Hotel Transsilvanien 2

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(C) Sony Pictures Releasing GmbH

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Inhalt

Graf Dracula, Besitzer des Hotel Transsilvaniens, sieht die alten Regeln etwas lockerer und gewährt nicht nur Monstern den Zugang zum Hotel. So kommt es, dass seine Tochter Mavis sich in den Menschen Johnny verliebt, ihn heiratet und mit ihm ein Kind bekommt – Dennis.

Ob der Mischlingssohn sich zu einem Vampir entwickelt, muss sich vor seinem fünften Geburtstag entscheiden – durch das Wachsen von Beißzähnen. Aber Dennis wollen einfach keine Beißzähne wachsen.

Kurz vor seinem fünften Geburtstag beschliesst Mavis mit Mann und Sohn nach Kalifornien zu ziehen. Zuvor möchte sie sich die neue Umgebung erst einmal anschauen und reist mit Johnny in den Sonnenstaat. Dracula, der von der Idee überhaupt nicht begeistert ist, wittert noch eine letzte Chance, dass Dennis noch seine Beißzähne bekommt – und nutzt die Zeit, in der die Eltern auf Reisen sind, um seinen Enkel in ein Trainingscamp zu schicken.

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Mein Fazit 

Ich kannte den ersten Teil nicht, aber man muss ihn auch nicht kennen um sich wunderbar zu amüsieren. Man ist sofort in der Geschichte drin, die neben guten Witzen auch viel Komik aus der Situation und den unterschiedlichen Welten heraus bietet. Den Machern ist ein hervorragendes Stück Unterhaltung für Jung und Alt gelungen, das man sich gerne immer und immer wieder anschauen möchte.

Lediglich der 3D-Effekt lässt bei diesem Film sehr zu wünschen übrig. Zwar sieht man schön die Tiefen, aber von einem Animationsfilm erwarte ich in 3D mehr als ein umgerechneter Realfilm bieten kann. Man wird wohl noch lange abwarten müssen, bis die Filmemacher 3D richtig ausspielen.

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Regression

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Filmplakat zu Regression von Alejandro Amenábar

(C) Tobis Film GmbH & Co. KG

1990 beschuldigt die Minderjährige Angela Grey ihren Vater, sie im Rahmen einer satanistischen Messe vergewaltigt zu haben. Doch ihr Vater John kann sich an nichts erinnern. Zusammen mit dem Psychologen Raines möchte der Polizist Bruce Kenner die Wahrheit heraus finden.

John erinnert sich in einer Sitzung an die Messe, hat selbst aber nur zugesehen. Die Vergewaltigung selbst hat George Nesbitt, ein Polizist, durchgeführt. Doch auch Nesbitt kann sich an nichts erinnern und streitet die Tat vehement ab. Kenner und Raines statten Angelas Bruder Roy einen Besuch ab. Dieser behauptet, dass auch die Großmutter zu den Satanisten gehört, aber auch sie kann sich an nichts erinnern.

Kenner wird nachts von einer Gruppe Satanisten zuhause aufgesucht, die ihm einen Saft verabreichen und versuchen, ihn in ihren Zirkel aufzunehmen. Als Kenner am Morgen erwacht, ist er sich nicht sicher, ob das wirklich passiert ist oder es ein Alptraum war. Aber langsam regt sich in ihm der Verdacht, dass der Fall ganz anders ist, als es sich im Moment darstellt.

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Mein Fazit 

Auf wahren Begebenheiten nacherzählt, wechselt der Film laufend zwischen Mystery- und Psychothriller hin und her, ohne eine richtige Spannung aufzubauen. Der okkulte Hintergrund wird angeschnitten, jedoch kaum erzählt. Die Handlung wird etwa ab der Mitte des Films vorhersehbar, womit das letzte Stück Spannung entwichen ist.

Schade, den Schauspielern kann man keinen Vorwurf machen, sie geben hier wirklich eine gute Leistung ab. Vielleicht würde eine andere Schnittfassung schon ausreichen, um dem Film mehr Spannung zu verleihen. So möchte ich jedoch keine Empfehlung abgeben.

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American Ultra

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(C) Concorde Filmverleih GmbH

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Inhalt

Mike ist ein ewiger Looser, wie man ihn sich nur vorstellen kann. Er arbeitet in einem Cash&Carry-Markt, kifft regelmäßig und hat allerlei Phobien. Seiner Freundin Phoebie möchte er einen Heiratsantrag machen. Mit dem Ring in der Tasche möchte er sie bei einer Urlaubsreise nach Hawaii überraschen. Doch am Flughafen bekommt er einen Anfall – wie immer, wenn er die Stadt verlässt.

Mike weiß nicht, dass er ein Schläfer-Agent der CIA ist, aus einem Ultra-Programm, das als gescheitert angesehen wird. Yates, ein CIA-Agent der ein Konkurrenzprogramm geleitet hat, möchte nun Mike ausschalten. Als die Agenting Lasseter davon erfährt, die das Programm von Mike geleitet hat, macht sie sich auf den Weg in die Kleinstadt, um Mike zu aktivieren. Doch zunächst scheint es so, dass Mike genauso ein Fehlschlag ist, wie alle anderen Agenten aus seinem Programm.

Als Mike eines Abends bemerkt, dass Fremde an seinem Auto rumschrauben,  spricht er sie an. Die Fremden, vom CIA mit der Tötung von Mike beauftragt, gehen daraufhin auf Mike los. Mike, nur mit einem Löffel bewaffnet, tötet instinktiv gemäß seiner Ausbildung die beiden Agenten. Sofort fällt er wieder zurück in sein Looser-Ich und wundert sich, wie er das geschafft hat.

Yates merkt sofort, dass Mike aktiviert worden war und lässt die Stadt unter dem Vorwand, es wäre eine Seuche ausgebrochen, abriegeln. Er setzt seine Leute aus seinem Ultra-Programm auf Mike an. Eine blutige Jagd mit etlichen Toten beginnt.

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Mein Fazit 

101 Möglichkeiten wie man jemand auf unglaublichste Art und Weise töten kann. Unter diesem Motto könnte der Film stehen. Eine recht kurzweilige Unterhaltung mit einer an den Haaren herbei gezogenen Geschichte. Laufend wird versucht, dem Ganzen noch eines drauf zu setzen.

Der selbstverliebte Agent Yates zieht alle Mittel, von seiner eigenen Spezialeinheit bis hin zum vollen Militäreinsatz und den Einsatz einer Abschussdrohne. Das macht die Geschichte von einer guten Actionkomödie zu einer lächerlichen Witzfigur. Weniger wäre mehr gewesen.

Für eine einmalige Abendunterhaltung ist der Film dennoch geeignet, ein mehrfaches Ansehen dürfte allerdings darunter leiden, dass man das Ende bereits kennt.

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