es beim Aussteigen herausholen &#8211; und genau das habe ich vergessen.</p>
<p>Ein sofortiger Anruf bei der <a href="http://www.taxi-muenchen.com/" title="Taxi München eG" target="_blank" class="liexternal">Taxi München eG</a> blieb bislang ohne Erfolg. Am Morgen dann fiel mir ein, dass es mit <a href="http://www.isarfunk.de/" title="IsarFunk" target="_blank" class="liexternal">IsarFunk</a> noch eine weitere Taxizentrale gibt. Zur Sicherheit habe ich beide Taxizentralen per E-Mail angeschrieben. Auch Find my iPhone ist mir eingefallen, aber zu dem Zeitpunkt war das iPhone nicht mehr zu orten &#8211; es dürfte der Akku bereits leer gewesen sein.</p>
<p>Wie sehr man sich nach 1 1/2 Jahren an sein iPhone gewöhnt hat ist mir gestern so richtig aufgefallen. Es ist ein ständiger Begleiter im Alltag und es auch zu Hause viel benutzt &#8211; sei es für Twitter, schnell Foto machen oder auch in meinem Fall zum Führen des Blutzuckertagesbuchs und und und. Wenn Du kein iPhone hast, hast Du kein iPhone. Nie hatte der Spruch für mich mehr Bedeutung als jetzt. Und iPhone-Nichtbesitzer können das auch gar nicht nachvollziehen. Und dabei ist mein iPhone noch nicht einmal 36 Stunden weg.</p>
<p>Ich fühle grad irgendeine Leere in mir &#8211; nicht wegen des verschwundenen Gerätes, das ist ersetzbar, sondern wegen der Hilflosigkeit. Mehr als auf die Ehrlichkeit des Taxifahrers oder der Reinigungskraft kann ich nicht hoffen. Ein anderer Fahrgast scheidet auf jeden Fall aus, da das iPhone nicht sichtbar ist und man da normal nix mit der Hand zu suchen hat. Ich glaub auch nicht, dass der Taxifahrer nach der Funkdurchsage wirklich aktiv danach gesucht hat. Also bleibt nur: abwarten.</p>
<p>Wenn jemand einen Taxifahrer in München kennt oder sogar selbst Taxifahrer ist, dann bitte ich um Mithilfe und weiterer Bekanntmachung dieses Blogbeitrags. Folgendes kann ich zur Fahrt sagen:</p>
<blockquote><p>Die Fahrt erfolgte in der Nacht Freitag 10./Samstag 11. Juni 2011 von der Kultfabrik nach Maisach. Ich wurde während der Taxifahrt angerufen und bin dann im Laufe der Fahrt eingeschlafen. Der Taxifahrer weckte mich am Ortseingang von Maisach und ich erklärte dann noch den Weg zu mir nach Hause. Beim Bezahlen hatte ich leider erst zu wenig bezahlt &#8211; keine Absicht, ich hab einen Schein falsch angeschaut.</p></blockquote>
<p>Ich bitte, wenn sich hier jemand wieder erkennt, mit mir Kontakt aufzunehmen (siehe <a href="http://blog.smirne.net/impressum/" title="Impressum" class="liinternal">Impressum</a>), am besten per E-Mail oder auf der bei den Taxizentralen bekannten Rufnummer anzurufen.</p>
<p>Für mich stellt sich jetzt natürlich die Frage: wie lange warten? Wie lange warten bis man beim Fundbüro nachfrägt. Wie lange warten bis man bei der Polizei eine Anzeige wegen Unterschlagung einer Fundsache stellt. Wie lange warten bis man sich um eine Ersatzbeschaffung kümmern soll?</p>
<p>Was bleibt ist der Ärger über sich selbst, wieso ich beim Aussteigen das iPhone vergessen habe. Und dieses extrem komische und frustrierende Gefühl der weiteren Machtlosigkeit. Vielleicht findet es ja noch ein gutes Ende, aber ich gewöhne mich langsam an den Gedanken, dass dies die teuerste Taxifahrt meines Lebens wurde.</p>
<p>Sollte jemand noch weitere Tipps haben, was man machen kann oder ob es noch eine dritte Taxizentrale geben sollte, die man informieren muss, dann bitte gerne unten in die Kommentare.</p>

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		<title>Kleines Update für den Fahrplanmerker</title>
		<link>http://blog.smirne.net/kleines-update-fur-den-fahrplanmerker/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 19:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bus und Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Computer, iPhone und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrplanmerker]]></category>
		<category><![CDATA[Flattr]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Code]]></category>
		<category><![CDATA[S-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[S-Bahn München]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine aber feine Änderung hat sich bei meinem im Januar vorgestellten Fahrplanmerker für die S-Bahn München ergeben. Es gab zwar keine Änderungen im Fahrplan, aber für die mobile Gesellschaft wurde ein QR-Code eingefügt, der auf die Website verweist, bei der der Fahrplanmerker zum Download angeboten ist. Falls Euch also jemand ansprechen sollte, woher ihr [...]]]></description>
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<p><img class="size-medium wp-image-2691 alignright" title="Fahrplanmerker Vorderseite" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/vorderseite-300x212.png" alt="Fahrplanmerker Vorderseite" width="300" height="212" />Eine kleine aber feine Änderung hat sich bei meinem im Januar vorgestellten <a href="http://blog.smirne.net/fahrplanmerker-fur-die-s-bahn-munchen/" title="Fahrplanmerker für die S-Bahn München" class="liinternal">Fahrplanmerker für die S-Bahn München</a> ergeben. Es gab zwar keine Änderungen im Fahrplan, aber für die mobile Gesellschaft wurde ein QR-Code eingefügt, der auf die <a href="http://www.muenchner-s-bahn.de" title="Münchner S-Bahn" target="_blank" class="liexternal">Website</a> verweist, bei der der <a href="http://www.muenchner-s-bahn.de/Fahrplanmerker2010.pdf" title="Fahrplanmerker Download" target="_blank" class="lipdf">Fahrplanmerker zum Download</a> angeboten ist. Falls Euch also jemand ansprechen sollte, woher ihr den tollen Plan habt, könnt ihr ihn gleich den QR-Code scannen lassen.</p>
<p>Als zweites habe ich einen <a href="http://flattr.com" title="Flattr" target="_blank" class="liexternal">Flattr</a>-Offline-Button gesetzt. Auch das ist ein QR-Code, wenn ihr also meint, Euch sei der <a href="http://blog.smirne.net/fahrplanmerker-fur-die-s-bahn-munchen/" title="Fahrplanmerker für die S-Bahn München" class="liinternal">Fahrplanmerker</a> etwas wert, dann könnt ihr auch mit der <a href="http://flattr.com" title="Flattr" target="_blank" class="liexternal">Flattr</a>-App den QR-Code scannen und mir so ein paar Cent/Euro zukommen lassen, für die ich mich jetzt schon bedanke. Warum der Offline-Button? Es ist zwar auch auf der <a href="http://www.muenchner-s-bahn.de" title="Münchner S-Bahn" target="_blank" class="liexternal">Website</a> ein Button integriert, jedoch soll man doch nicht die Katze im Sack kaufen. Also erstmal downloaden, ausdrucken und nutzen. Und wenn man dann sagt &#8211; das ist es mir wert &#8211; kann man von überall flattren.</p>

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		<title>Kopfhörerverschleiß</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 18:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer, iPhone und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[In-Ear-Hörer]]></category>
		<category><![CDATA[kaputt]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhörer]]></category>
		<category><![CDATA[Mist]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrhörer]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht ob ich zu pfleglos damit umgehe oder ob die heutige Audioindustrie nur noch Mist liefert, aber mein Verschleiß an Kopfhörern kann man nicht mehr als normal bezeichnen. In den letzten 12 Monaten habe ich zwei In-Ear-Hörer und vier Ohrhörer verschlissen. Ausgemustert wurden sie aus verschiedenen Gründen. Die In-Ear-Hörer waren zwar nicht kaputt, [...]]]></description>
