9. November 2009

Die Zugnummernmeldeanlage mal wieder

Kategorie: Bus und Bahn — smirne @ 21:26
Joke im November 2004

Ach, was war das ein Spaß heute Morgen. Schon via Störungsnewsletter vorgewarnt, kam ich an den Bahnhof und sah, dass mal wieder längere Zeit nichts fuhr. Wie ich jetzt am Abend bei der Abendzeitung nachlesen kann, ist wieder einmal die Zugnummernmeldeanlage ausgefallen.

Mal wieder? Ja, dieser Störungsgrund ist mir nicht unbekannt. Es war im Herbst 2004, als die Zugnummernmeldeanlage täglich ausgefallen ist. Der Ausfall war damals das Pünktlichste an der S-Bahn.  Hierbei ist das Satireplakat rechts entstanden.

Nun, nach ziemlich genau 5 Jahren war es heute mal wieder soweit. Der Genuß in vollen Zügen war wieder einmal garantiert. Nach einigen Minuten warten, kam auch tatsächlich einmal eine S-Bahn. Von Mammendorf kommend jetzt nicht so hammergefüllt, aber ab Maisach war sie nun wirklich voll. Und im Laufe der Fahrt, wurden die Nähte der Bahn wieder bis aufs Extremste geprüft, denn man hat wohl wieder einen neuen Rekord aufgestellt: Wieviele Personen passen in einen Zug.

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21. April 2009

Ein ♥ für Blogs #2

Kategorie: Computer, iPhone und Internet — smirne @ 13:26

Heute ist der große der Tag der Aktion Ein ♥ für Blogs. Zur Erinnerung: der StyleSpion hat aufgerufen, dass heute alle deutschsprachigen Blogs ihre besonders jesenswerten Blogs vorstellen.

ein-herz-fuer-blogs

Ohje, das wird schwierig. Nicht nur, dass ich mittlerweile auch schon einige Blogs regelmässig lese, sondern auch, dass ich alleine durch diese Aktion schon viele interessante Blogs gefunden habe, die man nicht unberücksichtigt lassen sollte. Es sind dafür aber zu viele. Na gut, ich mache einen Kompromiss: Ich mache in diesem Beitrag nur eine Kurzvorstellung meiner bisher gelesenen Blogs. Die Blogs, die sich an dieser Aktion beteiligen sind von der Grimminalbullizei hier bereits schonmal aufgelistet worden (Wahnsinn!), auch Bruno hat die Auflistung mit drin. Und weitergehend werde ich von heute inspiriert in den nächsten Tagen eine neue Reihe starten und zukünftig jeden Blog, den ich lese, in einem Review vorstellen.

So, genug von mir, heute geht ja um Interessanteres, nämlich um meinen Blogroll. Die Reihenfolge geht nach dem Alphabet, es würde mir schwer fallen, eine Gewichtung zwischen den sehr interessanten Blogs setzen zu müssen.

Blog Dich Frei

Unter dem Motto Futtere Dich mit gesundem Gedankenfutter schreibt Andrea hier viele Beiträge und Tipps zur Fitness-Welle, zur Ernährung und über sich selbst. Um sich selbst besser kennen zu lernen, wie sie schreibt. Gestern teilte sie uns ihr neues Ziel mit: Auswandern nach Kanada und ein eigenes Land bewirtschaften und sich selbst zu versorgen. Von dieser Stelle aus: Viel Erfolg Andrea, bei der Verwirklichung Eures großen Zieles.

Die Achse des Guten

Unter dem Titel Online-Tagebuch der Mitglieder des publizistischen Netzwerks Die Achse des Guten haben sich mehrere Journalisten und Schriftsteller zusammengeschlossen, die unabhängig der etablierten Medien ihr freies Denken zu Worte bringen. Die Themen sind dabei sehr vielfältig und bilden dabei einen guten Gegenpol zur ansonsten sehr einheitlichen medialen Meinung. Unter der Leitung durch Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner und Michael Miersch sind noch viele weitere Autoren dabei, die allesamt dem nachrichteninteressierten Leser nicht unbekannt sein dürften.

