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	<title>Smirnes Blog &#187; Klima und Umwelt</title>
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		<title>Die Atomstrom-Lobby liefert den besten Beweis</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 11:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;warum man die Diskussion um die Laufzeitverlängerung kippen muss. Drehen wir die Uhr ein paar Monate zurück. September 2009, noch vor der Bundestagswahl, stellte der bayerische Umweltminister Markus Söder (CSU) klar, dass eine Laufzeitverlängerung an Auflagen geknüpft werden. Eine Beteiligung an der Sanierung vom Atommülllager Asse, eine deutlich spürbare Entlastung der Strompreise für die Verbraucher [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">&#8230;warum man die Diskussion um die Laufzeitverlängerung kippen muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Drehen wir die Uhr ein paar Monate zurück. September 2009, noch vor der Bundestagswahl, stellte der bayerische Umweltminister Markus Söder (CSU) klar, dass eine Laufzeitverlängerung an Auflagen geknüpft werden. Eine Beteiligung an der Sanierung vom Atommülllager Asse, eine deutlich spürbare Entlastung der Strompreise für die Verbraucher und die Investition der zusätzlichen Gewinne in erneuerbare Energien waren die Forderungen (<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,647172,00.html" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Spiegel Online berichtete</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Nur einen Monat später, im Oktober 2009, aber immer noch vor der Bundestagswahl stellte auch Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) &#8211; heute Kandidat als Bundespräsident &#8211; ebenfalls die Forderung, dass sich im Falle der Laufzeitverländerung die Atomindustrie mit Milliarden an der Sanierung von Asse beteiligen müsse (<a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/akw-laufzeitverlaengerung-stromkonzerne-sollen-milliarden-zahlen_aid_441773.html" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Focus Online</a>). Auch im Januar 2010, und damit nach der Bundestagswahl, war aus der Union zu vernehmen, dass bei Laufzeitverlängerungen die Stromkonzerne einen Großteil ihrer daraus resultierenden Gewinne abgeben sollen. CSU-Politiker Josef Göppel sprach von 75% (<a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5926488/CSU-meldet-Bedenken-bei-Laufzeitverlaengerung-an.html" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Welt Online</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Zuletzt war es der Plan unserer Tigerenten-Regierung, im Rahmen des Sparpaketes eine Brennelemente-Steuer einzuführen und so die Atomindustrie mit 2,3 Milliarden Euro beteiligen (<a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-06/atomgesetz-bundesrat" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Zeit Online</a>). Und jetzt geht die Atomindustrie auf die Barrikaden und zeigt damit ihr wahres Gesicht: gegen die Pläne der Bundesregierung möchte man den Rechtsweg beschreiten und Klage einreichen, wenn es soweit kommt (<a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:gefahr-fuer-haushaltssanierung-stromkonzerne-wollen-neue-steuer-kippen/50130543.html" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Financial Times Deutschland</a> und <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,701665,00.html" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Spiegel Online</a> berichten). Es war doch so klar, dass die Stromkonzerne die Laufzeitverlängerung haben möchten, aber natürlich ohne irgendetwas von den Gewinnen abgeben zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist meiner Meinung nach ein deutliches Signal der Atomlobby an die Bundesregierung: von uns bekommt ihr nichts zusätzlich. Wenn nun unsere Regierung auch nur einmal nen Arsch in der Hose zeigen möchte, dann bleibt ihr nur eine Wahl: die Gespräche zur Laufzeitverlängerung sofort stoppen und am Atomausstieg festhalten! Ich persönlich befürchte jedoch, dass die Laufzeitverlängerung kommt. Und natürlich wird auch Geld von der Stromindustrie an die Bundesregierung fliessen. Unterm Tisch in die privaten Taschen bzw. als großzügige Parteispende.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei all dem hin und her der Laufzeiten von Atomkraftwerken und in dem ganzen Wirr-Warr der Nachrichten, aus dem für den Normalmenschen, der nicht gerade aus dem Energiesektor kommt, nicht mehr erkennbar wird ob Atomenergie wirklich gebraucht wird oder nicht, muss sich die Atomlobby dennoch eine Frage gefallen lassen. Wieso schafft es eigentlich das 100% kommunale Unternehmen Stadtwerke München bis 2025 den gesamten Strombedarf der Millionenstadt aus erneuerbaren Energien zu decken? (Quellen: SWM, WiWo, <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/windkraftwerk-vor-wales-muenchen-hat-oekoziel-fast-erreicht-1.954152" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Süddeutsche</a>, <a href="http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICLE::601503&#038;hxmain_category=::pjsub::opinio::/fotos_geschichten/kurzgeschichten/sonstiges" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">RP Online</a>, <a href="http://blog.zeit.de/gruenegeschaefte/2010/06/04/deutsche-firmen-bauen-weltgrosten-offshore-windpark-gwynt-y-mor/" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Zeit Online</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">Die Blogosphäre zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.mitwelt.org/laufzeitverlaengerung-akw-kkw-atomkraft.html" target="_blank" class="liexternal">Laufzeitverlängerung AKW / KKW? Gefahren, Risiken und satte Profite (Mitwelt)</a></li>
<li><a href="http://das-kleine-nachtbuechlein.blog.de/2010/06/04/geplante-akw-laufzeitverlaengerung-8729553/" target="_blank" class="liexternal">Die geplante AKW-Laufzeitverlängerung&#8230; (Das kleine Nachtbüchlein)</a></li>
<li><a href="http://griess.wordpress.com/2010/06/08/das-sparparket-offenbart-die-wahrheit-uber-die-akw-laufzeitverlangerung/" target="_blank" class="liexternal">Das Sparparket offenbart die Wahrheit über die AKW-Laufzeitverlängerung (Andreas Grieß // Blog)</a></li>