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<div id="attachment_3004" class="wp-caption alignright" style="width: 245px"><a href="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/04/Kopfhoerer.png" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-3004" title="Meine kaputten Kopfhörer" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2011/04/Kopfhoerer-235x300.png" alt="" width="235" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Meine kaputten Ohrhörer. Am Hörer links ist das Gehäuse kaputt gegangen.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ich weiß nicht ob ich zu pfleglos damit umgehe oder ob die heutige Audioindustrie nur noch Mist liefert, aber mein Verschleiß an Kopfhörern kann man nicht mehr als normal bezeichnen. In den letzten 12 Monaten habe ich zwei In-Ear-Hörer und vier Ohrhörer verschlissen. Ausgemustert wurden sie aus verschiedenen Gründen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die In-Ear-Hörer waren zwar nicht kaputt, aber diese Gummistöpsel da drauf habe ich laufend verloren. Neue Stöpsel, die fast so teuer wie neue Kopfhörer sind, wurden etwa alle 5-6 Wochen fällig. Es ging langsam los, indem sie einfach in den Ohren blieben wenn man die Hörer herausgezogen hat. Später fielen sie auch einfach so ab, wenn man die Hörer aus der Tasche holte um sie in die Ohren zu stecken. So sehr ich an den In-Ear-Hörern das <em>Kopfhörer auf &#8211; Welt aus</em> genossen habe, bin ich nach dem zweiten Paar wieder komplett auf die Ohrhörer umgestiegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Ohrhörern verliert man zwar auch laufend die Polster, aber deren Ersatzbeschaffung ist deutlich günstiger als bei den Gummistöpseln der In-Ear-Hörer. Dafür sind die Hörer an sich schnell kaputt gegangen. Sei es ein Wackelkontakt am Stecker, kaputte Membranen die den Hörgenuß trüben oder wie zuletzt, genauer gesagt heute, dass eine Abdeckung einfach abgefallen ist und sie dadurch unbrauchbar wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Man könnte jetzt meinen, dass ich nur die billigsten Kopfhörer im Preissegment bis 10 € gekauft hätte. Dem ist aber nicht so, es war Markenware von Sony, Panasonic und Sennheiser mit Anschaffungskosten zwischen 25 und 70 €. Aufgrund der Erfahrung der letzten zwei Jahre bin ich jetzt aber eher dazu geneigt, wirklich nur noch das unterste, billigste Preissegment zu kaufen &#8211; es geht auf Dauer einfach ins Geld.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn jetzt jemand von Euch sagt, er hat ultimative Hörer die er mir empfehlen kann, nur zu. Wenn es wirklich <em>gute und haltbare</em> Kopfhörer sind, bin ich auch bereit entsprechendes Geld dafür zu zahlen. Meine Anforderungen sind eigentlich ganz einfach: mehrfach täglicher Gebrauch, auch beim Sport und Aufbewahrung in der Jackentasche. Also eigentlich nur ganz alltäglicher Gebrauch. Das kann doch nicht so schwer sein?</p>

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		<title>Die veränderte Fernsehnutzung</title>
		<link>http://blog.smirne.net/die-veranderte-fernsehnutzung/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 12:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer, iPhone und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kino, Film, TV und Buch]]></category>
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		<description><![CDATA[Viel hat sich im TV-Bereich getan im Laufe meines Lebens. In meiner Kindheit waren es 5 1/2 Programme (1/2 für die SRG, die nur bei entsprechender Witterung empfangbar war) und damit waren wir hier noch sehr gut bedient. Ein Großteil der Deutschen hatte lediglich drei Programme &#8211; ARD, ZDF und das regionale Dritte. Bei mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_2705" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2705" title="Logos mehrerer privaten Free-TV-Sender" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/screen-300x171.png" alt="" width="300" height="171" /><p class="wp-caption-text">Logos verschiedener TV-Sender</p></div>
<p style="text-align: justify;">Viel hat sich im TV-Bereich getan im Laufe meines Lebens. In meiner Kindheit waren es 5 1/2 Programme (1/2 für die SRG, die nur bei entsprechender Witterung empfangbar war) und damit waren wir hier noch sehr gut bedient. Ein Großteil der Deutschen hatte lediglich drei Programme &#8211; ARD, ZDF und das regionale Dritte. Bei mir kamen neben dem teils empfangbaren SRG noch ORF 1 und ORF 2 hinzu. Für mich als Kind ein Segen, das Kinderprogramm war bei den Österreichern einfach besser, unvergessen ist hier Am Dam Des oder Familie Petz. Etwas vergleichbare gab es in den deutschen Sendern höchstens im Ferienprogramm. Ebenso gab es damals noch einen Sendeschluss. Spätabends wurde das Programm beendet und erst mitten am Nachmittag der Sendebetrieb wieder aufgenommen. Dazwischen war das Testbild oder &#8211; bei den dritten Programmen &#8211; am Vormittag der Telekolleg. Und man konnte alles nur <em>live</em> sehen, also nur dann, wenn es ausgestrahlt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">In der ersten Hälfte der 80er-Jahre bekamen wir dann den ersten Videorekorder. Damit war es dann möglich, Sendungen aufzuzeichnen und zu einer beliebigen Uhrzeit oder an einem beliebigen Tag anzusehen. An der Anzahl der Fernsehsender hatte sich aber noch nichts geändert: ARD, ZDF, Bayerisches Fernsehen, ORF 1, ORF 2 und manchmal SRG. Aber die Sendezeiten waren schon ausgeweitet: es gab am Vormittag bis zum Mittag Wiederholungen vom Vorabend. Im Laufe der weiteren 80er-Jahre wurden aber auch hier nach und nach ausgeweitet, bis hin zur ganztägigen Ausstrahlung vom Morgen bis zum Spätabend. Das Nachtprogramm und damit der 24-Stunden-Sendebetrieb ist erst in den 90er-Jahren aufgenommen worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Jahrzehntenwechsel von den 80ern zu den 90ern kam bei uns die Fernsehvielfalt in Form des Kabelfernsehens. RTLplus, Pro 7, Sat.1 und Tele 5 faszinierten mit US-Serien, Gameshows und Kinofilmen. Die Werbung war noch strenger reglementiert als es heute der Fall ist, die Werbeblöcke waren weniger und sie waren kürzer. Kurz: die Werbepause war noch ertragbar. Als damaliger Jugendlicher war ich natürlich von der bunten Flimmerwelt der Privaten fasziniert &#8211; und hormonell bedingt natürlich auch von den Erotikausstrahlungen am Samstag nach 23 Uhr. In den öffentlich-rechtlichen war das undenkbar, sorgte doch in der Lindenstraße ein einfacher Kuss zwischen Homosexuellen noch für einen Riesenskandal.