Vacation – Wir sind die Griswolds

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(C) Warner Bros. Pictures Germany

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Inhalt

Die Familie Griswold ist wieder auf Achse. Nein, nicht die Familie Griswold aus den 1980ern, sondern Sohn Rusty mit seiner eigenen Familie.

Rusty bekommt mit, dass der alljährliche Hüttenurlaub nur ihn alleine, nicht aber seine freut. Beim Durchsehen alter Fotos fällt ihm das Bild von Walley World in die Hände. So beschliesst er, seine Familie mit einem Road Trip in den Vergnügungspark zu überraschen.

Die Familie, alles andere als begeistert, macht sich in einem etwas seltsamen, ausländischen Auto auf den Weg nach Walley World, besucht dabei das alte College von Rustys Frau Debbie und Rustys Schwester Audrey bis sie schließlich bei Rustys Vater landen. Der Weg hält jedoch allerlei Chaos und Probleme für die Familie bereit.

Trailer

Mein Fazit 

Ein netter Versuch, ein Reboot der Griswold-Filme zu starten, aber beim Versuch bleibt es auch. So gerne man sich die alten Filme anschaut, deren Zeit ist einfach vorbei und passt nicht mehr ins heutige Kino.

Wenn man sich darauf einlässt, hat man zwar durchaus viel zu lachen, jedoch sind die besten Witze und Pointen bereits in den verschiedenen Trailern dutzendmal gezeigt worden, so dass der Lacher eher im Hals stecken bleibt. Das kann der Rest des Films nicht rausreißen.

Nett gemeint, aber bitte keine weitere Griswold-Folge.

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Fantastic Four (2015)

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(C) Constantin Film

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Reed Richards versucht bereits als Kind einen Teleporter zu bauen. Nach etlichen Rückschlägen stellt der jugendliche Reed den ausgereifteren Teleporter auf einer Wissenschaftsausstellung an seiner Schule vor. Dabei erregt er die Aufmerksamkeit von Dr. Storm, der ebenfalls an einem ähnlichen Teleporter arbeitet, aber noch nicht alle Probleme beseitigt hat. Dr. Storm bietet Reed an, sich ihm anzuschließen.

Anders als Reed bisher angenommen hat, transportiert der Teleporter nicht einfach nur auf einen anderen Ort auf der Erde, sondern in ein anderes Universum. Ein Universum, von dem sich Dr. Storm und seine Geldgeber neue Energiequellen und Ressourcen erhoffen. Zusammen mit Sue, Victor und Johnny entwickelt Reed den großen Teleporter fertig.

Reed möchte seinen Freund Ben am Erfolg teilhaben lassen und ruft ihn zu sich nach New York. Zusammen mit den anderen Teammitgliedern gehen sie in das andere Universum. Dort kommen sie mit einer Energiequelle in Kontakt, die die Eigenschaften ihres Körpers verändern – die Fantastic Four sind geboren.

Trailer

Mein Fazit 

Dem Versuch, durch einen Reboot die Fantastic Four von der Actionkomödie auf das wissenschaftliche Niveau des Marvel Cinematic Universums zu heben, fehlt es an einem anhaltenden Spannungsbogen.

Während die Vorgeschichte aus der Garage des kindlichen Reed bis hin zur ersten Reise in das Universum die Spannung sehr gemächlich (eher zu gemächlich) aufbaut, verpufft sie direkt im Anschluß. Die nicht gerade durch Logik gekennzeichnete Zeit während der Flucht von Reed hat zwar schöne, sozialkritische Aspekte, entlässt den Zuschauer aber auch in die Öde Langweiligkeit. Der Showdown benötigt zu seinem Aufbau die doppelte Zeit als seine Auflösung, es erschleicht sich einem der Gedanke, dass man hier den Film sehr gekürzt hat. Ob es das Ende des Budgets war oder man zugunsten der Laufzeit gekürzt hat, bleibt zu rätseln.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die 101-minütige Inthronisation zwar Lust auf die Fantastic Four als Team macht, dass hoffentlich in einem zweiten Teil in gewohnter Marvel-Qualität kämpfen darf, dieser Film jedoch getrost ausgelassen werden kann.

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Pixels

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(C) Sony Pictures Releasing GmbH

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Die beiden Freunde Sam und Will gehören Anfang der 1980er-Jahre zu den besten Videospielern der Welt. Im Jahr 1982 nehmen sie an einem Videospielwettbewerb teil, bei dem Sam den zweiten Platz einnimmt. Ein Video dieses Wettbewerbs wird von der NASA in einer Zeitkapsel in den Weltraum geschickt.

Heute kommt eine Antwort aus dem Weltraum: die Aliens, haben die Videospiele – in denen auch Außerirdische niedergemetzelt werden – als Kriegserklärung verstanden. Fortan senden sie – mit Ankündigung von Zeit und Ort – zum Leben erweckte Videospiele auf die Erde.

Will, der zwischenzeitlich der Präsident der Vereinigten Staaten ist, holt seinen alten Freund Sam und Sams ehemaligen Konkurrenten, Eddie, zu Hilfe, um die Spiele zu gewinnen – denn die Menschheit hat nur drei Leben, bevor sie endgültig vernichtet wird.

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Mein Fazit 

Pixels ist eine wirklich gut gemachte Komödie, der es auch an Spannung und Action nicht fehlt. Eine besondere Wirkung dürfte er auf jeden Zuschauer haben, der die Zeit der Videospiele erlebt hat und im Laufe des Films immer wieder ein Aha-Erlebnis hat – mit Spielen, die man kennt und kaum mehr in Erinnerung hat. Bis auf zwei oder drei Figuren kannte ich jedes Spiel.

Ich fand die Idee recht amüsant, der Menschheit drei Leben zu geben, bevor die endgültige Vernichtung droht – eine Anlehnung an die Videospiele. Dazu ein gutes Zusammenspiel der Schauspieler, auch Adam Sandler, den ich bisher nie in wirklich guten Filmen gesehen habe, hat hier mit seiner Rolle ein gutes Händchen bewiesen.

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