Mad Max: Fury Road

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(C) Warner Bros. Pictures Germany

Mad Max wird von den Warboys, die ihrem tyrannischen Herren Immortan Joe dienen, gefangen genommen. Sie brauchen ihn als Blutbeutel, um sich selbst immer wieder mit frischen Blut versorgen zu können. Ein erster Fluchtversuch misslingt ihm.

Als die Imperatorin Furiosa mitsamt den Frauen des Tyrannen mit einem Tanklastzug flüchtet, schnallt der Warboy Nux, der sich gerade mit Blut versorgt, Max vorne auf sein Gefährt und schließt sich dem Konvoi der Verfolger Furiosas an. Es beginnt eine Verfolgungsjagd durch die Wüste, in deren Verlauf Max es schafft frei zu kommen und zusammen mit Furiosa zu flüchten.

Mein Fazit.
Ich hatte bisher noch keinen Film der Mad Max-Reihe gesehen und war skeptisch. Aber ich wurde extrem positiv überrascht, obwohl der Anfang meine Skepsis erst bestätigte. Die Wüste mit der Zitadelle erinnerte mich stark an das Pod-Rennen auf Tatooine und der zernarbte Körper inklusive Zusammensetzen in seinen Panzer nebst Sauerstoffmaske roch direkt nach Darth Vader.

Aber davon abgesehen, hat mir der Film extrem gut gefallen. Eine einzige Verfolgungsjagd in der Wüste mit vielen abwechslungsreichen Actionszenen und gewaltigen Aufnahmen. Der Hauptdarsteller eher wortkarg, aber es braucht nicht viele Worte. Die Geschichte ist nachvollziehbar, bietet der zahlreichen Action auch Platz, nimmt zum Ende hin eine Wendung, die ich nicht erwartet habe. Den Schluß allerdings fand ich ein wenig seltsam. Er wirkt, als wollte man nur schnell zum Ende kommen und hat wohl Teile weggelassen. Schade.

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