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz Videorekorder habe ich die Fernsehsendungen dennoch die meiste Zeit <em>live</em> gesehen. Aufgenommen habe ich Filme, die ich aufheben wollte. Eher selten Sendungen zum später anschauen, denn die Videokassetten haben doch relativ schnell an Qualität verloren und das Fernsehbild war unansehnlich. Und Videokassetten kosteten Geld, das ich lieber woanders ausgegeben habe. Dennoch hat einen der Videorekorder fast 20 Jahre begleitet &#8211; nicht immer der gleiche, vier bis fünf verschiedene dürften es schon gewesen sein. Ab 1999 hielt bei mir die DVD Einzug, auch wenn sie damals noch sehr teuer war. Den Videorekorder hat sie aber dennoch nicht ersetzt, konnte man doch Sendungen auf DVD noch nicht aufnehmen &#8211; und ich hab bis heute noch nie einen DVD-Rekorder besessen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor etwa fünf oder sechs Jahren dann wurde ein Gerät angeschafft, dass den Videorekorder bei mir in Rente schickte: der erste Festplatten-Receiver. Nicht nur, dass man hier Filme in 1a-Qualität aufnehmen und jederzeit anschauen kann, auch ist damit etwas möglich, was man sich in den 80ern niemals hätte träumen lassen: Timeshift. Timeshift ist eine Funktion, eine Sendung zeitversetzt ansehen zu können. Oder einfach zwischendrin Pause zu drücken und später an der Stelle weiterzumachen. Der Receiver nimmt die Sendung zwischendrin auf der Festplatte auf und spielt ab der Stelle, an der man Pause drückte wieder ab. Was für ein Segen, jetzt kann zwischendrin anrufen wer will, man verpasst nichts mehr. Oder nimmt einfach auf und startet erst später, weil man um 20.15 Uhr noch nicht zu Hause ist, sondern erst kurz später. Beim Videorekorder musste man ja noch bis zum Ende der Sendung warten, damit man mit dem Anschauen beginnen kann.</p>
<div id="attachment_2975" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/meine-podcasts-in-itunes.png" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-2975" title="Meine Podcasts in iTunes" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/meine-podcasts-in-itunes-300x239.png" alt="" width="300" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Meine abonnierten Podcasts in iTunes.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Kauf des iPhones vor anderthalb Jahren kam dann noch etwas weiteres hinzu: der Podcast. Viele Fernsehsendungen werden als Videopodcast bereitgestellt, damit man sie jederzeit &#8211; auch im Nachhinein &#8211; anschauen kann, auch mobil unterwegs. Sendung verpasst? Dann gibts auch bei fast jedem Fernsehsender eine Mediathek, bei der man die Sendung noch einige Tage abrufen und anschauen kann. Über das Internet, jederzeit, überall. Das Fernsehen hat sich stark verändert. Es ist vom unterhaltenden Zeitvertreib zum alltäglichen Accessoir geworden. Hat man früher noch Kollegen erzählt, was in der Sendung für ein Bericht drankam, zeigt man den Bericht heute mal schnell auf dem Smartphone her.</p>
<p style="text-align: justify;">Zumindest meine Fernsehnutzung hat sich mit den Möglichkeiten ganz stark verändert. Es gibt kaum noch eine Sendung, die ich <em>live</em> sehe. Den Tatort am Sonntag noch, wobei es in den Sommermonaten auch mehr zum Timeshift-Einsatz kommt. Die für mich wichtigsten Sendungen habe ich als Podcasts abonniert, die ich am Computer, iPhone oder am TV ansehen kann. Was es nicht als Podcast gibt, das gibt es in der Mediathek. Der Festplattenreceiver nimmt fast nur noch Filme auf, der Videorekorder liegt am Speicher in seinem Rentnerleben und vom privaten Free-TV hab ich mich <a href="http://blog.smirne.net/ich-habe-es-getan-adieu-privates-free-tv/" title="Ich habe es getan – Adieu privates Free-TV" class="liinternal">aus Niveaugründen Anfang des Jahres verabschiedet</a>. Ich bin gespannt, wo es in der Zukunft noch hingeht. Meine Fernsehnutzung jetzt finde ich schon sehr bequem.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie hat sich Deine Fernsehnutzung verändert?</p>

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		<title>Löschen statt sperren: Erfolg auf ganzer Linie</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 19:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe im Oktober und erst Letztens darauf hingewiesen: Löschen statt sperren funktioniert. Der Evaluationsberichts des Bundeskriminalamtes für Januar 2011 beweist nun endgültig, dass die Aktion ein voller Erfolg ist. Denn erstmalig ist in diesem Bericht auch aufgeführt, wie die Löscherfolge nach mehr als nur einer Woche aussehen und das Ergebnis ist überwältigend gut. Die [...]]]></description>
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<div id="attachment_2573" class="wp-caption alignright" style="width: 172px"><img class="size-full wp-image-2573 " title="Ursula von der Leyen / Foto: teAM Deutschland" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/3723335658_def1c7941f_m.jpg" alt="Ursula von der Leyen besucht das teAM Deutschland" width="162" height="192" /><p class="wp-caption-text">Kämpfte für das Zugangserschwerungsgesetz: Ursula von der Leyen. Quelle: flickr. Bestimmte Rechte vorbehalten.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ich habe im <a href="http://blog.smirne.net/loschen-statt-sperren-aus-meiner-sicht-ein-erfolg/" title="Löschen statt sperren – aus meiner Sicht ein Erfolg" class="liinternal">Oktober</a> und erst <a href="http://blog.smirne.net/loschen-statt-sperren-ein-europaweiter-erfolg/" title="Löschen statt sperren – ein europaweiter Erfolg" class="liinternal">Letztens</a> darauf hingewiesen: Löschen statt sperren funktioniert. Der Evaluationsberichts des Bundeskriminalamtes für Januar 2011 beweist nun endgültig, dass die Aktion ein voller Erfolg ist. Denn erstmalig ist in diesem Bericht auch aufgeführt, wie die Löscherfolge nach mehr als nur einer Woche aussehen und das Ergebnis ist überwältigend gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Medien sind sich zwar noch nicht ganz einig, was die Zahlen betrifft: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,751857,00.html" title="Kinderpornografie im Internet: BKA-Zahlen zeigen Löscherfolge" target="_blank" class="liexternal">Spiegel Online</a> meldet 140 gelöschte von 143 beanstandeten Seiten nach vier Wochen, <a href="http://www.golem.de/1103/82182.html" title="Kinderpornografie: Löschen statt Sperren funktioniert laut BKA-Zahlen" target="_blank" class="liexternal">golem.de</a> 142 gelöschte von 143 beanstandeten Seiten nach vier Wochen. Aber dennoch zeigt der Bericht eines: Deutschland ist kein Sonderfall und die weltweiten Statistiken gelten auch hier. Löschen statt sperren funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit gibt es überhaupt keine <del>offizielle</del> Begründung mehr, weshalb man die Aussetzung des Zugangserschwerungsgesetzes überhaupt aufheben und die Internetsperren anwenden soll, wie es Unionspolitiker derzeit wieder vermehrt fordern. Im Gegenteil, es gibt nur eine logische und vernünftige Handlung: die Aufhebung des Zugangserschwerungsgesetzes und das Ende der Forderungen nach einer Zensur des Internets.</p>

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		<title>Löschen statt sperren &#8211; ein europaweiter Erfolg</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 15:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Löschen statt sperren &#8211; das war immer und bleibt auch meine Meinung &#8211; ist die einzige und tatsächlich funktionierende Form, das Netz von dokumentierter Kindesmisshandlung (in den Medien und von der Politik auch Kinderpornographie genannt) zu befreien. Regelmäßige Leser meines Blogs wissen das. So war ich von Anfang an gegen Internetsperren und freute mich über die Evaluierungsstatistiken [...]]]></description>
