Fast & Furious 7

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Fast & Furious 7

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Deckard Shaw möchte den Tod an seinem Bruder Owen retten und besorgt sich die Informationen, wer zu Dominic Torettos Team, das für den Tod verantwortlich ist, dazu gehört. Als er Han als erstes tötet, trommelt Toretto sein Team wieder zusammen, um Shaw zu jagen.

Toretto möchte Shaw mit Hilfe eines Ortungssystem finden, dass sich Das Auge Gottes nennt. Das Ortungssystem schaltet sich auf alle Kameras auf, die sich im Internet befinden, Smartphones wie Überwachungskameras, und wertet die Bilder aus. Mittels Gesichtserkennung erzielt es Treffer und ortet die Zielperson.

Doch um das Auge Gottes betreiben zu können, benötigt Toretto die Programmierin Ramsey, die nach Aserbeidschan entführt wurde. Toretto und sein Team schmieden Pläne, um Ramsey zu befreien.

Mein Fazit.
Gleich mal vorweg: ich bin kein Fan dieser Reihe und hätte mir den Film normalerweise auch gar nicht angeschaut. Was mich dazu bewogen, den Film trotzdem zu sehen ist die Tatsache, dass es das letzte Vermächtnis von Paul Walker ist, den ich als Schauspieler sehr geschätzt habe. Wie bekannt sein dürfte, ist Paul Walker bei einem Autounfall ums Leben gekommen, bevor der Film abgedreht war.

Eigentlich positiv überrascht bin ich doch davon, dass er durchaus unterhaltend ist, wenn man sich einfach auf Action einlässt und sein Hirn dazu abschaltet. So habe ich es zumindest gemacht und hab mich durchaus amüsiert. Die Handlung selbst ist von der Gefahr der allgegenwärtigen Überwachungsmöglichkeit gar nicht so abwegig, die Gesamtvernetzung der Welt bietet sich dafür ja wirklich an.

Sehr bewegend war der Schluß, der Abschied von Paul Walker, mit Rückblenden in die früheren Filme der Reihe. Mit dem Wissen seines echten Abschieds aus dieser Welt hat es mir Gänsehaut verschafft und auch Tränen in die Augen getrieben.

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