Focus

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(C) Warner Bros. Pictures Germany

Nicky ist einer der besten Trickbetrüger der Welt, stammt er doch aus einer Trickbetrügerfamilie und hat das Handwerk von seinem Vater gelernt. In einer Hotelbar lernt er Jess kennen, die ihn mit aufs Zimmer nimmt und mit einem Partner zusammen ausrauben möchte. Aber Nicky hat Jess bereits durchschaut, noch bevor sie ihn in der Bar angesprochen, denn er kennt alle Tricks.

Er sieht Potential in Jess und beschließt, sie in seinem Handwerk der Täuschung auszubilden und sie auch mit ins Team zu holen, das während der Tage, in dem New Orleans von Super Bowl-Touristen überschwemmt wird, durch Trickbetrug und Diebstähle Geld verdienen möchte. Während dieser Zeit entwickeln sich Gefühle zwischen den beiden, aber nach dem die Aktion vorbei ist und sich das Team wieder auflöst, lässt Nicky Jess eiskalt stehen.

Einige Jahre später treffen die beiden wieder aufeinander, bei einem Auftrag, den Nicky angenommen hat. Die Gefühle flammen in beiden wieder auf, aber Jess traut Nicky nicht mehr und hält ihn zunächst auf Distanz. Später kann aber auch Jess ihre Gefühle selbst nicht mehr verleugnen, bringt aber dafür Nicky einige Probleme bei seinem Auftrag.

Mein Fazit.
Ein hervorragendes Spiel mit Täuschung und Betrug, bei dem sowohl Will Smith als auch Margot Robbie in ihren Rollen glänzen. Getäuscht wird nicht nur im Film, getäuscht wird auch der Zuschauer und das mehrmals. Das Ende war so nicht vorhersehbar und hat für Überraschung und viel Lachen gesorgt. Leider hat man es nicht verstanden, den Spannungsbogen nach etwa der Hälfte des Films konstant aufrecht zu erhalten, so dass es eine ziemlich langatmige Phase gab. Die Erzählung während dieser Phase ist zwar wichtig für die Gesamtheit des Films, aber man hätte hier mit ein wenig Witz für mehr Kurzweiligkeit sorgen können. Alles in allem ist es ein durchaus sehenswerter Film, der nette Unterhaltung bietet.

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