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<div id="attachment_2931" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/augustinfotos/5493820317/" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-2931 " title="Ernennung neuer BM" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/5493820317_f4fa596849_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Bundespräsident Christian Wulff ernennt am 03.03.2011 im Berliner Schloss Belvue Thomas de Maizière zum Bundesminister der Verteidigung. Zuvor wurde Karl-Theodor zu Guttenberg aus seinem Amt als Verteidigungsminister entlassen.Im Bild: (v.l.n.r.) Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundespräsident Christian Wulff, Karl-Theodor zu Guttenberg, Dr.Thomas de Maizière, Hans-Peter Friedrich (Bundesminister des Innern).©Bundeswehr/Sebastian Wilke Aufnahmedatum: 03.03.2011</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Löschen statt sperren</em> &#8211; das war immer und bleibt auch meine Meinung &#8211; ist die einzige und tatsächlich funktionierende Form, das Netz von dokumentierter Kindesmisshandlung (in den Medien und von der Politik auch Kinderpornographie genannt) zu befreien. Regelmäßige Leser meines Blogs wissen das. So war ich von Anfang an gegen <a href="http://blog.smirne.net/2009/08/08/die-luege-von-der-nicht-zensur/" title="Die Lüge von der Nicht-Zensur" class="liinternal">Internetsperren</a> und freute mich über die <a href="http://blog.smirne.net/2010/10/24/loschen-statt-sperren-aus-meiner-sicht-ein-erfolg/" title="Löschen statt sperren – aus meiner Sicht ein Erfolg" class="liinternal">Evaluierungsstatistiken</a> des Bundeskriminalamtes, die mir und allen anderen Kritikern Recht gaben &#8211; auch wenn es das BKA und manche Parteien und Politiker anders sehen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Artikel bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Niederlaendische-Provider-verzichten-auf-Websperren-1204032.html" title="Niederländische Provider verzichten auf Websperren" target="_blank" class="liexternal">heise online</a> gibt mir weiter Recht: niederländische Provider verzichten auf die dort ermöglichten Sperren, da die Angebote im Internet drastisch zurückgegangen sind. In den Niederlanden wie auch in Großbritannien gibt es Beschwerdestellen, die offenbar ihre Arbeit sehr gut erledigen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Angesichts dieses Trends betont das Providergremium, Blockaden könnten nicht mehr als &#8220;zuverlässiges und effektives Mittel&#8221; im Kampf gegen Kinderpornographie angesehen werden.</p>
<pre>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Niederlaendische-Provider-verzichten-auf-Websperren-1204032.html" title="Niederländische Provider verzichten auf Websperren" target="_blank" class="liexternal">heise online</a></pre>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>Löschen statt sperren</em> kann daher als europaweiter Erfolg angesehen werden und ist der richtige Weg. Leider wird das in Deutschland durch einige Personen in den Regierungsparteien &#8211; hier sind vorrangig die Unionsparteien CDU und CSU zu nennen &#8211; nicht so gesehen bzw. sie wollen es nicht sehen. Der Ruf nach dem <a href="http://www.golem.de/1102/81744.html" title="Fraktionsvize: CDU/CSU will Internetsperren ab morgen einführen" target="_blank" class="liexternal">sofortigen Vollzug des Zugangserschwerungsgesetzes</a> erfolgt nicht nur durch das BKA, das sich wohl irgendwann die vollständige Überwachung der Bürger erhofft, sondern auch durch die CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Auch der neue Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat sich in der <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Neuer-Innenminister-will-rasch-neue-Vorratsdatenspeicherung-1202623.html" title="Neuer Innenminister will rasch neue Vorratsdatenspeicherung" target="_blank" class="liexternal">Vergangenheit mehrfach für die Internetsperren</a> ausgesprochen. Seine Meinung dürfte er wohl nicht geändert haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man mich fragt, den Unionsparteien und dem BKA geht es nach wie vor nicht um die Bekämpfung der Kindesmisshandlung, sondern um die Einführung der <a href="http://blog.smirne.net/2009/02/15/versprecher-oder-wahrheit/" title="Versprecher oder Wahrheit?" class="liinternal">Totalüberwachung</a> und der <a href="http://blog.smirne.net/2009/08/08/die-luege-von-der-nicht-zensur/" title="Die Lüge von der Nicht-Zensur" class="liinternal">Zensur in Deutschland</a>. Vorratsdatenspeicherung und Internetsperren sind nicht der Anfang, wir befinden uns bereits mitten im Aufbau &#8211; wenn auch nur in den Ländern beginnend. Ich erinnere hier noch einmal gern an die <a href="http://blog.smirne.net/2010/05/18/schuler-in-bayern-glasern-dank-datenschlampe-freistaat/" title="Schüler in Bayern? Gläsern, dank Datenschlampe Freistaat" class="liinternal">bayerische Schülerdatenbank</a>. Und an mein <a href="http://blog.smirne.net/2008/12/27/die-neue-exekutive/" title="Die neue Exekutive" class="liinternal">Zukunftsszenario</a>, das mir nicht weit entfernt und von Tag zu Tag näher erscheint.</p>

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		<title>Hitflip &#8211; nehme Warnung zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 13:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tauschbörse]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich eine Warnung vor der Tauschbörse Hitflip ausgegeben. Die Warnung kann ich nun wieder zurücknehmen. Es ging um folgendes: Bei der Tauschbörse tummelten sich Abzocker, die vor allem DVDs und Blu Rays zu überhöhten Flips (= Tauschwährung) angeboten haben. Sie ertauschten die Scheiben bei den ehrlichen Usern zu den günstigen Konditionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;">Vor einiger Zeit habe ich eine Warnung vor der Tauschbörse <a href="http://www.hitflip.de" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Hitflip</a> ausgegeben. Die Warnung kann ich nun wieder zurücknehmen. Es ging um folgendes:</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Tauschbörse tummelten sich Abzocker, die vor allem DVDs und Blu Rays zu überhöhten Flips (= Tauschwährung) angeboten haben. Sie ertauschten die Scheiben bei den ehrlichen Usern zu den günstigen Konditionen und haben sie deutlichst überhöht wieder eingestellt und sich somit bereichert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist nun vorbei. Die Macher von <a href="http://www.hitflip.de" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Hitflip</a> haben &#8211; meines Meinung nach allerdings erst sehr spät &#8211; darauf reagiert und vor ein paar Monaten eine Überprüfung eingebaut, die überhöht eingestellte Artikel aus dem Programm nimmt. Die automatische Überprüfung orientiert sich dabei an den Preisen, die die Artikel als Neuware bei Hitmeister kosten. Da damit der Abzocke ein Riegel vorgeschoben ist, nutze ich selbst <a href="http://www.hitflip.de" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Hitflip</a> auch wieder zum Bücher und DVD bzw. Blu Ray tauschen und kann meinen Lesern die Tauschbörse nun auch wieder empfehlen.</p>

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		<title>Mobile Bordkarten &#8211; man fällt auf</title>