<li><a href="http://www.cleanenergy-project.de/magazin/2009/07/03/stadtwerke-munchen-setzt-auf-erneuerbare-energien/" target="_blank" class="liexternal">Stadtwerke München setzen auf erneuerbare Energien (CleanEnergy-Project)</a></li>
<li><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/ouml-ko-logisch/kologie/2010-05-29/gr-ner-wandel-auf-kommunaler-ebene-beispiele-aus-stockholm-m-nchen-mexiko-stadt-und-den-usa" target="_blank" class="liexternal">Grüner Wandel auf kommunaler Ebene – Beispiele aus Stockholm, München, Mexiko Stadt und den USA (WissensLogs)</a></li>
<li><a href="http://www.transatlantikblog.de/2009/02/07/gastbeitrag-muenchen-beteiligung-offshore-windpark-nordsee/" target="_blank" class="liexternal">Gastbeitrag: Münchens Beteiligung an Offshore-Windpark (Transatlantikblog)</a></li>
</ul>

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		<title>Plastic Planet &#8211; Unser Leben im Kunststoff</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Hast Du Dir eigentlich schonmal Gedanken darüber gemacht, wie Plastik unser Leben bestimmt? Wieviel Plastik uns umgibt? Schau Dich doch mal jetzt um, wieviel Plastik Dich umgibt. Ich schreibe diesen Artikel auf einer Plastiktastatur, seh in einen Monitor mit Plastikgehäuse, die Desktop-Lautsprecher, die Maus, das Computergehäuse ist aus Plastik. Die elektronischen Bauelemente in den Geräten [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Hast Du Dir eigentlich schonmal Gedanken darüber gemacht, wie Plastik unser Leben bestimmt? Wieviel Plastik uns umgibt? Schau Dich doch mal jetzt um, wieviel Plastik Dich umgibt. Ich schreibe diesen Artikel auf einer Plastiktastatur, seh in einen Monitor mit Plastikgehäuse, die Desktop-Lautsprecher, die Maus, das Computergehäuse ist aus Plastik. Die elektronischen Bauelemente in den Geräten sind in Plastik eingefasst. Der Router, das Telefon, der Joystick, der Scanner, der Drucker, meine Wassersäulenlampe, mein Fernseher, mein SAT-Receiver, mein Blu Ray-Player, mein Wassersprudler, die Front meiner Dolby Digital-Anlage, deren Lautsprecher, die CD-, Video-,DVD- und BD-Hüllen und -kassetten/-discs, die Wii, die Taschenlampe, die Uhr, die Fernbedienungen, die Rückseite des iPhones, die Getränkeflasche, mein Papierkorb&#8230;.all das umgibt mich im Moment und ist aus Plastik. Der Film Plastic Planet, der am 25. Februar in die Kinos kommt, dokumentiert unseren sorglosen Umgang mit unserem Planeten und unserer Umwelt, rein aus Plastiksicht gesehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2018"></span></p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Mit PLASTIC PLANET reist man rund um den Globus und  entdeckt eine Welt, die ohne Plastik nicht mehr existieren kann, die  aber gleichzeitig mit den Problemen und Risiken dieser Kunststoffe zu  kämpfen hat.<br />
(&#8230;)<br />
PLASTIC PLANET will Plastik nicht verteufeln, aber zu  einem bewussteren Umgang mit dem Stoff aufrufen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4gLOoWt_vHQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/4gLOoWt_vHQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Links zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.plastic-planet.de/" target="_blank" class="liexternal">Plastic Planet &#8211; Offizielle Film Website</a></li>
<li><a href="http://www.movie-infos.de/news_detail.php?do=view&amp;newsid=24765" target="_blank" class="liexternal">Movie-Infos</a></li>
</ul>
<p>Weitere Blogposts zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/01/28/doku-plastic-planet-lobbygruppe-schnappt-sich-de-domain/" target="_blank" class="liexternal">Doku &#8216;Plastic Planet&#8217;: Lobbygruppe schnappt sich .de-Domain (Basic Thinking Blog)</a></li>
<li><a href="http://www.babion.net/blog/2010/02/plastic-planet/" target="_blank" class="liexternal">Plastic Planet &#8230; (babion.net)</a></li>
<li><a href="http://www.glocalist.com/news/kategorie/kultur/titel/film-plastic-planet/" target="_blank" class="liexternal">Film: Plastic Planet (Glocalist)</a></li>
<li><a href="http://konsumpf.de/?p=6869" target="_blank" class="liexternal">Plastic Planet &#8211; Verhängnisvolle Plastikflut (Konsumpf)</a></li>
<li><a href="http://www.meinpolitikblog.de/2010/01/28/plastic-planet-verhngnisvolle-plastikflut/" target="_blank" class="liexternal">Plastic Planet &#8211; Verhängnisvolle Plastikflut (Mein Politikblog)</a></li>
<li>23.01.2010; Filmvorführung “Plastic Planet”, Vorklinik (HS B) KF Uni Graz (movimenta.org)</li>
</ul>

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		<title>Atomstrom ist nicht billig&#8230;</title>
		<link>http://blog.smirne.net/atomstrom-ist-nicht-billig/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 12:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;er kostet nicht nur zusätzliches Geld für die Endlagerung, ein Betrag, der bis heute in seiner Höhe nicht zu beziffern ist. Man weiß jedoch, dass es horrende Summen sein werden. Denn bei der Endlagerung sprechen wir nicht über einige Jahre oder Jahrzehnte. Wir sprechen von 10.000 Jahren. Und wir sprechen davon, dass die Endlagerung nicht [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">&#8230;er kostet nicht nur zusätzliches Geld für die Endlagerung, ein Betrag, der bis heute in seiner Höhe nicht zu beziffern ist. Man weiß jedoch, dass es horrende Summen sein werden. Denn bei der Endlagerung sprechen wir nicht über einige Jahre oder Jahrzehnte. Wir sprechen von 10.000 Jahren. Und wir sprechen davon, dass die Endlagerung nicht durch die Energieanbieter bezahlt wird. Bezahlen tut das der Steuerzahler.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wort End<em>lagerung</em> bezeichnet doch schon unser eigentliches Dilemma. Wir werden den Atommüll nicht los, wir können ihn nur irgendwo, <em>gefahrlos</em> verschlossen, lagern. Er kann nicht wie anderer Müll verbrannt werden, er verrottet nicht. Er ist hier, für 10.000 Jahre. 10.000 Jahre! Wie kann man überhaupt auf die Idee kommen, in diesen Zeiträumen zu denken? Denken wir doch erst einmal 1.000 Jahre zurück.