Düsseldorf Blog

Nun, diesen Blog hab ich aus reiner Neugierde mit aufgenommen, damit ich weiterhin mitbekomme, was in der Stadt los ist, die mir die liebste ist: Düsseldorf. Eine Stadt, die man kennen sollte, die man kennen muss und in die man sich einfach verlieben muss. Und der dazugehörige Blog, mit dem man auf dem Laufenden bleibt und sich, sobald man wieder dort ist, sofort wie in der Heimat fühlen kann.

Fahrbier

Dem interessierten Blogleser wird natürlich auch aufgefallen sein, dass ich mich sehr für das Thema Bahn interessiere. Daher finden sich natürlich auch entsprechende Blogs in meiner Blogroll, wie z.B. Fahrbier, ein Blog das den Pendleralltag im Kölner Südwesten zum Thema hat. Interessant, die Probleme kommen mir alle bekannt vor, sind sie hier im Süden der Republik doch eigentlich die gleichen. Bombenfunde, Fahrgastzählungen, Baustellen….ohje, Baustellen. Ich lebe seit 10 Jahren in einer. Wird mal Zeit, dass die Bahn endlich fertig wird.

Fitness – für einen gesunden Körper

Workout-Tipps, Fitness-Tipps, Ernährung, Sport…das alles findet sich in diesem Blog. Ich lese es gerne, auch wenn viele der Sachen auf mich nicht zutreffen oder nicht praktikabel sind. Jeder hat ja seine eigenen Ziele. Aber dennoch, ich kann mir auch hier immer gute Anregungen holen. Und sei es nur die Anregung, endlich wieder etwas zu tun. Auf alle Fälle: Prädikat lesenswert!

Gleisritter

Und ein weiterer Pendlerblog: Gleisritter – Erfahrungen zweier Pendler im Ruhrgebiet mit der Deutschen Bahn. Wer das Ruhrgebiet kennt, der weiss, dass die ein besonders Stück Deutschland ist. Und die Deutsche Bahn ist dort auch anders, als im Rest der Republik. So sind zumindest meine Erfahrungen. Und die Gedanken in diesem Blog scheinen das ein oder andere Mal auch diesen Eindruck zu bestätigen. Nichtsdestotrotz: Auch hier das Prädikat: lesenswert!

Glucosurfer.org

Hmm…ich möchte alle Blogs in meiner Blogroll heute ansprechen, da gehört auch dieser mit dazu. An sich ist aber Glucosurfer.org ein Online-Diabetes-Tagebuch, das ich nutze. Und im dazugehörigen Blog sind die Neuigkeiten dazu, zum Teil aber auch interessante Beiträge, die Diabetiker einfach betreffen. Allerdings ist dort nur wenig los, denn es dreht sich ja in erster Linie um das Online-Tagebuch.

Im Bahn-Rausch

Auf diesen Blog bin ich nur per Zufall gestossen, eigentlich war ich auf der Suche nach Bildern und auf diesem Blog wurde ich fündig. Von Natur aus neugierig, und dann auch noch ein interessiertes Thema von mir, habe ich angefangen zu lesen. Und festgestellt, dass mir die Gegend so bekannt vor kommt. Einer der Autoren wohnt nur zwei S-Bahn-Stationen weiter (Grüße an Wozzap).

isarstadt.de

Ich bin geboren in München, ich arbeite in München, ich wohnte ein paar Jahre in München. Also lese ich auch interessiert ein paar Blogs aus dieser Stadt. Zum Beispiel auch isarstadt.de von Mawa. Seine Beiträge zeigen die Stadt aus seinem Blickwinkel, was ihm auffällt. Interessante Blickwinkel, vieles davon kommt mir bekannt vor.

Killerkeks’ Weblog

Lachen und nachdenken, Kabarett vom Feinsten, Politik kritisch hinterfragt. Unter diesen Mottos steht der Blog. Einfach lesen und herzlich lachen und nachdenken. Viel Wahrheit steckt dahinter.

muenchenblogger.de

Was wäre eine Stadt ohne seinen dazugehörigen Blog? Auch das Millionendorf München hat seinen Blog. Dort erfährt man alles Neue und Wissenswerte. Vieles auch im Detail.