		<link>http://blog.smirne.net/mobile-bordkarten-man-fallt-auf/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 06:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo ich gestern schon über das Handy-Ticket berichtet habe, tu ich das heute über mobile Bordkarten bei Fluggesellschaften. Das erste Mal ließ ich mir im Sommer 2009 noch auf mein damaliges Motorola Klapphandy bereits eine mobile Bordkarte schicken. Wie beim Handyticket gibt es hier einen QR-Code auf dem Display, der eingescannt wird. Nach dem Online-Check-In [...]]]></description>
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<div style="float: right; margin-left: 5px;"><a href="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/Foto.png" class="liimagelink"><img src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/Foto-200x300.png" alt="" title="Mobile Bordkarte" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-2681" /></a></div>
<p style="text-align: justify;">Wo ich gestern schon über das Handy-Ticket berichtet habe, tu ich das heute über mobile Bordkarten bei Fluggesellschaften. Das erste Mal ließ ich mir im Sommer 2009 noch auf mein damaliges Motorola Klapphandy bereits eine mobile Bordkarte schicken. Wie beim Handyticket gibt es hier einen QR-Code auf dem Display, der eingescannt wird. Nach dem Online-Check-In bekommt man den Code per SMS oder E-Mail zugeschickt und gibt dann sein Gepäck auf reinen Gepäckschaltern auf. Beim Boarding hält man das Display mit dem QR-Code auf den Scanner und kann an Bord gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Soweit die Theorie. Wie bereits erwähnt nutzte ich das zum ersten Mal im Sommer 2009 auf einem Flug mit der Lufthansa nach Hannover. Beim Hinflug hatte ich den Code auf dem Handy, beim Rückflug dank verfügbarem WLAN auf dem iPod Touch. Beide Male hat das ohne Probleme funktioniert als wäre es Alltag. Von den Blicken der anderen Passagiere mal abgesehen, die teilweise durchaus neugierig waren. Ich wurde auch durchaus darauf angesprochen, denn zum Durchgehen in den Sicherheitsbereich muss man ja auch seine Bordkarte vorzeigen und die Passagiere hinter mir in der Schlange waren neugierig, wie das ging, dass ich nur mein Handy vorzeigte. Als ich ihnen das erklärte waren sie erstaunt, aber fanden es toll.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Jahr bin hab ich die Möglichkeit insgesamt viermal auf dem iPhone genutzt &#8211; bei Germanwings mit ihrer eigenen App. Vor einem Monat konnte sowohl in München als auch in Köln der Scanner meinen Barcode nicht abscannen. Die Folge war, dass ich das Boarding für einige Momente aufgehalten hatte, da sie mich von Hand im Computer eintragen mussten. Und diese Woche beim Hinflug hatte man mir bei der Gepäckaufgabe in München gleich eine Papierbordkarte ausgestellt, obwohl ich ja bereits mobil eingecheckt war. Und beim Rückflug gestern wurde das Boarding wieder richtig im Retro-Style durchgeführt &#8211; der Scanner war defekt und konnte weder die mobilen noch die Papier-Bordkarten erfassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und auch anderthalb Jahre nach meiner ersten Erfahrung mit den mobilen Bordkarten habe ich festgestellt: man fällt immer noch auf, denn die Zahl derer, die diesen Service nutzen ist sehr gering. Die meisten nutzen immer noch Papier, sei es vom Check-In am Flughafen oder vom Online-Check-In zuhause, bei der sie die Bordkarte auch noch selbst ausdrucken. Neue Möglichkeiten setzen sich halt nur langsam durch. Und nicht jeder hat so eine Technik-Affinität wie ich. Leider.</p>

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		<title>In Köln funktionierts &#8211; warum nicht auch in München?</title>
		<link>http://blog.smirne.net/in-koln-funktionierts-warum-nicht-auch-in-munchen/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rede ist vom Handyticket. Ende November und jetzt auch wieder war ich in Köln unterwegs und beide Male habe ich hier das Handyticket benutzt. Für mich als iPhone-Besitzer funktioniert das ganz einfach: es gibt ne App dafür. Aber auch für andere Handys gibt es Java-Programme oder das Ticket als SMS. Das Ticket selbst ist [...]]]></description>
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<div style="float: right; margin-left: 5px;"><a href="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/IMG_0857.png" class="liimagelink"><img src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/IMG_0857-200x300.png" alt="" title="Handyticket - QR-Code" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-2675" /></a></div>
<p style="text-align: justify;">Die Rede ist vom <a href="http://www.handyticket.de" target="_blank" class="liexternal">Handyticket</a>. Ende November und jetzt auch wieder war ich in Köln unterwegs und beide Male habe ich hier das <a href="http://www.handyticket.de" target="_blank" class="liexternal">Handyticket</a> benutzt. Für mich als iPhone-Besitzer funktioniert das ganz einfach: es gibt ne App dafür. Aber auch für andere Handys gibt es Java-Programme oder das Ticket als SMS.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ticket selbst ist ganz einfach zu bestellen. Zuerst online auf der Website registrieren und die Bezahldaten hinterlegen. Dabei kann man per Lastschrift oder Kreditkarte bezahlen oder sich ein Prepaid-Konto einrichten, von dem abgebucht wird. Dann wählt man entweder das Ticket direkt aus oder man lässt sich erst eine Fahrplanauskunft geben, bei der das richtige Ticket ermittelt wird. Das Ticket selbst ist ein QR-Code, der von den Kontrolleuren mit ihren mobilen Terminals einscannt wird.</p>
<div style="float: left; margin-right: 5px;"><a href="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/IMG_0858.png" class="liimagelink"><img src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/IMG_0858-200x300.png" alt="" title="Handy-Ticket - Regionen" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-2677" /></a></div>
<p style="text-align: justify;">In der Praxis hat sich bei mir jedoch gezeigt, dass das Einscannen des QR-Codes eher nicht funktioniert. Bisher bin ich 4 mal kontrolliert worden und jedesmal ermittelte das mobile Terminals des Kontrolleurs: Barcode konnte nicht entschlüsselt werden. Nun, alle 4 Kontrollen waren in Zügen der Deutschen Bahn, vielleicht sind es nur deren Terminals, die dort Probleme machten. Mir persönlich war es egal, ich hatte in gültiges Ticket. Für solche Fälle ist zum QR-Code auch noch eine Zahlen- und Buchstabenkombination übermittelt worden, die von den Kontrolleuren durch ein Nachschlagebuch (kein Witz!) entschlüsselt werden kann. Es hat sich aber nur einer bisher die Mühe gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das <a href="http://www.handyticket.de" target="_blank" class="liexternal">Handyticket</a> ist bereits in vielen Regionen verfügbar. München gehört leider nicht dazu. Erst noch vor 2 Wochen antwortete die MVG auf eine entsprechende Stadtratsanfrage, man möchte erst noch abwarten bis sich ein Standard entwickelt hat. Wenn ich mir jedoch anschaue, wieviele Regionen und Verkehrsverbünde beim <a href="http://www.handyticket.de" target="_blank" class="liexternal">Handyticket</a> mitmachen, würde ich hier schon von einem Standard reden. Hier hinken MVG und MVV einfach mal wieder der Technik hinterher, anstatt dem Kunden eine weitere Kaufmöglichkeit zu bieten. Schade.</p>