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1770"></span>Vor 1.000 Jahren war <em>Heinrich II. der Heilige</em> König im römisch-deutschen Reich. Das war noch 150 Jahre vor Barbarossa. Vor 2.000 Jahren war Jesus Christus 14 Jahre alt und hatte bis zu seiner Taufe und damit dem Beginn seines öffentlichen Wirkens noch einmal 14 Jahre vor sich. Vor 10.000 Jahren war die Erde im Eiszeitalter und war bevölkert vom Neandertaler, Steinheimmensch, Pekingmensch und Javamensch, sowie durch Tiere wie das Mammut.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie wird die Erde in 10.000 Jahren aussehen? Wird es uns wirklich gelingen, das Wissen um den tödlichen Müll, den wir heute hinterlassen, solange zu beschützen, dass die Menschheit zu diesem Zeitpunkt noch darüber Bescheid weiß? Wird es uns gelingen, Bauwerke zu errichten, die im Falle des Wissensverlustes, auch 10.000 Jahre ohne jegliche Wartung und Sanierung sicher ihr gefährliches Lagergut vor der zukünftigen Menschheit, den Tieren und den Pflanzen zu bewahren? Auch der zukünftige Mensch wird seinen Wissensdurst nach der Vergangenheit ebenso stillen wollen, wie wir es heute tun. Der zukünftige Mensch wird ebenso Wissenslücken über die Vergangenheit haben, wie wir sie heutzutage haben. Oder wissen wir etwa sicher wie die Pyramiden gebaut wurden? Wie es möglich war, diese so präzise zu berechnen, dass sie keinen Schatten werfen?</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den horrenden Kosten, die von der Endlagerung produziert werden, sind also noch eine Menge weiterer Fragen und Probleme unbeantwortet. Falsch, es gibt eine Antwort: Wir können es nicht garantieren. Und hier sind wir beim Kern der Sache. Wir hausen auf der Erde in egoistischster Weise und sagen: Und nach uns die Sintflut.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland hatte einen gute Lösung gewählt, als die rot-grüne Regierung den Atomausstieg formuliert hat. Kein Neubau von Atomkraftwerken, Restlaufzeiten für die bestehenden AKW&#8217;s. Damit wurde genügend Zeit verschafft, sich um Alternativen zu kümmern, die Forschung von der Atomkraft auf die regenerativen Energien zu verlagern und Ergebnisse zu erzielen. Die schwarz-gelbe Bundesregierung macht nun diesem <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,673585,00.html" target="_blank" class="liexternal">Ausstieg ein Ende</a>: entgegen jeglicher Vernunft. Der Ausstieg vom Ausstieg kostet uns nicht nur weiter Belastungen auf Kosten der Steuerzahler, es kostet uns auch unsere Zukunft. Die Zukunft der Menschheit.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/Atommuell/2766888.html" target="_blank" class="liexternal">Arte</a> hat im Oktober 2009 einen gut recherchierten, aber auch sehr beklemmenden Dokumentarfilm ausgestrahlt: <a href="http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/Atommuell/2766888.html" target="_blank" class="liexternal">Albtraum Atommüll</a>. Dieser Film sollte Pflichtlektüre für einen jeden Bewohner unseres blauen Planeten sein. Auf YouTube hab ich den Film in 10 Teilen gefunden. Ich wiederhole: das gehört zur Pflichtlektüre.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/F120331F5B6AEB25?hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/p/F120331F5B6AEB25?hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Und an unsere schwarz-gelbe Regierung gebe ich nur eine Empfehlung ab: Wenn ihr schon den Ausstieg vom Ausstieg haben wollt, dann bürdet die Kosten für die Endlagerung unter staatlicher, politisch und wirtschaftlich unabhängiger Aufsicht an die Atomkraftwerksbetreiber auf. Dann wird sich das Thema Atomstrom ganz schnell von selber wegen Unwirtschaftlichkeit erledigt haben.</p>

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		</item>
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		<title>Atomkraft: Nicht rütteln am Ausstieg!</title>
		<link>http://blog.smirne.net/atomkraft-nicht-ruetteln-am-ausstieg/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 17:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Union und FDP haben die Bundestagswahl nicht wegen, sondern trotz ihrer Pläne zur Aufkündigung des Atomausstiegs gewonnen. Selbst die Mehrheit ihrer Anhänger/innen ist gegen Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke. Ich habe gerade einen offenen Brief an Merkel, Seehofer und Westerwelle unterschrieben und Protest angekündigt, wenn am Atomausstieg gerüttelt wird! Der offene Brief und die Anzahl der Unterzeichner/innen wird während der Koalitionsverhandlungen in großen [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Union und FDP haben die Bundestagswahl nicht wegen, sondern trotz ihrer Pläne zur Aufkündigung des Atomausstiegs gewonnen. Selbst die Mehrheit ihrer Anhänger/innen ist gegen Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe gerade einen offenen Brief an Merkel, Seehofer und Westerwelle unterschrieben und Protest angekündigt, wenn am Atomausstieg gerüttelt wird! Der offene Brief und die Anzahl der Unterzeichner/innen wird während der Koalitionsverhandlungen in großen Tageszeitungen veröffentlicht.</p>
<p>Fordere auch Du von Schwarz-Gelb, nicht am Atomausstieg zu rütteln: <a href="http://www.campact.de/atom2/sn6/signer" target="_blank" class="liexternal">http://www.campact.de/atom2/sn6/signer</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Sigmar Gabriel attackiert die Grünen</title>
		<link>http://blog.smirne.net/sigmar-gabriel-attackiert-die-gruenen/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 18:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vorwurf]]></category>
		<category><![CDATA[werner]]></category>
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		<description><![CDATA[«Die Grünen haben in der Vergangenheit beispielsweise auch nichts dafür getan, das Endlager Asse zu sanieren, obwohl sie dafür hinreichend Gelegenheit hatten» Unser Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Sigmar Gabriel, SPD, macht diesen Vorwurf in der heutigen Ausgabe von Bericht aus Berlin in der ARD. Weiter berichtet AP: Zudem hätten die Grünen das Atomausstiegsgesetz [...]]]></description>