München Blog

In die gleiche Rubrik fällt dieser Blog, allerdings ist dort deutlich weniger los. Leider. So verkündet der derzeit neueste Beitrag immer noch, dass das Derblecken auf dem Nockherberg abgesagt ist. Das war vor über einem Monat. Schade.

Münchener Rundschau

Orthographisch korrekt geschrieben ist die Münchener Rundschau. Aber nicht nur der Bürger kann sich darüber streiten, ob es nun Münchener Rundschau oder Münchner Rundschau heisst. Da haben sich schon ganze Stadträte die Köpfe eingeschlagen um die Frage, ob es nun Münchener Freiheit oder Münchner Freiheit heisst. So isser halt, der Münchner. Auf alle Fälle deutlich aktueller als beim vorherigen Blog sind hier die Beiträge. Informationen, was in der Stadt los ist.

Nahverkehrshelden

In der Reihe der Pendlerblogs gehören auch die Nahverkehrshelden hin. Auch hier geht es ums Ruhrgebiet, lässt sich aber durchaus auch auf andere Teile der Republik übertragen. Und dass der Pendler ein Nahverkehrsheld ist, egal ob mit Bahn, Auto, Fahrrad, Motorrad oder Bus, daran dürfte keiner der betroffenen zweifeln. Wir Pendler haben schon viel auszuhalten. Und die Nahverkehrshelden bloggen darüber.

Queer-Life

Da ich hier auch nicht unbetroffen bin, lese ich natürlich auch Blogs, die sich mit schwulen Themen beschäftigen. So wie Queer-Life, der als Untertitel hat: just… gay – Der etwas andere Blog! War er zu letzt von einem etwas komplizierteren Server-Problem betroffen, ist er nun wieder auferstanden. Oder, wie es im Blog steht, aus dem Winterschlaf erwacht. Na dann mal alles Gute zum Neustart!

some about

Auch dieser Blog beschäftigt sich mit schwulen Themen. So sagt der Untertitel schon: Ein gaythemed Blog-Magazin von und über Jungs. Persönliche Berichte finden sich hier ebenso wie Berichte über neue Aidshilfe-Kampagnen, Berichte von Gay-Events (so z.B. von der Hamburger Gayvention). Ausserdem finden sich immer wieder nette Bilder und Videos dort. Und sie betreiben das, was ich eigentlich auch schon lange vor habe und nun endlich starten will: Interessante Blogs vorstellen.

think outside your box

Der Blog von Oliver Ritter war bis vor kurzem noch unter dem Titel a:bout queer lif:e green politic:s zu finden. Und dieser Titel sagt eigentlich auch alles aus, worum es geht: um schwules Leben, schwule Politik, grüne Politik, allgemein um Politik. Allerdings nicht in Deutschland, sondern in unserem Nachbarland Österreich. Trotzdem ist es sehr lesenswert, denn vieles hat ja auch mit der Weltpolitik zu tun, und auch die verbalen Entgleisungen mancher Kirchenmänner, Politiker, Personen des öffentlichen Lebens betreffen uns einfach weltweit.

Woodpeckar

Mit dem Untertitel Gedachtes, Erlebtes, Vermischtes schreibt hier Woodpeckar genau das, was der Untertitel zum Ausdruck bringt: Gedachtes und Erlebtes. Seien es nun die Erlebnisse bei Bahnreisen, die Frühjahrsmüdigkeit seines Autos  oder einfach nur Gedanken zur richtigen Kleidung als Dozent am unsinnigen Donnerstag. Seine Beiträge überzeugen nicht durch Quantität, sondern durch Qualität. Prädikat: lesenswert!

Tja und somit sind wir am Ende meiner Blogroll angelangt. Mir fällt auf, dass ich in meinem RSS-Reader einige Blogs nicht aufgenommen habe, dafür dort Blogs habe, die hier in der Blogroll noch eindeutig fehlen. Das werde ich umgehend nachholen. Es gibt sicherlich noch viel mehr zu den Blogs zu sagen, aber ich denke, über 1400 Wörter sind erstmal genug. Jeder Blog für sich wird mir in Zukunft einen Beitrag wert sein, nach und nach, in unbestimmter Reihenfolge.

