True Story – Spiel um Macht

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(C) Twentieth Century Fox of Germany GmbH

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Inhalt

Michael Finkel ist ein Journalist bei der New York Times, der gerade wieder eine erfolgreiche Titelstory geschrieben hat. Doch seine Recherchen über Kindersklaverei waren fehlerhaft und der Artikel von ihm bewusst mit gefälschten Fakten versehen, worauf ihm der Job gekündigt wird.

Eines Tages erfährt Finkel, dass jemand seinen Namen benutzt hat, um unterzutauchen. Es handelt sich dabei um Christian Longo, der des Mordes an seiner Frau und seinen Kindern beschuldigt wird.

Finkel besucht Longo im Gefängnis um zu erfahren, weshalb sein Name benutzt wurde. Longo bietet Finkel dabei eine Exklusivstory an  – die Wahrheit über die Mordnacht.

Trailer

Mein Fazit 

Den Titel True Story konnte man nicht besser wählen und sagt bereits das wesentliche über den Film aus: die von Longo an Finkel erzählte, angebliche wahre Geschichte, basiert auf einer wahren Geschichte.

Longo korrespondiert wirklich geschickt mit Finkel und führt ihn regelrecht an der Nase herum, bis dieser tatsächlich von dessen Unschuld überzeugt ist. Als Zuschauer ist man selbst hin- und hergerissen zwischen der Schuld und Unschuld Longos und ebenso verblüfft, wie der Schriftsteller selbst, als Longo eine ganz andere Geschichte im Gerichtssaal erzählt.

Das Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller, Jonah Hill und James Franco, gibt dem Film noch den absoluten Schliff. Zwei wirklich grandiose Schauspieler, die für ihre Rollen die perfekte Besetzung sind.

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