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<blockquote><p>«Die Grünen haben in der Vergangenheit beispielsweise auch nichts dafür getan, das Endlager Asse zu sanieren, obwohl sie dafür hinreichend Gelegenheit hatten»</p></blockquote>
<p>Unser Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Sigmar Gabriel, SPD, macht diesen Vorwurf in der heutigen Ausgabe von Bericht aus Berlin in der ARD. <em>Weiter berichtet AP</em>:</p>
<blockquote><p>Zudem hätten die Grünen das Atomausstiegsgesetz so organisiert, «dass es möglich ist, Laufzeiten von jüngeren Kraftwerken auf ältere zu übertragen. Das hat sich nicht die CDU ausgedacht.»</p></blockquote>
<p><span id="more-1491"></span></p>
<div style="float: right"><a href="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2009/07/399825_R_K_by_Peter-von-Bechen_pixelio.de.jpg" class="liimagelink"><img title="Kernkraftwerk Isar I. Foto: © Peter von Bechen / PIXELIO" src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/2009/07/399825_R_K_by_Peter-von-Bechen_pixelio.de.jpg" alt="" width="208" height="156" /></a></div>
<p>Nun, die CDU nicht, aber die SPD war an diesem Gesetz ebenso mitbeteiligt wie die Grünen. Ihnen alleine einen Vorwurf zu machen, halte ich für falsch. Es gehören bei einer Koalition immer zwei dazu. Vermutlich gab es hier sogar noch einen dritten Beteiligten, nämlich die Energieriesen. Und ist es nicht komisch, dass nach der Verabschiedung des Atomausstiegsgesetzes gegen Ende der Legislaturperiode 2002 der damalige Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Werner Müller, parteilos, in den Vorstand von Evonik (vorher RAG) wechselte, dass auf ihrer Homepage als Geschäftsfeld &#8220;Planung, Errichtung, Rückbau und Stilllegung kerntechnischer Anlagen&#8221; mit angibt?</p>
<p>Was hat eigentlich Sigmar Gabriel als Ministerpräsident von Niedersachsen früher getan, um das Endlager <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schachtanlage_Asse" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Asse</a> zu sanieren? Denn das Problem ist nicht erst seit heute da. Bereits im Spiegel 46/1998, erschienen am 9. November 1998, ist zu lesen:</p>
<blockquote><p>Einströmendes Salzwasser im bundesweit ältesten Atommüll-Endlager &#8220;Asse&#8221; bei Wolfenbüttel weckt erneut Zweifel an der Eignung von Salzstöcken für die Lagerung von Abfall aus Kernkraftwerken. (&#8230;) Nach einem Bericht des niedersächsischen Umweltministeriums verzeichnen die Betreiber, das GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, seit Jahren steigende Laugenzuflüsse in den Salzstollen.</p></blockquote>
<p>Neu ist das also nicht. Doch es dauerte noch weitere 9 Jahre, bis April 2007, bis man sich wieder damit auseinandersetzte. In diesem Zeitraum fällt auch die gesamte Amtszeit von Sigmar Gabriel als Ministerpräsident von Niedersachsen. Zwei Jahre später, im November 2000, berichtet ebenfalls wieder der Spiegel:</p>
<blockquote><p>In Deutschlands erstem Test-Endlager Asse bei Wolfenbüttel wird seit 1995 versucht, Hohlräume des dortigen Salzstocks mit einem Salz-Wasser-Gemisch aufzufüllen.</p>
<p>Inzwischen jedoch wurden in den unteren Schichten unerwartete Wassereinbrüche festgestellt, die das Salz der Gewölbe aufzulösen drohen. Die eingelagerten Atommüllfässer, fürchten Experten, dürften dann anfangen zu rosten.</p></blockquote>
<p>Das war während Sigmar Gabriels Amtszeit. Wenn ich anderen Untätigkeit vorwerfe, sollte ich selbst bereits etwas getan haben.</p>

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		<title>Die vier Elemente mit Harald Lesch &#8211; Teil 13: Die Beziehung Sonne &#8211; Erde</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 18:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ist die Beziehung der Sonne zur Erde und umgekehrt? Wie funktioniert das Sonnensystem? In Folge 13 von Die vier Elemente gibt Harald Lesch Antworten. Seit 4,5 Milliarden Jahren drehen sich die Planeten des Sonnensystems um die Sonne. Warum fliegen die Planeten nicht davon? Welche Auswirkungen hat die Schwerkraft der Sonne auf die Erde? Links: [...]]]></description>
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<p>Wie ist die Beziehung der Sonne zur Erde und umgekehrt? Wie funktioniert das Sonnensystem? In Folge 13 von <em>Die vier Elemente</em> gibt Harald Lesch Antworten.</p>
<blockquote><p>Seit 4,5 Milliarden Jahren drehen sich die Planeten des Sonnensystems um die Sonne. Warum fliegen die Planeten nicht davon? Welche Auswirkungen hat die Schwerkraft der Sonne auf die Erde?</p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><span id="more-993"></span><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/kfarpHKjzaA&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kfarpHKjzaA&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object>
</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/L4FYVItOtQ8&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/L4FYVItOtQ8&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://schampi.com/" target="_blank" class="liexternal">schampDOKU &#8211; Die Dokumentationsseite</a></li>
<li>Die 4 Elemente: Woraus besteht die Welt? (BR)</li>
</ul>

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		<title>Die vier Elemente mit Harald Lesch &#8211; Teil 12: Woher kommt die Sonnenenergie?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 18:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frage haben wir uns doch alle schon einmal gestellt: Woher kommt die Sonnenenergie? In Folge 12 der Reihe Die vier Elemente geht Harald Lesch dieser Frage nach. Kohle brennt langsam und gibt dabei Wärme ab. Daraus schloss man früher, dass die Sonne ein glühender Kohleball ist. Heute weiß man es besser. Welche Prozesse sorgen [...]]]></description>
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<p>Die Frage haben wir uns doch alle schon einmal gestellt: Woher kommt die Sonnenenergie? In Folge 12 der Reihe <em>Die vier Elemente</em> geht Harald Lesch dieser Frage nach.</p>
