Mein Ubuntu-BildschirmWie ich gestern erwähnte, habe ich mich am Abend an die Installation von WUBI gemacht, also quasi von Ubuntu. Die Installation war super einfach, einzig die Bedienung ist für mit Umsteiger ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber nachdem ich gestern den ganzen Abend damit verbracht hatte, läuft es heute schon besser.

Was ist gemacht: Nun, die Installation ist an problemlos, man wird durch Menüs geführt wie man es durch Windows kennt. Zur Installation von weiterer Software gibt es schon viele fertige Pakete, die in der Oberfläche durch ein eigenes Tool geladen und installiert werden. So habe ich Thunderbird, VLC, gFTP, Apache2 und Java JRE6 sowie XChat nachinstalliert. Firefox, OpenOffice und Gimp waren schon standardmässig dabei, als Messenger gibt es Kopete, eigentlich bisher das einzige Programm, das ich unter Windows nicht hatte. Sonst alles altbekannt.

Den original NVIDIA-Grafikkartentreiber zu installieren ist auch überhaupt kein Problem, das ist sogar auf der NVIDIA-Homepage beschrieben, dass man das als root in der Konsole ausführen muss. Was mir jetzt noch nicht gelungen ist, den Firefox davon zu überzeugen, das installierte Java auch zu starten, wenn er es braucht. Aber ich bin mir sicher, dass ich ihn im Laufe der nächsten Tage auch dazu noch überreden kann. Auch einen Eintrag in der fbas-Datei muss ich noch vornehmen, damit immer automatisch beim Hochfahren auch gleich die Windows-Partition gemountet wird und mir damit unter Linux auch die Daten dort zur Verfügung stehen.

Unterm Strich bin ich jetzt soweit, dass ich unter Linux nun alles installiert habe und damit arbeiten kann, was ich unter Windows auch habe – mit Ausnahme der Spiele.