The Big Short

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Inhalt

(C) Paramount Pictures Germany

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Michael Burry erkennt im Jahre 2005, dass die Vergabe von Immobilienkredite der US-Banken enorme und risikoreiche Ausmaße angenommen hat. Die Praxis der Banken, die faulen Kredite zu Paketen zusammenzuschnüren und weiter zu verkaufen, werden von ihm sehr kritisch hinterfragt.

Burry versucht die Finanzwelt vor dieser Blase und deren drohenden Zusammenbruch zu warnen, aber niemand hört auf ihn. Daraufhin beginnt er, das ihm anvertraute Kapital zu retten und wettet gegen die Kurse der Immobilienpakete der Banken.

Von der gesamten Finanzwelt belächelt, werden verschiedene Personen auf seine Wetten aufmerksam und beginnen selbst, die Finanzpakete zu untersuchen – und erkennen selbst, dass hier eine riesengroße Finanzblase kurz vor dem Platzen ist.

Trailer

Mein Fazit 

Der Film basiert nicht nur auf dem realen Zusammenbruch der Finanzblase im Jahr 2007, die die Weltwirtschaftskrise auslöste, auch die Personen im Film gibt es wirklich. Thematisch greift er ein für den Laien sehr schwieriges Thema auf, wer weiß schon genau, was alles im Bankensektor wie funktioniert. Aber man hat hier eine Lösung gefunden, wie man es dem Zuschauer einfach und verständlich näher bringen kann: durch einfache Beispiele aus dem Alltag, außerhalb der Finanzwelt – zum Beispiel beim Kochen.

The Big Short mag nicht nur unterhaltend sein, er ist auch erschreckend. Die Skrupellosigkeit der Banken, auf der Suche nach noch mehr Geld, schockierten mich mit jedem neu vorgestellten Produkt, mit jeder neu vorgestellten Praxis. Es wird sehr gut klar, wie die Finanzkrise 2007 entstanden ist und warum sie entstehen musste.

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Ein Gedanke zu „The Big Short

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