<blockquote><p>Kohle brennt langsam und gibt dabei Wärme ab. Daraus schloss man früher, dass die Sonne ein glühender Kohleball ist. Heute weiß man es besser. Welche Prozesse sorgen dafür, dass die Sonne Energie abstrahlt?</p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><span id="more-990"></span><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/PL-HuUcVGCE&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PL-HuUcVGCE&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object>
</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/O85u1ILjEIE&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/O85u1ILjEIE&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://schampi.com/" target="_blank" class="liexternal">schampDOKU &#8211; Die Dokumentationsseite</a></li>
<li>Die 4 Elemente: Woraus besteht die Welt? (BR)</li>
</ul>

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		<title>BINGO! &#8211; Die umweltschädliche NDR-Fernsehlotterie</title>
		<link>http://blog.smirne.net/bingo-die-umweltschaedliche-ndr-fernsehlotterie/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 15:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Befremden hab ich eben beim Durchzappen gesehen, dass es in der NDR-Sendung Bingo! &#8211; Die Umweltlotterie ein Auto zu gewinnen gibt. Sagt, mal NDR: Gehts noch? In einer Umweltlotterie gibt es ein umwelt- und klimaschädliches Auto zu gewinnen. Denn selbst, wenn die neuesten Abgasnormen eingehalten oder übertroffen werden: es bleiben immer noch Abgase, die [...]]]></description>
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<p>Mit Befremden hab ich eben beim Durchzappen gesehen, dass es in der NDR-Sendung <em>Bingo! &#8211; Die Umweltlotterie</em> ein Auto zu gewinnen gibt. Sagt, mal NDR: Gehts noch?</p>
<p><span id="more-1380"></span>In einer <span style="text-decoration: underline;">Umwelt</span>lotterie gibt es ein umwelt- und klimaschädliches Auto zu gewinnen. Denn selbst, wenn die neuesten Abgasnormen eingehalten oder übertroffen werden: es bleiben immer noch Abgase, die die Umwelt belasten. Da macht es auch nicht besser, dass ihr auf Eurer Homepage schreibt:</p>
<p>Die Erträge aus Bingo! kommen mit 25 Prozent pro verkauftem Los Natur- und Umweltschutz-Projekten zugute.</p>
<p>Umweltschädlich bleibt umweltschädlich. Das macht auch die Beteiligung an Natur- und Umweltschutzprojekten nicht besser. Wie wäre es mit umweltfreundlicheren Preisen? <span style="text-decoration: underline;">Das</span> würde ich mir von einer Umweltlotterie erwarten.</p>

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		<title>Studie beweist: Abwrackprämie ist wenig erfolgreich</title>
		<link>http://blog.smirne.net/studie-beweist-abwrackpraemie-ist-wenig-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 13:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Spiegel berichtet über eine wissenschaftliche Studie, welche den Effekt der Abwrackprämie als geringer als angenommen ansieht. Denn 3 von 4 Käufern hätten sich dieses Jahr auch ohne die Abwrackprämie ein Auto zugelegt. Natürlich war die Abwrackprämie für sie ein Anreiz, das Auto früher zu kaufen und die 2500 Euro vom Staat mitzunehmen. Was mit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,622470,00.html" target="_blank" class="liexternal">Der Spiegel</a> berichtet über eine wissenschaftliche Studie, welche den Effekt der Abwrackprämie als geringer als angenommen ansieht. Denn 3 von 4 Käufern hätten sich dieses Jahr auch ohne die Abwrackprämie ein Auto zugelegt. Natürlich war die Abwrackprämie für sie ein Anreiz, das Auto früher zu kaufen und die 2500 Euro vom Staat mitzunehmen.</p>
<p><span id="more-1376"></span>Was mit Gedanken macht, sind die Vierten. Es sind immer noch 25 Prozent der Abwrackpräm&#8217;ler, die sich aufgrund des Geldes vom Staat zu einem Neukauf entschieden haben. Wieviele mögen darunter sein, die sich eigentlich kein Auto leisten können? Da wird noch bald die nächste Luftblase zusammenfallen.</p>
<p>Eigentlich könnte man sich keinen Neuwagen leisten. Aber 2500 Euro vom Staat einfach so herschenken? Nein, das möchte man auch nicht. Also: Kredit aufnehmen. Das werden sicherlich viele gemacht haben. Wie viele davon sich auch diesen Kredit auf Dauer nicht leisten können, das bleibt abzuwarten. Es wird schon irgendwie gehen. Und in ein bis zwei Jahren ist der Punkt erreicht, an dem die Rückzahlung nicht mehr möglich ist.</p>
<p>Privatinsolvenzen steigen an, die Banken bekommen ihr Geld nicht zurück, Kredite platzen. So hat es einst in den USA auch angefangen, mit Immobilien-Krediten. Die Folge ist eine der größten heraufgeredeten Finanz- und Wirtschaftskrisen, die wir seit Jahrzehnten erleben. Und die nächste Luftblase ist staatlich gefördert. Dafür haben wir die<em> &#8220;Umweltprämie&#8221;</em> nun wirklich gebraucht &#8211; damit uns die Krisen nicht ausgehen.</p>
<p>Quellen und Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,622470,00.html" target="_blank" class="liexternal">Studie: Effekte der Abwrackprämie geringer als angenommen (SPIEGEL)</a></li>
<li><a href="http://www.netzeitung.de/wirtschaft/1344299.html" target="_blank" class="liexternal">Ein Abwracker kostet Steuerzahler 10.000 Euro?: Studie über wahre Kosten der Abwrackprämie (Netzeitung)</a></li>
<li></li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Fastenzeit einmal anders: Das Münchner Autofasten</title>
		<link>http://blog.smirne.net/fastenzeit-einmal-anders-das-muenchner-autofasten/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 10:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es mag heute angesichts des kommenden Warnstreiks und der unbefristeten Streikdrohung etwas komisch klingen, aber das Bündnis München für Klimaschutz ruft dazu auf, sich am Münchner Autofasten zu beteiligen. Vom 25. Februar bis zum 11. April solle man sich doch mit seinem Mobilitätsverhalten beschäftigen und überlegen, ob man mit den öffentlichen Verkehrsmittel, dem Fahrrad oder [...]]]></description>
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<p>Es mag heute angesichts des kommenden Warnstreiks und der unbefristeten Streikdrohung etwas komisch klingen, aber das Bündnis München für Klimaschutz ruft dazu auf, sich am Münchner Autofasten zu beteiligen.</p>