Auf eine abschließende Übersicht über die teilnehmenden Blogs an der Aktion Ein ♥ für Blogs möchte ich bewusst verzichten. Es ist nicht so, dass ich keinen Respekt davor habe, aber es würde letztlich den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Wer sich für weitere Blogs innerhalb dieser Aktion interessiert, der möge bitte in der Liste dieser Seiten fündig werden:

Ebenso ist es durchaus möglich, dass sich unter diesem Beitrag weitere Trackbacks von Blogs finden, die an dieser Aktion teilnehmen.

24. Februar 2009

Fastenzeit einmal anders: Das Münchner Autofasten

Kategorie: Bus und Bahn, Gesellschaft, Klima und Umwelt — smirne @ 11:18

U-Bahn München / Foto: Marcus BöltEs mag heute angesichts des kommenden Warnstreiks und der unbefristeten Streikdrohung etwas komisch klingen, aber das Bündnis München für Klimaschutz ruft dazu auf, sich am Münchner Autofasten zu beteiligen.

Vom 25. Februar bis zum 11. April solle man sich doch mit seinem Mobilitätsverhalten beschäftigen und überlegen, ob man mit den öffentlichen Verkehrsmittel, dem Fahrrad oder auch den eigenen Füssen nicht auch ans Ziel kommt. Ich bin mir sicher, viele werden überrascht sein, mit welch Komfort, Lebensqualität und Geschwindigkeit man in München vorankommt, auch ganz ohne Auto. Und im Geldbeutel macht sich das auch nicht wenig bemerkbar.

Ich selbst lebe seit bald vier Jahren ohne Auto. Ganz ohne Auto? Nein, ganz ohne Auto geht es, zumindest bei mir, nicht. Aber für die wenigen Fahrten (<20 Fahrten pro Jahr) komme ich mit Carsharing wesentlich besser hin. Und billiger ist es auch. Der Rest wird per Bahn, ÖPNV, Fahrrad und zu Fuß erledigt. Es klappt wunderbar.

S-Bahn München / Foto: Marcus BöltUnd ich persönlich möchte behaupten, dass sich meine Lebensqualität nur verbessert hat. In der Bahn finde ich die Zeit, Bücher zu lesen. Auch wenn ich 45 statt 30 Minuten mit der Bahn unterwegs bin (einfache Fahrtzeit), diese zweimal 30 Minuten, die ich sonst im Auto verbracht habe bei voller Konzentration, kann ich nun nutzen und sind keine verlorene Zeit. So stehen zweimal 15 Minuten mehr Zeitbedarf den zweimal 30 Minuten Zeitgewinn entgegen. Bleibt also unterm Strich täglich 30 Minuten mehr Zeit für mich. Und die Monatskarte kostet soviel, wie ich sonst pro Woche ins Auto getankt habe – ohne nur einen Meter mehr als in die Arbeit gefahren zu sein.

Ich möchte nur jedem ans Herz legen, es doch selber einmal auszuprobieren. Den inneren Schweinehund überwinden und einfach mal zu versuchen, wie gut man ohne Auto auskommt. Die Aktion Münchner Autofasten 2009 wäre doch die Gelegenheit mitzumachen. Traut Euch!

Links:

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20. Februar 2009

Hartmut Mehdorn und der bayrische Dreisatz

Kategorie: Allgemein — smirne @ 11:37

In der Datenschutzaffäre der Deutschen Bahn hat sich der Vorstandsvorsitzende Hartmut Mehdorn offensichtlich an den uralten, bayrischen Dreisatz erinnert:

Zerst dean ma moi nix.
Dann miass ma schaun.
Und nachad wean mas scho seng.

Im Falle des Bahnchefs muss der Dreisatz allerdings ein wenig abgewandelt werden:

Zerst wiss ma moi nix.
Dann wiss ma a bissl wos.
Und nachad wean mas scho wissen.

Im Moment befinden wir uns auf der Stufe Dann wiss ma a bissl wos, wie die ZEIT heute berichtet. Ich bin gespannt, wann wir die letzte Stufe erreichen.

