Ant-Man

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(C) Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH

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Inhalt

Der Wissenschaftler Henry Pym hat eine Substanz entdeckt, die Dinge in ihrer Größe ändern lassen. Er entwickelt einen Anzug, mit dem sich Menschen auf Knopfdruck auf Ameisengröße schrumpfen oder wieder auf Normalgröße wachsen können. Pym ahnt, wie gefährlich diese Substanz ist, wenn sie in die falschen Hände gerät und verrät niemanden die Formel und versteckt den Anzug in einem Safe.

Einige Jahre, nachdem Pym sich in den Ruhestand verabschiedet hat, ist sein Nachfolger Darren Cross nahe dran, die Formel zu knacken. Cross ist skrupellos genug, um die Substanz an den meistbietenden zu verkaufen – sei es das Militär, Stark Industries oder die Hydra.

Da beschließen Pym und seine Tochter Hope, einen neuen Träger für den Anzug zu suchen, der Cross aufhalten soll. In dem Dieb Scott Lang sehen sie Potential für den neuen Ant-Man. Zusammen trainieren sie Lang im Umgang mit dem Anzug, in Kampftechniken und in der Kontrolle von Ameisen, die sich über ein spezielles Gerät durch das Bewusstsein steuern lassen – und eine sehr große Hilfe sind im Kampf gegen Cross.

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Mein Fazit 

Der Ant-Man ist der neue Superheld im Marvel Cinematic Universe, mit dem Phase Zwei der Marvel-Filme abgeschlossen wurde. Der Film ist auch gewohnte Marvel-Qualität, spielt zeitlich nach Avengers: Age of Ultron, kommt an ihn aber nicht heran. Das soll den Ant-Man jedoch nicht herunterspielen, es ist eine gelungene Einführung einer neuen Figur, bei der man sich noch auf mehr freut. Auf jeden Fall sollte man bei diesem Film – wie eigentlich bei allen Marvel-Filmen – auch bis zum Schluß sitzen bleiben. Im Abspann wird verraten, dass man wohl dem Ant-Man noch eine neue Figur an die Seite stellen wird.

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Terminator: Genisys

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(C) Paramount Pictures Germany

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Inhalt

John Connor führt nach einem langen Krieg gegen die Maschinen die restliche Menschheit an im Widerstand gegen Skynet. Kurz vor dem endgültigen Sieg über die Maschinen, schickt Skynet einen T-800 ins Jahr 1984, mit dem Auftrag, Sarah Connor, die Mutter von John, zu töten. Kyle Reese, ein Soldat von Johns Widerstandstruppe, reist hinterher um den Auftrag des T-800 zu verhindern.

Im Jahr 1984 angekommen, wird der T-800 von einem deutlich gealterten, anderem T-800 erwartet und zerstört. Dieser T-800 beschützt Sarah Connor seit ihrem 9. Lebensjahr. Als Kyle eintrifft, wird er bereits von einem Model T-1000 erwartet, der ihn töten soll. Sarah und der T-800 retten Kyle in letzter Minute und gemeinsam schmieden sie den Plan, Skynet in der Zukunft zu verhindern.

Sarah und Kyle reisen ins Jahr 2017, dem Jahr, in dem Genisys online geht, eine künstliche Intelligenz, aus der sich Skynet entwickelt. Dort treffen sie ganz unerwartet auf John Connor, der in der Zeit zurück gereist ist. Doch John entpuppt sich bald als ein Hybrid zwischen Mensch und Maschine.

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Mein Fazit 

Satte Action, wie man es von Schwarzenegger und seinen Terminator-Filmen gewohnt ist. Hier wird viel mit Zeitlinien experimentiert, auf Veränderungen durch die Handlungen eingegangen. So sieht Kyle bei seiner ersten Zeitreise von 2029 zurück nach 1984 plötzlich eine andere Kindheit, als die, die er erlebt hat. Die Geschichte packt den Zuschauer, die Unterschiede zu den bestehenden Zeitlinien der Terminator-Reihe werden nachvollziehbar aufbereitet. Und Schwarzenegger zeigt, dass er lange noch nicht zum alten Eisen gehört. Old, but not obsolete.

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Mama gegen Papa – Wer hier verliert, gewinnt

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(C) Splendid / Tobis

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Inhalt

Florence und Vincent haben beschlossen, sich scheiden zu lassen. Einvernehmlich haben sie sich geeinigt, für die drei gemeinsamen Kinder auch weiter das gemeinsame Sorgerecht zu haben.

Doch dann bekommt Florence ein Angebot, beruflich für ein paar Monate nach Dänemark zu gehen. Zeitgleich erhält Vincent eine Stelle in Haiti in Aussicht, um dort humanitäre Hilfe zu leisten. Beide wollen ihre einmalige Chance nutzen, können sich jedoch nicht einigen.

Da fassen sie einen Entschluss: die Kinder sollen entscheiden, bei wem sie leben möchten und derjenige verzichtet auf seine berufliche Möglichkeit. Es beginnt ein Kampf zwischen den Beiden, die Kinder möglichst zu vergraulen.

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Mein Fazit 

Im ersten Drittel tut sich der Film noch ein wenig hart, in die Gänge zu kommen. Danach nimmt er aber gut Fahrt auf und steigert sich bis zum Schluß immer weiter. Gag ist Gag gereiht, der Einfallsreichtum, wie man die Kinder los wird, scheint unermesslich. Die Kinder können einem richtig leid tun und zum Schluß, als sie sich von den eigenen Eltern abwenden, gibt das sogar dem Zuschauer einen kleinen Stich ins Herz. Umso schöner ist das Happy End. Ich werde mir den Film gerne immer wieder ansehen.

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