<p>Vom 25. Februar bis zum 11. April solle man sich doch mit seinem Mobilitätsverhalten beschäftigen und überlegen, ob man mit den öffentlichen Verkehrsmittel, dem Fahrrad oder auch den eigenen Füssen nicht auch ans Ziel kommt. Ich bin mir sicher, viele werden überrascht sein, mit welch Komfort, Lebensqualität und Geschwindigkeit man in München vorankommt, auch ganz ohne Auto. Und im Geldbeutel macht sich das auch nicht wenig bemerkbar.</p>
<p>Ich selbst lebe seit bald vier Jahren ohne Auto. Ganz ohne Auto? Nein, ganz ohne Auto geht es, zumindest bei mir, nicht. Aber für die wenigen Fahrten (&lt;20 Fahrten pro Jahr) komme ich mit Carsharing wesentlich besser hin. Und billiger ist es auch. Der Rest wird per Bahn, ÖPNV, Fahrrad und zu Fuß erledigt. Es klappt wunderbar.</p>
<p>Und ich persönlich möchte behaupten, dass sich meine Lebensqualität nur verbessert hat. In der Bahn finde ich die Zeit, Bücher zu lesen. Auch wenn ich 45 statt 30 Minuten mit der Bahn unterwegs bin (einfache Fahrtzeit), diese zweimal 30 Minuten, die ich sonst im Auto verbracht habe bei voller Konzentration, kann ich nun nutzen und sind keine verlorene Zeit. So stehen zweimal 15 Minuten mehr Zeitbedarf den zweimal 30 Minuten Zeitgewinn entgegen. Bleibt also unterm Strich täglich 30 Minuten mehr Zeit für mich. Und die Monatskarte kostet soviel, wie ich sonst pro Woche ins Auto getankt habe &#8211; ohne nur einen Meter mehr als in die Arbeit gefahren zu sein.</p>
<p>Ich möchte nur jedem ans Herz legen, es doch selber einmal auszuprobieren. Den inneren Schweinehund überwinden und einfach mal zu versuchen, wie gut man ohne Auto auskommt. Die Aktion Münchner Autofasten 2009 wäre doch die Gelegenheit mitzumachen. Traut Euch!</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li>Münchner Autofasten 2009 (München für Klimaschutz)</li>
<li>&#8220;Lass mich stehen!&#8221; Das Auto. (München für Klimaschutz)</li>
<li><a href="http://www.mvg-mobil.de/" target="_blank" class="liexternal">MVG &#8211; U-Bahn, Bus und Tram für München</a></li>
<li><a href="http://www.s-bahn-muenchen.de/" target="_blank" class="liexternal">S-Bahn München</a></li>
<li><a href="http://www.mvv-muenchen.de/" target="_blank">Münchner Verkehrs- und Tarifverbund MVV<br />
</a></li>
<li><a href="http://www.stattauto-muenchen.de/" target="_blank" class="liexternal">STATTAUTO München Carsharing</a></li>
<li><a href="http://www.db-carsharing.de/" target="_blank" class="liexternal">DB Carsharing</a></li>
</ul>
<p class="scribefire-powered">Powered by <a href="http://www.scribefire.com/" class="liexternal">ScribeFire</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Peking versinkt im Schnee &#8211; und China ist schuld daran</title>
		<link>http://blog.smirne.net/peking-versinkt-im-schnee-und-china-ist-schuld-daran/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 12:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jaja, der Mensch sollte sich einfach aus manchen Dingen raushalten., so z.B. auch aus dem Wetter. Was passiert, wenn man sich einmischt muss Peking derzeit leidvoll erfahren &#8211; dort schneit es seit Dienstag ununterbrochen. Es ist so viel Schnee, dass sogar schon Autobahnen gesperrt worden sind. Wie kam es dazu? Um eine dreimonatige Trockenperiode zu [...]]]></description>
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<p>Jaja, der Mensch sollte sich einfach aus manchen Dingen raushalten., so z.B. auch aus dem Wetter. Was passiert, wenn man sich einmischt muss Peking derzeit leidvoll erfahren &#8211; dort schneit es seit Dienstag ununterbrochen. Es ist so viel Schnee, dass sogar schon Autobahnen gesperrt worden sind. Wie kam es dazu?</p>
<p>Um eine dreimonatige Trockenperiode zu beenden hat man in Peking 28 Raketen in die Luft geschossen, die mit Silberjod die Wolken entladen sollten. Das hat wohl zu gut funktioniert, obwohl man in China Erfahrungen mit der Beeinflussung des Wetters hat. Meiner Meinung nach sollte man die Finger davon lassen, das Wetter auch noch zu beeinflussen. Der Mensch hat schon viel zuviel Eingriffe in die Natur gemacht und das zeigt nur einmal mehr, dass sich die Natur auf ihre Weise rächt.</p>
<p>Wenn es auch hier mit sehr ergiebigem Schneefall noch harmlos ausgeht, bei dauernder Beeinflussung wird die Rache nur umso schlimmer werden. Und ob es wirklich noch eine so lebenswerte Welt sein wird, wenn man auch noch das Wetter beeinflusst. Irgendwann wird dann Einsland gegen Zweiland noch Krieg führen, weil Einsland Sonnenschein haben will während Zweiland Regen verursacht &#8211; und das Wetter kennt keine Grenzen.</p>
<p>Quelle:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.netzeitung.de/wissenschaft/1279798.html" target="_blank" class="liexternal">Ski und Rodel gut: Peking versinkt in selbst gemachtem Schnee (Netzeitung)</a></li>
</ul>

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		<title>Alles redet von Klimaerwärmung&#8230;</title>
		<link>http://blog.smirne.net/alles-redet-von-klimaerwarmung/</link>
		<comments>http://blog.smirne.net/alles-redet-von-klimaerwarmung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 22:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[El Dschees]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaerwärmung]]></category>
		<category><![CDATA[Ras el Chaima]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinigte Arabische Emirate]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;und in den Vereinigten Arabischen Emiraten schneit es. Der 1737 Meter hohe El Dschees im Emirat Ras el Chaima hat derzeit eine 20 Zentimeter hohe Schneedecke. Die Bewohner haben in ihrem Dialekt nicht einmal ein Wort dafür, so selten schneit es dort. Quelle: Naturschauspiel: Schnee in den Vereinigten Arabischen Emiraten (Spiegel) Powered by ScribeFire.]]></description>