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		<title>Nahverkehr in München – iPhone Apps im Test – Teil 3</title>
		<link>http://blog.smirne.net/nahverkehr-in-munchen-%e2%80%93-iphone-apps-im-test-%e2%80%93-teil-3/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 11:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[App]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Mai und Juni habe ich ja bereits einige Apps für den Fahrgast im Raum München vorgestellt. Vor ein paar Tagen bin ich über ein weiteres App gestoßen, das ich getestet habe und nun hier vorstellen möchte: den MVV Companion. Auf den ersten Blick vermittelt die App, dass sie all die Vorteile der verschiedenen Apps [...]]]></description>
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<div style="float: right; margin: 5px 5px 5px 5px;" ><img src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/IMG_0740-200x300.png" alt="" title="IMG_0740" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-2596" /></div>
<p style="text-align: justify;">Im <a href="http://blog.smirne.net/2010/05/05/nahverkehr-in-munchen-iphone-apps-im-test/" target="_self" class="liinternal">Mai</a> und <a href="http://blog.smirne.net/2010/06/16/nahverkehr-in-munchen-%E2%80%93-iphone-apps-im-test-teil-2/" target="_self" class="liinternal">Juni</a> habe ich ja bereits einige Apps für den Fahrgast im Raum München vorgestellt. Vor ein paar Tagen bin ich über ein weiteres App gestoßen, das ich getestet habe und nun hier vorstellen möchte: den <em>MVV Companion</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf den ersten Blick vermittelt die App, dass sie all die Vorteile der verschiedenen Apps implementiert hat: Lokalisierung mit Fahrtauskunft oder den Abfahrten der Haltestellen im Umkreis und Karten für den Fußweg zur Haltestelle. Auffallend ist auch der Punkt Störungen, bei dem auch die Anzahl der Störungen am Button angezeigt werden. Umso enttäuschender war der Aufruf: hinter dem Punkt Störungen werden nicht die aktuellen Störungen wie in den Tickern von MVG und S-Bahn angezeigt, sondern lediglich die geplanten Fahrplanänderungen und Umleitungen wegen Bauarbeiten. Auffallend ist, dass keine Änderungen von der S-Bahn angezeigt werden. Nur von MVG und den MVV-Regionalbuslinien sind die Änderungen auffindbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Lokalisierung des aktuellen Standortes enttäuschte. Bei meinen Tests wurde ich nicht nach GPS, sondern nach Standort des Funkmastes lokalisiert. Somit wollte mich die App zu weit entfernten U-Bahn-Stationen lotsen, die dazugehörige Karte mit dem Fußweg und auch die Dauer des Fußweges wurden dementsprechend falsch angezeigt. Was bei anderen Apps reibungslos funktioniert, war hier vollkommen unbrauchbar. Als zusätzliche Enttäuschung werden bei den nächsten Abfahrten keine Echtzeitdaten, sondern lediglich die Fahrplandaten angezeigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Fazit:</b> Eine weitere sinn- und nutzlose App, die zusammen mit der bisherigen <em>MVV</em>-App den letzten Platz in meiner App-Hitparade teilen muss. Note 5.</p>
<p style="text-align: justify;">Meine bisherigen Tests:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.smirne.net/2010/05/05/nahverkehr-in-munchen-iphone-apps-im-test/" target="_self" class="liinternal">Nahverkehr in München – iPhone Apps im Test</a></li>
<li><a href="http://blog.smirne.net/2010/06/16/nahverkehr-in-munchen-%E2%80%93-iphone-apps-im-test-teil-2/" target="_self" class="liinternal">Nahverkehr in München – iPhone Apps im Test – Teil 2</a></li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.smirne.net/fotostrecken/app-test-nahverkehr-munchen/" class="liimagelink"><img src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/IMG_0301-150x150.png" alt="" title="IMG_0301" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-2382" /></a><br /><a href="http://blog.smirne.net/fotostrecken/app-test-nahverkehr-munchen/" class="liinternal">Fotostrecke App-Test Nahverkehr München</a></p>

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		<title>Löschen statt sperren &#8211; aus meiner Sicht ein Erfolg</title>
		<link>http://blog.smirne.net/loschen-statt-sperren-aus-meiner-sicht-ein-erfolg/</link>
		<comments>http://blog.smirne.net/loschen-statt-sperren-aus-meiner-sicht-ein-erfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 17:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer, iPhone und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[BKA]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeskriminalamt]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Kindesmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Löschen statt Sperren]]></category>
		<category><![CDATA[Zugangserschwerungsgesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursula von der Leyen besucht das teAM Deutschland Ursula von der Leyen (CDU) kämpfte für das Zugangserschwerungsgesetz. Quelle: flickr. Bestimmte Rechte vorbehalten. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat die ersten Evaluationsstatistiken zu Löschen statt sperren herausgegeben. Okay, nicht das BKA direkt sondern die Grünen, aber die Statistik stammt vom BKA. Und siehe da: Löschen statt sperren funktioniert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div style="display:none">Ursula von der Leyen besucht das teAM Deutschland</div>
<div style="float: right; margin: 5px 5px 5px 5px;" ><a href="http://www.flickr.com/photos/teamdeutschland/3723335658/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/3723335658_def1c7941f_m.jpg" alt="Ursula von der Leyen besucht das teAM Deutschland" title="Ursula von der Leyen / Foto: teAM Deutschland" width="202" height="240" class="size-full wp-image-2573" /></a>
<div style="height: 10px;"></div>
<div style="width: 202px; border-style: solid; border-width: 1px; padding: 5px;">Ursula von der Leyen (CDU) kämpfte für das Zugangserschwerungsgesetz. </p>
<p>Quelle: flickr. Bestimmte Rechte vorbehalten.</p></div>
</p></div>
<p style="text-align: justify";>Das Bundeskriminalamt (BKA) hat die ersten Evaluationsstatistiken zu <em>Löschen statt sperren</em> herausgegeben. Okay, nicht das BKA direkt sondern die Grünen, aber die Statistik stammt vom BKA. Und siehe da: <em>Löschen statt sperren</em> funktioniert. Zumeist jedenfalls.</p>
<p style="text-align: justify";>56 Prozent der beanstandeten Inhalte sind nach sieben Tagen aus dem Netz entfernt. Es ist zu erwarten, dass von den bleibenden 44 Prozent der Inhalte auch noch das ein oder andere gelöscht wird. Denn die verschiedenen Länder lassen sich unterschiedlich Zeit. Während die USA nach einer Woche 60 Prozent gelöscht hat, haben die Schweden bereit 73 Prozent aus dem Internet entfernt. Großbritannien hingegen lässt sich Zeit und hat nach einer Woche nur 28 Prozent gelöscht. Überhaupt keine Löschung erfolgte leider in der Ukraine.</p>
<p style="text-align: justify";>Aus meiner Sicht ist dies ein sehr großer Erfolg, ein größerer Erfolg als das <em>Zugangserschwerungsgesetz</em> jemals hätte haben können. Denn Dank <em>Löschen statt sperren</em> sind 56 Prozent der Dokumentationen von Kindesmissbrauch und Kindesqualen weltweit aus dem Internet entfernt worden. Das <em>Zugangserschwerungsgesetz</em> hätte diese 56 Prozent für die anderen Länder weiterhin zugänglich gemacht. Lediglich aus Deutschland hätte man das umstrittene Stopp-Schild gesehen. Wenn das mal nicht ein Erfolg ist.</p>
