Life

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Filmplakat zu Life von Daniel Espinosa

(C) Sony Pictures Releasing GmbH

Auf der internationalen Raumstation ISS wird eine Missionskapsel zurück erwartet. Die Kapsel enthält Proben vom Mars und man erwartet sich Aufschluß über ein mögliches Leben auf dem Mars. Und tatsächlich: man findet in den Proben einen Einzeller.

Im Labor entwickelt sich aus dem Einzeller schnell ein intelligentes Wesen, das auf Reize reagiert und mit der Crew interagiert. Aber Calvin, so hat man das Wesen benannt, ist ein böses Wesen und bricht aus seiner Laborgefangenschaft aus. Fortan macht er Jagd auf alles Leben auf der Raumstation und die Crew der ISS muss bald erkennen, dass ihnen nur noch eine Wahl bleibt: das Wesen zu vernichten und unter allen Umständen zu verhindern, dass Calvin die Erde erreicht.

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Mein Fazit

Die Geschichte ist ja vom Grunde her nicht neu und fremde, bösartige außerirdische Lebensformen, die der Menschheit nach dem Leben trachtet beherrscht das Science Fiction-Genre seit dessen bestehen. Aber hier von einer Neuaufwärmung bestehender Erzählungen zu sprechen wäre dann auch zuviel.

Das Böse wurde hier in die Umlaufbahn der Erde verfrachtet und bietet mit der Gefahr, die Erde zu erreichen, viel Spannungspotential. Und das wurde auch regelrecht genutzt. Keine Minute langweilig und spannend bis zum unerwarteten und überraschenden Ende. Eine interessante Kameraführung in Verbindung mit wirklich guter CGI bietet nicht nur hervorragenden Bilder im Weltraum, man möchte sich auch fast selbst schwerelos fühlen. Erste Sahne.

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Das Schönste zuerst:

Meinen Glückwunsch an Euch beide.

Und weiter gehts mit Mobilität

Politisches

Und was mich sonst noch berührte

Alles unter Kontrolle!

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Filmplakat zu Alles unter Kontrolle! von Philippe de Chauveron

(C) Neue Visionen

José arbeitet in Frankreich bei der Polizei in der Abteilung, die für die Abschiebung von Ausländern zuständig ist. Nur allzu oft hat er die Ausrede gehört, die Abschiebung wäre ein Justizirrtum und man wäre ja überhaupt nicht die richtige Person.

So auch bei Karzaoui, der wegen Diebstahls an einer alten Dame verurteilt wurde und nun in seine Heimat Afghanistan abgeschoben werden soll. Nur ist es bei diesem Häftling wahr. Akim, der Karzaoui sein soll, stammt aus Algerien und hatte in Frankreich die Papiere des echten Karzaoui gestohlen – ohne zu Wissen, dass dieser alte Damen beklaut.

Es scheint ein Wink des Schicksals zu sein, dass das Flugzeug auf dem Flug nach Kabul einen Triebwerksdefekt bekommt und in Malta notlanden muss. José und sein Partner Guy müssen mit Akim die Nacht auf Malta verbringen. Aber Akim macht es den beiden Polizisten nicht leicht und versucht sie nicht nur zu überzeugen, dass er eben nicht Karzaoui ist, er sucht auch nach einer Gelegenheit um zu flüchten. Und die findet er. Nun geht die Jagd von José und Guy auf Akim los.

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Mein Fazit

Nunja, der Witz französischer Komödien ist ja häufig, dass die Geschichten extrem an den Haaren herbeigezogen sind, so auch hier. Die Figuren sind überspitzt, aber menschlich und mit den Schauspielern exzellent besetzt. Das schöne ist, dass man von Anfang auch weiß, dass es keine anstrengende, sondern lockere und einfache Komödie ist.

Bis zu einem gewissen Punkt, bei etwa 2/3 des Films, ist sie auch wirklich amüsant und unterhaltsam. Dann nimmt der Film aber eine Wendung, nicht vorhersehbar, aber so absurd, dass ich über den weiteren Verlauf verärgert war. Es wirkte, als möchte man den Film noch mit brachialer Gewalt in die Länge ziehen. Das zieht das Gesamterlebnis des Kinobesuchs leider sehr nach unten, obwohl im Film am Ende die Menschlichkeit siegt. Schade, liebe Franzosen, Komödien könnt ihr besser.