Kingsman: The Secret Service

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Kingsman

(C) Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Eggsys Vater hat für einen unabhängigen, britischen Geheimdienst, Kingsman, gearbeitet und ist bei einem Einsatz ums Leben gekommen. Der Kingsman Harry, der die Nachricht überbringt, schenkt Eggsy die Tapferkeitsmedaille, die man seinem Vater nach seinem Tod noch verliehen hat. Auf der Rückseite eine Telefonnummer, die er anrufen soll, sollte er jemals in Schwierigkeiten sein.

Viele Jahre später wird Eggsy wegen eines Autodiebstahls und der Flucht vor der Polizei verhaftet. Er ruft diese Nummer an und Harry bewahrt ihn vor der sicheren Haftstrafe. Harry sieht Potential in Eggsy und rekrutiert ihn für das Auswahlverfahren für Kingsman. Zusammen mit anderen muss sich Eggsy nun in der Ausbildung zum Kingsman beweisen, dass er dafür geeignet ist.

Zugleich bereitet der Millionär Valentine eine Aussonderung der Menschheit vor, durch kostenlose Handy-Sim-Karten weltweit, die auf seinen Befehl hin ein Signal aussenden, dass in den Gehirnen der Menschen der Umgebung Aggressionen auslöst, sich gegenseitig zu vernichten. Nur von Valentine ausgewählte Menschen sollten abgeschottet dieses Massaker überleben. Zuletzt hängt es an Eggsy, die Menschheit vor Valentine und seinen Komplizen zu retten.

Mein Fazit.
Die Geschichte kommt mir nicht nur wahnsinnig bekannt vor, sie erinnert mich auch typisch an die frühen James Bond-Filme. In Kingsman wird auch mehrmals auf die früheren Agentenfilme erinnert, man war sich also dessen auch durchaus bewusst. Wer jetzt aber glaubt, es wäre nur ein schlechtes Remake, der irrt.

Mit viel Witz und Humor, aber auch Spannung und Action gespickt, ist das ein wirklich sehenswerter Film geworden, der trotz der Adaption des Geschichtsfadens so vieler Agentenfilme, einzigartig erscheint. Es ist weder eine Persiflage, noch ein Remake und bringt mit Michael Caine, Colin Firth und Samuel L. Jackson gute erfahrene Schauspieler mit dem jungen Talent Taron Egerton zusammen, in dem noch Potential für viele gute Filme steckt.

Ein Gedanke zu „Kingsman: The Secret Service

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