Auf isarstadt.de berichtet mawa von ihrer seiner Erfahrung mit der MVV-Fahrplanauskunft. Dass diese Tücken hat, habe ich ja schon mit meinem Fußweg im 10-Minuten-Takt erfahren.

Mawa wurde ein Umweg von 15 Minuten vorgeschlagen, natürlich über die Münchner Innenstadt. Da brauchts nicht wundern, dass im Innenstadtbereich die U-Bahn aus allen Nähten platzt. Die Alternativverbindungen scheinen dem Berechnungsalgorithums von EFA, so heisst die Fahrplanauskunft, ziemlich egal zu sein.

Kurioserweise versuchen MVV und MVG die Metrobusse als Tangentialverbindungen bekannter zu machen. Wie wäre es denn mit der Optimierung der Fahrplanauskunft? Dann würde sich das Problem wohl irgendwann erledigen und die Akzeptanz der Metrobusse als schnelle Verbindungen zwischen den Stadtteilen festigen.

Bis dahin lautet meine Empfehlung: Fahrplanbuch kaufen und rechtzeitig vorher selbst informieren. Manche Sachen waren halt früher doch einfach besser.

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