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<p>&#8230;und in den Vereinigten Arabischen Emiraten schneit es. Der 1737 Meter hohe El Dschees im Emirat Ras el Chaima hat derzeit eine 20 Zentimeter hohe Schneedecke. Die Bewohner haben in ihrem Dialekt nicht einmal ein Wort dafür, so selten schneit es dort.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,603426,00.html" target="_blank" class="liexternal">Naturschauspiel: Schnee in den Vereinigten Arabischen Emiraten (Spiegel)</a></p>
<p class="scribefire-powered">Powered by <a href="http://www.scribefire.com/" class="liexternal">ScribeFire</a>.</p>

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		<title>Alle reden vom Wetter &#8211; Die Bahn auch</title>
		<link>http://blog.smirne.net/alle-reden-vom-wetter-die-bahn-auch/</link>
		<comments>http://blog.smirne.net/alle-reden-vom-wetter-die-bahn-auch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 22:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bus und Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Klima und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Eiseskälte]]></category>
		<category><![CDATA[extreme Witterung]]></category>
		<category><![CDATA[ICE]]></category>
		<category><![CDATA[Kälte]]></category>
		<category><![CDATA[Laim]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinbahn]]></category>
		<category><![CDATA[S-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Stammstrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter hat Deutschland im Griff, mit Temperaturen nachts bis unter -20 Grad Celsius, dazu Schneefall. Seit 30 Jahren wurde der Winter immer milder, dafür schlägt er jetzt umso härter zu. Und die Bahnen in Deutschland fallen reihenweise aus. Man mag für vieles Verständnis haben bei der Kälte, aber die Probleme, vor denen die Bahngesellschaften [...]]]></description>
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<p>Der Winter hat Deutschland im Griff, mit Temperaturen nachts bis unter -20 Grad Celsius, dazu Schneefall. Seit 30 Jahren wurde der Winter immer milder, dafür schlägt er jetzt umso härter zu. Und die Bahnen in Deutschland fallen reihenweise aus.</p>
<p>Man mag für vieles Verständnis haben bei der Kälte, aber die Probleme, vor denen die Bahngesellschaften heute stehen, waren vor 30 Jahren undenkbar. Da wurde alles dafür getan, den Betrieb aufrecht zu erhalten, es wurde die Infrastruktur gewartet, die Fahrzeuge winterfest gemacht. Und heute?</p>
<p>Die Deutsche Bahn meldet zum Zeitpunkt dieses Blogeintrages aktuell für Nordrhein-Westfalen:</p>
<blockquote><p>S 9: (Haltern am See – Bottrop – Essen – Velbert–Langenberg – Wuppertal-Vohwinkel – Wuppertal)</p>
<p>Zwischen Bottrop und Haltern ist ein Busnotverkehr eingerichtet.</p>
<p>Zwischen Wuppertal &#8211; Vohwinkel und Essen Hbf besteht Taxinotverkehr</p>
<p>Bitte beachten Sie, dass es Aufgrund der derzeitigen Witterungsverhältnisse im Bereich Nordrhein-Westfalen zur Zeit zu erheblichen Verspätungen und Ausfällen kommt.</p>
<p>Wir bitten Sie herzlich um Verständnis und um Entschuldigung.</p></blockquote>
<p>Für den S-Bahn-Verkehr in Berlin meldet die Bahn per Pressemitteilung einen eingeschränkten Fahrplan, mit dem man Versucht der Situation von Zugausfällen Herr zu werden.</p>
<blockquote><p>Kältebedingt sind an zahlreichen Fahrzeugen technische Störungen aufgetreten, die den Einsatz der betroffenen Züge verhindern. Auf vielen Linien kommt es daher zu Ausfällen von Fahrten. Zusätzlich führen Störungen an Weichen und Signalanlagen zu Verspätungen im gesamten Netz.</p></blockquote>
<p>ICEs bleiben stehen, weil die Bremsen zu frieren, Weichenheizungen fallen reihenweise aus, das Schlimmste ist jedoch in München am Neujahrstag passiert. Auf dem nicht geräumten und nicht gestreuten Bahnsteig ist eine junge Frau ausgerutscht und vor die einfahrende S-Bahn auf die Gleise gefallen!</p>
<p>So ist es also heute, im neuen Deutschland, in dem man vor lauter Börsensparwut das Risiko eingeht, seinem Auftrag nicht mehr gerecht zu werden: den Kunden Mobilität zu bieten. Wie hiess es doch einst?</p>
<div align="center"><img src="http://blog.smirne.net/wp-content/uploads/die_bahn_kommt.jpg" alt="" title="die_bahn_kommt" width="480" height="320" class="alignnone size-full wp-image-2817" /></div>
<p>Alle reden vom Wetter. Wir auch. Zukunft bewegen (oder auch nicht). Deutsche Bahn.</p>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2009/01/07/2700357.xml" target="_blank" class="liexternal">Eiseskälte: Während der Fahrt: ICE-Bremsen eingefroren (Die Zeit)</a></li>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/253389/922/2698731/Frau-ueberlebt-Sturz-vor-S-Bahn.html" target="_blank" class="liexternal">Frau überlebt Sturz vor S-Bahn: Schwerer Unfall in Laim legt Stammstrecke lahm (Süddeutsche)</a></li>
<li><a href="http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_55172.html" target="_blank" class="liexternal">Bahn-Chaos: War am Gleis nicht gestreut? (tz)</a></li>
<li><a href="http://www.laim-online.de/news.php?newsid=1288" target="_blank" class="liexternal">Schwerer Unfall, Stammstrecke lahmgelegt (LAIM online)</a></li>
<li><a href="http://www.eisenbahnforum.de/index.php?act=ST&amp;f=19&amp;t=9823&amp;s=f09b3040ec33158cd546c09094075d37" target="_blank" class="liexternal">Winterunfall am S-Bahnhof Laim (eisenbahnforum.de)</a></li>
<li>Extreme Witterungslage führt zu Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr (Deutsche Bahn)</li>
<li><a href="http://www.rp-online.de/public/article/duesseldorf-stadt/658098/Rheinbahn-entgleist.html" target="_blank" class="liexternal">Schnee und Kälte: Rheinbahn entgleist (Rheinische Post)</a></li>
</ul>
<p style="text-align:center;"><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><br />
<!-- END PARTNER PROGRAM --></p>

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		<title>Zitat der Woche</title>
		<link>http://blog.smirne.net/zitat-der-woche-11/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 09:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bus und Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Klima und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Hartmut Mehdorn]]></category>