<p style="text-align: left";>Quellen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/manchmal-klappt-das-loeschen/" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Kampf gegen Kinderpornos im Netz: Manchmal klappt das Löschen (taz.de)</a></li>
<li><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-10/bka-loeschlisten-kinderpornografie?page=all" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Netzsperren: BKA gibt ersten Einblick in Löschlisten (ZEIT ONLINE)</a></li>
<li><a href="http://gruen-digital.de/2010/10/bka-statistiken-werden-veroeffentlicht-endlich-fundierte-datenlage-fuer-alle/evaluationsstatistik/" target="_blank" rel="dofollow" class="liexternal">Evaluationsstatistik (GrünDigital)</a></li>
</ul>

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		</item>
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		<title>New York und Paris an nur einem Tag</title>
		<link>http://blog.smirne.net/new-york-und-paris-an-nur-einem-tag/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 15:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer, iPhone und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Eiffelturm]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Notre Dame]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>

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		<description><![CDATA[Das hab ich heute gemacht. Zwei Weltstädte auf zwei verschiedenen Kontinenten mit bisschen Wasser dazwischen. Virtuell versteht sich, mit Google Street View. Ein bisschen die 5th Avenue entlang, später zum Eiffelturm und Notre Dame. Das geht von zuhause am Computer aus. Unverpixelt und niemand hat sich drüber aufgeregt. Ist halt nicht Deutschland. In der Nähe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-3.png" class="liimagelink"><img src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-3-300x121.png" alt="" title="Eiffelturm in Google Street View" width="300" height="121" class="size-medium wp-image-2546" style="float: right; margin-left: 5px;" /></a>
<p style="text-align: justify;">Das hab ich heute gemacht. Zwei Weltstädte auf zwei verschiedenen Kontinenten mit bisschen Wasser dazwischen. Virtuell versteht sich, mit Google Street View. Ein bisschen die 5th Avenue entlang, später zum Eiffelturm und Notre Dame. Das geht von zuhause am Computer aus. Unverpixelt und niemand hat sich drüber aufgeregt. Ist halt nicht Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Nähe von Notre Dame ist mir dieses Bild aufgefallen:</p>
<p align="center"><a href="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2.png" class="liimagelink"><img src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2-480x289.png" alt="" title="Reisebus in der Nähe von Notre Dame" width="480" height="289" class="size-large wp-image-2547" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Hoppla, ein Reisebus. Und da fotografiert auch noch einer raus. Und ist noch ein bisschen höher als das Google Auto. Da könnte man ja den Leuten in den Vorgärten fotografieren. Sowas aber auch.</p>

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		<title>Von Payback bis Streetview &#8211; der mißverstandene Datenschutz</title>
		<link>http://blog.smirne.net/von-payback-bis-streetview-der-misverstandene-datenschutz/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer, iPhone und Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bonus]]></category>
		<category><![CDATA[Bonuspunkte]]></category>
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		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
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		<category><![CDATA[Volkszählung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[A man walks in front of the Google China headquarters building in Beijing March 15, 2010. Talks with China over censorship have reached an apparent impasse and Google, the world&#8217;s largest search engine, is now &#8220;99.9 percent&#8221; certain to shut its Chinese search engine, the Financial Times said. REUTERS/Jason Lee (CHINA &#8211; Tags: BUSINESS SCI [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div style="display:none">A man walks in front of the Google China headquarters building in Beijing March 15, 2010. Talks with China over censorship have reached an apparent impasse and Google, the world&#8217;s largest search engine, is now &#8220;99.9 percent&#8221; certain to shut its Chinese search engine, the Financial Times said. REUTERS/Jason Lee (CHINA &#8211; Tags: BUSINESS SCI TECH)</div>
<div style="float: right; margin: 5px 5px 5px 5px;">  <script type="text/javascript" src="http://fotoglif.com/embed/Embed.js?imagehash=u68bidrq1oya&#038;pubhash=317kjjvw1uq8&#038;creator=JASON LEE%2FFotoglif&#038;width=234"></script>
<div style="height: 10px;"></div>
<div style="width: 234px; border-style: solid; border-width: 1px; padding: 5px;">A man walks in front of the Google China headquarters building in Beijing March 15, 2010. Talks with China over censorship have reached an apparent impasse and Google, the world&#8217;s largest search engine, is now &#8220;99.9 percent&#8221; certain to shut its Chinese search engine, the Financial Times said. REUTERS/Jason Lee (CHINA &#8211; Tags: BUSINESS SCI TECH)</div>
</p></div>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Hilfe! Jeder kann sehen, was ich im Vorgarten gepflanzt und welche Vorhänge ich an den Fenstern habe. Ich will mehr Datenschutz, meine Privatsphäre ist nicht mehr gewährleistet.&#8221; So oder so ähnlich ist doch im Moment der Aufschrei wegen Google Street View. Google hat sich erdreistet, Bilder aus dem öffentlichen Raum zu machen &#8211; so wie es die Zeitungen in dieser Welt tagtäglich bei Orten von Verbrechen oder Tragödien machen. Und nun soll das ganze veröffentlicht werden in Google Street View.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz Deutschland fühlt sich nun in seiner Privatsphäre verletzt und schreit nach mehr Datenschutz &#8211; allen voran die Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU). Ich frage mich zwar, wo Frau Aigner bei den wirklich relevanten Datenschutzeinschränkungen war, die durch die Bundesregierung und allen voran ihrer eigenen Partei initiiert worden sind, aber hier bei Street-View hat eigentlich Frau Aigner den Schnabel zu halten: es geht sie nämlich nichts an, durch die Bilder werden weder die Privatsphäre noch der Datenschutz verletzt. Deswegen ist es auch legal. Es ist doch auch irgendwo eine berufsbedingte Schizophrenie der Politiker hier nach mehr Privatsphäre zu rufen und im nächsten Augenblick mehr Videoüberwachung und Datensammlung der Bürger (Vorratsdatenspeicherung, ELENA, Volkszählung) zu rufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nicht nur die Politiker sind schizophren, auch die Verbraucher sind es. Während bei Bilder aus dem öffentlichen Raum nach mehr Datenschutz geschrien wird und man fest entschlossen ist, sein Haus verpixeln zu lassen, schlummern Dutzende von