Links:

10. Februar 2009

Wir jammern doch auf sehr hohem Niveau

Kategorie: Bus und Bahn — smirne @ 09:53

ICE in München Hbf / Foto: Marcus BöltZumindest, was unsere Bahn und die öffentlichen Verkehrsmittel betrifft. Unpünktlich, unzuverlässig, dreckig, keine klappenden Anschlüsse, zu teuer, unflexibel, und und und. Die Liste, warum man Bus & Bahn schimpfen kann, schimpfen muss, schimpfen will, ist lang, sie scheint schier unendlich zu sein. Allerdings: Wir jammern hier schon auf sehr hohem Niveau.

Denken wir doch an andere Länder. Und hier meine ich nicht Länder wie Indien, bei denen die Züge überfüllt sind und die Leute so arm, dass sie sich nicht einmal die Zugfahrt leisten können und auf dem Dach mitfahren. Nein, ich denke hier an die USA. Tausende von Meilen weit noch nicht einmal etwas, was Schienen ähneln könnte. Langsame Züge, bei denen unsere Nebenbahnen zum reinsten Express werden. Verdreckte Metros und Busse in den Großstädten, bei denen mehr nach dem Mond anstatt nach einem Fahrplan gefahren werden.

Und genau aus dieser zivilisierten Welt habe ich zwei Blogeinträge gefunden, bei denen der Amerikaner Dave Demerjian seine Eindrücke von der Deutschen Bahn und vom öffentlichen Nahverkehr in München beschreibt:

Aus Time Flies and Drinks Flow on German High-Speed Rail:

At the heart of the system are nine north-south lines and three main east-west lines with tributaries serving destinations that include Amsterdam, Brussels, Paris, Zurich and Innsbruck. Shuttlelike “sprinter” services connects major business routes like Frankfurt-Berlin and Koln-Munchen, making it easy to go almost anywhere by rail.

(…)

If the Regionalbahn is the Walmart of German rail, the high-speed Intercity Express (aka ICE), is Nordstrom. I booked the cheapest ticket I could find ($160) but found myself in 1 Klasse, or first class. It puts the airlines to shame, what with the plush leather seats, oak tables, high ceilings and sparkling glass doors. A little voice inside my head thought it was a bit extreme, but it was quickly drowned out by a uniformed Deutsche Bahn attendant politely asking if I’d care for a drink and offering a selection of complimentary newspapers. Later, I was served a meal on real china with proper flatware.

Aus Munich’s Metro Stressful, But it Goes Everywhere:

The Munich system provides excellent connections between lines, especially at the major stations in the center of the city. But the sheer number of choices can be overwhelming. Arriving at the Hauptbahnhof, Munich’s main train station, from Austria, I had no fewer than 10 U and S Bahn lines and six trams to choose from. My hotel wasn’t far, but it was freezing outside, so after much deliberation I hopped on tram #17 toward Reichenbachplatz.

(…)

In most ways, these two mass-transit systems run circles around those in the United States. They’re clean, they run on time, and they get people where they need to be. If I had one criticism, it would be that there are too many options, especially in Munich. Trams, buses, trains and subways are so plentiful and so frequent that it’s easy to get disoriented, especially if you’re unfamiliar with your surroundings.

Danke an Dirk, über dessen Blog ich diese Einträge gefunden habe.

6. Februar 2009

Hartmut Mehdorn entschuldigt sich

Kategorie: Politik — smirne @ 13:20

Hartmut Mehdorn hat sich bei seinen Mitarbeitern entschuldigt. Er bedaure es, dass es zu Verstößen gekommen ist. Ich finde: reichlich spät, an der Ehrlichkeit darf zurecht gezweifelt werden. Seit Tagen ist das Ausmaß der Bespitzelungen bekannt, der Druck um seine Personalie wird durch die Medien und die Politik ständig größer. Nicht zuletzt haben die Gewerkschaften ein Ultimatum gestellt, damit sich der Bahnchef endlich bei seinen Mitarbeitern entschuldigt. Ich sage es noch einmal: An der Ehrlichkeit darf zurecht gezweifelt werden.

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