		<category><![CDATA[Klimasünder]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobilität ist einer der größten Klimasünder. Hartmut Mehdorn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span class="zitat-ergebnis">Mobilität ist einer der größten Klimasünder.<br />
<em>Hartmut Mehdorn</em></span></p>

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		<title>Klimawandel, Trockenheit, Hysterie</title>
		<link>http://blog.smirne.net/klimawandel-trockenheit-hysterie/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2007 16:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>smirne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Hysterie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaerwärmung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Trockenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts hat Deutschland in den letzten Wochen so bewegt wie die Nachricht vom Klimawandel. Am Stammtisch hat man es ja schon lange gewusst, es wird wärmer in Deutschland. Schließlich haben wir schon seit Jahren keinen &#8220;richtigen&#8221; Winter mehr. Außerdem, so meint der Andere, wäre es ja gar nicht so schlimm &#8211; mehr Autofahren und schon [...]]]></description>
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<p>Nichts hat Deutschland in den letzten Wochen so bewegt wie die Nachricht vom Klimawandel. Am Stammtisch hat man es ja schon lange gewusst, es wird wärmer in Deutschland. Schließlich haben wir schon seit Jahren keinen &#8220;richtigen&#8221; Winter mehr. Außerdem, so meint der Andere, wäre es ja gar nicht so schlimm &#8211; mehr Autofahren und schon bleibt es schönes Wetter.<span id="more-6"></span></p>
<p><a href="http://smirne.files.wordpress.com/2008/01/img_0674.jpg" title="Heile Welt an der Erft. Foto: Marcus Bölt" class="liimagelink"><img src="http://smirne.files.wordpress.com/2008/01/img_0674.jpg" alt="Heile Welt an der Erft. Foto: Marcus Bölt" align="left" /></a> Dass wir mittendrin stecken und dringend Handlungsbedarf herrscht, dürfte wohl niemand mehr ernsthaft bezweifeln. So düster, wie es uns manche Boulevardzeitungen suggerieren wollen, ist es aber noch nicht. Auch wenn die letzten Monate gut zu den Schlagzeilen passen, &#8220;ungewöhnliche&#8221; Winter hat es schon immer gegeben.</p>
<p>Ungewöhnlicher Winter &#8211; der letzte Winter brachte kaum Schnee, auch nicht in den Bergen. Dafür viel Regen im Februar, im März fing das Frühjahr direkt als Sommervorbote an. Bis Anfang Mai gab es in Deutschland nur Sonnenschein mit sommerlichen Temperaturen bis zu 30 Grad. Eine Trockenperiode, wie wir sie schon oft hatten &#8211; diesmal ist der Klimawandel schuld. &#8220;I hob&#8217;s ja scho lang gwusst.&#8221; &#8211; &#8220;Des hobts etz davo.&#8221;</p>
<p>Trockenperiode &#8211; die Flüße trocknen aus, die Schuld liegt am nicht vorhandenen Schnee im letzten Winter, dessen Schmelzwasser nun abgeht. Dazu noch 5 Wochen Sonnenschein. Noch 40 Tage, dann liegt der Sylvensteinspeicher trocken, titelte eine Münchner Tageszeitung. Wie sieht es tatsächlich aus? Schauen wir uns einmal die Isar an.</p>
<p>An der Messstelle Mittenwald liegt der mittlere Wasserstand bei 95 cm. Der niedrigste, beobachtete Wert (1995 &#8211; 2004) bei 77 cm. Am 5. Mai 2007 ist dieser niedrigste Wert von 77 cm wieder erreicht. Hier scheint sich der Trend zur klimawandlerischen Trockenperiode zu bestätigen. Einige Kilometer flußabwärts an der Meßstelle Rißbachdüker liegt der mittlere Wasserstand bei 25 cm, der niedrigste Wert bei 15 cm. Aktuell sind es 21 cm, in der Rückschau erkennt man, dass es ein normaler Wert für Anfang Mai ist.</p>
<p>Kommen wir zum Sylvensteinspeicher: Der aktuelle Wasserspiegel liegt am 5. Mai 2007 bei 743,41 Meter über Normalnull. Der mittlere Seespiegel liegt bei 752,12 m ü. NN. Ist die Panikschlagzeile nun doch gerechtfertigt? An der Messtelle Sylvenstein, nach dem gleichnamigen Speichersee, liegt der Wasserstand bei den üblichen, durch den Speicher regulierten 250 cm, in Lenggries bei 99 cm (Jahresmittel 113 cm) und in Bad Tölz bei 80 cm (Jahresmittel 89 cm). Die Interpretierung überlasse ich nun jedem selbst.</p>
<p>Stellen wir uns einmal vor, der Klimawandel hat sich vollzogen, bei uns ist es lang andauernd trocken und warm, Schnee kennen wir nur noch aus der Erinnerung, von Bildern und aus anderen Regionen der Welt. Die Flüße führen deutlich weniger Wasser, manche sind sogar ausgetrocknet. Deutschland steht vor einem Problem, um nicht zu sagen, vor einer großen Krise: Energiemangel!</p>
<p>Heute sprechen wir stolz davon, dass wir mit Hilfe der Wasserkraft unseren Strom produzieren und damit eine umweltschonende Stromerzeugung in unserem Energiemix enthalten haben. Aber wie soll ein Wasserkraftwerk Strom produzieren, wenn wir nicht mehr genügend Wasser in den Flüssen und Seen haben? Wie soll ein Kohlekraftwerk seine Turbine betreiben, wenn zu wenig Wasser vorhanden ist, dass man erhitzen kann? Wie soll das Atomkraftwerk, das Gaskraftwerk funktionieren?</p>
<p>Noch nicht einmal die heute als Lösung propagierten Biogaskraftwerke funktionieren ohne Wasser. Auch hier wird durch Befeuerung Wasser in großen Mengen erhitzt, um mit hohem Druck Turbinen anzutreiben. Kohlekraftwerke, Holzkraftwerke, Erdgaskraftwerke, Biogaskraftwerke, Atomkraftwerke &#8211; alle funktionieren nach dem gleichen Prinzip, durch Erhitzung des Wassers. Echte, sichere Energieversorgung schaut anders aus. Während ich diese Zeilen hier schreibe, meldet <a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/duerre_aid_55357.html" class="liexternal">Focus Online</a>, dass Italien den Notstand ausruft, aufgrund der Trockenperiode. Vor Stromausfällen im Sommer wird gewarnt.</p>
<p>Doch soweit müssen wir es erst gar nicht kommen lassen. Der Klimawandel ist noch umzukehren. Braucht man wirklich soviele elektrische Geräte? Kann man nicht ein paar abschalten? Muss ich jeden Meter mit dem Auto fahren oder kann ich auch mal das Fahrrad nehmen oder zu Fuß gehen? Die Straßenbahn fährt auch alle paar Minuten, mit der Bahn kommt man quer durch Deutschland. Verabschieden wir uns von unserer übertriebenen Bequemlichkeit und tun uns und unserer Erde etwas Gutes.</p>

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