Bonus- und Kundenkarten im Geldbeutel, die auch fleissig eingesetzt werden &#8211; ob nun Payback, Deutschland-Card, Miles &#038; More, Top-Bonus, Bahn.bonus oder die einfache EC-Karte. Für ein Großteil dieser Karten hat man &#8211; wohlgemerkt freiwillig und ohne nachzudenken &#8211; viele persönliche Angaben gemacht: die Anzahl der Personen im Haushalt, das Haushaltsnettoeinkommen, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Alter, persönliche Interessen, Interessen an Produkten. Alles Angaben die nötig sind, um an diese Karten heranzukommen um Punkte zu sammeln. Bonuspunkte, die später eingetauscht werden können gegen ein 36teiliges Besteckset oder mit Zuzahlung für einen größeren Preis. So winkt bei Payback für lediglich 200 Punkte und 1097 EUR Zuzahlung eine Kreuzfahrt. Die nebenbei bemerkt bei Einzelbuchung der Kreuzfahrt in der gleichen Kabinenkategorie mit Vollpension und des Fluges und der ersten Hotelübernachtung vor Ort für unter 1097 EUR zu haben ist, ganz ohne irgendwelche Bonuspunkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese ganzen Karten haben drei Ziele:<br />
<strong>1. die Kundenbindung</strong>. Das ist das klassischste Ziel aller Kundenbindungsinstrumente, von Kundenkarte bis hin zu Rabattmarken. Der Kunde soll wiederkommen und nicht zur Konkurrenz gehen. Dabei bedient man sich des einfachen Tricks: der Kunde denkt sich &#8220;Hey, ich hab von Markt XY die Kundenkarte also kaufe ich dort auch ein, krieg ja Punkte dafür und später das 12teilige Topfset.&#8221; Auch wenn in Markt AB das gleiche Produkt billiger zu haben ist, läuft der Kunde aufgrund des Punktesammelns lieber zu Markt XY.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. die Umsatzgenerierung</strong>. Die Aussicht Punkte zu bekommen sorgt nicht nur dafür, lieber in den teureren Markt zu gehen. Auch an der Kasse, wenn man feststellt es fehlen nur noch 20 Cent um mehr Punkte zu bekommen, wird nochmal schnell zu irgendeinem Krimskrams-Schokoriegel zu 75 Cent gegriffen, den man normal nicht kaufen würde. Schliesslich tun die 75 Cent mehr nicht weh, aber man bekommt ja mehr Punkte dafür. In der Masse an Kunden die durch ein Geschäft so handeln, erhöht sich der Umsatz nicht unerheblich &#8211; für Dinge, die man sonst nicht verkauft hätte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. die Datensammlung</strong>. Und das ist auch der wichtigste Punkt überhaupt. Nicht nur zur Sammlung von Adressdaten, auch das Kaufverhalten wird gesammelt: welche Produkte, welche Produktkategorie, welche Läden. Je öfter man die Karten einsetzt, umso mehr weiß man über den Kunden. Und je besser man den Kunden kennt, umso besser kann man sich auf ihn einstellen: Werbung, die optimal auf den Kunden abgestimmt ist mit Produkten, die ihn interessieren. Man stelle sich mal vor, wieviel billiger doch eine Werbekampagne ist, die ich nur für meine Zielgruppe drucken und versenden muss und nicht mehr pauschal für alle. Einzeln abgestimmte Angebote speziell nur für diesen Kunden zusammengestellt, z.B. Bundle-Verträge. Ich bekomme zum Mobilfunkvertrag eine Spielekonsole dazu geschenkt während der Nachbar als Angebot den Mobilfunkvertrag mit Tankgutscheinen bekommt.</p>
<p><img src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/Kundenkarten-300x116.png" alt="" title="Kundenkarten" width="300" height="116" class="size-medium wp-image-2540" style="float: left; margin-right: 5px;" />
<p style="text-align: justify;">Übrigens, diese Datensammlung funktioniert nicht nur mit Bonus- und Kundenkarten, das funktioniert auch hervorragend mit EC- und Kreditkarten. Schau doch nach der nächsten Kartenzahlung einfach mal auf die Rückseite des Bestätigungsabschnitts. Da steht drauf, welchen Kartenzahlungs-Dienstleister der Laden einsetzt. Diesen Dienstleister wirst Du häufiger finden, obwohl Du bei verschiedenen Läden einkaufst. Wer denkt, dass die Daten nicht gespeichert bleiben und nicht ausgewertet werden von diesem Dienstleister glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet.</p>
<p style="text-align: justify;">In die gleiche Kategorie fällt auch die Angst, dass sich über das Mobilfunktelefon Bewegungsprofile erstellen lassen. Einmal mit den Zahlungsdaten zusammengefasst &#8211; wo und wann wurde gekauft/bezahlt &#8211; lassen sich diese Bewegungsprofile genauso gut erstellen und noch weiter verfeinern. Im öffentlichen Nahverkehr werden deutschlandweit die Zeitkarten, die mit RFID-Chips ausgestattet sind, immer mehr. Beim Einsteigen in den Bus wird die Karte ausgelesen, ob sie denn gültig ist. Der Schritt, an Türen von Bussen und Bahnen leistungsstarke Empfänger einzubauen, die jede Karte beim Einsteigen und beim Verlassen des Fahrzeugs auslesen, ist nicht mehr weit. Die Deutsche Bahn speichert schon seit Jahren über ihre bahn.bonus-Punkte das Fahrtverhalten ihrer Kunden. Und die Sammlung von Flugmeilen ist so selbstverständlich geworden wie der morgendliche Kaffee nach dem Aufstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch existieren wir in vielen Datenbanken, die untereinander nichts zu tun haben. Die aktuellen Datenschutzgesetze verbieten auch den Austausch oder die Weitergabe, sofern man nicht ausdrücklich zustimmt. Wohlgemerkt: die aktuellen Datenschutzgesetze. Wer garantiert, dass sie in 10 oder 15 Jahren noch in genauso scharfer Formulierung existieren. Gerade unser Staat, die Bundesrepublik Deutschland, hat in den letzten Jahren gezeigt, dass sie mehr von uns wissen möchte. Als Beispiel seien hier die Vorratsdatenspeicherung, also die Speicherung der Verkehrsdaten von Internet-, Telefon- und SMS-Daten. Oder ELENA, die elektronische Übermittlung aller Daten die für den Arbeitgeber zur Entgeltabrechnung wichtig sind, inklusive der Fehltage eines Arbeitnehmers.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Datendurst wird höher. Vom Staat wie auch von den Unternehmen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die Forderungen laut werden, alle diese Daten zusammen auszuwerten. Z.B. durch die SCHUFA um die Kreditwürdigkeit auf einer ganz anderen Basis zu ermitteln, als es heute der Fall ist. Ich möchte hiermit keine Angst schüren. Ich möchte lediglich dazu anregen, sich mehr und vor allem die richtigen Gedanken über den Datenschutz und den eigenen Umgang mit seinen Daten zu machen. Und nicht einfach den populistischen Medien nachzusprechen: Google ist böse.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluß noch der Komiker Günther Grünwald über Payback:</p>
<p align="center"><object style='width:470px;height:285px;' width='470' height='285'><param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/3303865'></param><param name='AllowFullscreen' value='true'></param><param name='AllowScriptAccess' value='always'></param><embed src='http://www.myvideo.de/movie/3303865' width='470' height='285' type='application/x-shockwave-flash' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true'></embed></object><br /><a href="http://www.myvideo.de/watch/3303865/Guenther_Gruenwald_bei_Neues_aus_der_Anstalt" title='G&uuml;nther Gr&uuml;nwald bei Neues aus der Anstalt - MyVideo' class="liexternal">G&uuml;nther Gr&uuml;nwald bei Neues aus der Anstalt &#8211; MyVideo</a></p>

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