Whiplash

Userbewertung
[Total: 0 Durchschnitt: 0]

(C) Sony Pictures Releasing GmbH

Andrew Neiman ist an einem New Yorker Konservatorium und wird dort zum Schlagzeuger ausgebildet. Eines Tages wird er beim Üben von Terence Fletcher beobachtet, der die beste Band am Konservatorium leitet und mit ihr regelmässig Wettbewerbe gewinnt. Fletcher holt Andrew in seine Band, da er in ihm großes Potential sieht, das er ausschöpfen möchte. Dabei geht er nicht gerade zimperlich vor und tyrannisiert seine Musiker, damit sie wirklich das Beste aus sich rausholen.

Andrew wird von seinem Ehrgeiz gepackt und übt und übt und übt, bis seine Hand blutet. Mit Pflaster übt er weiter und arbeitet sich so von der Zweitbesetzung zur Stammbesetzung des Schlagzeugs in der Band. Der Ehrgeiz ist so groß, dass er bei einem Wettbewerb so unbedingt teilnehmen will, dass er durch Unachtsamkeit einen Autounfall baut, den Unfallort sofort verlässt um beim Auftritt blutüberströmt und verletzt spielen zu können. Nachdem das nicht klappt, bricht all seine Wut aus ihm heraus und er prügelt auf der Bühne auf Fletcher ein.

Nachdem Andrew aus dem Konservatorium geflogen ist, gibt er das Schlagzeug auf und jobbt um sich bei der Universität einzuschreiben. Bis er eines Tages wieder auf Fletcher trifft, der das Konservatorium ebenfalls verlassen hat und nun mit einer eigenen Band auftritt. Fletcher holt Andrew wieder ans Schlagzeug in seiner Band, beim entscheidenden Auftritt jedoch wird ein Stück gespielt, von dem Andrew keine Noten hat und versagen muss. Andrew spielt jedoch weiter und legt ein Schlagzeug-Solo auf die Bühne, bei dem Fletcher ihn dann anleitet und ihn so wieder zur Höchstleistung zu bekommen.

Mein Fazit.
Einfach nur Wow. Miles Teller und J.K. Simmons spielen ihre Rollen hervorragend, die Emotionen übertragen sich von der Leinwand einfach auf den Zuschauer. Der Film ist in keiner Sekunde langweilig, man fühlt mit Andrew mit und möchte eigentlich sofort wieder in die Vorstellung gehen. Einfach nur großartig und auf jeden Fall eine Empfehlung. Das enttäuschendste am Film ist die Tatsache, dass er in eher kleineren Kinos gespielt wird und somit von der großen Masse gar nicht beachtet wird.

Ein Gedanke zu „Whiplash

  1. Pingback: Mein Kino-Jahr 2015 - @Smirne76 Gedanken, Schicksal, Filme, Bus & Bahn

Kommentar verfassen