Daddy’s Home – Ein Vater zuviel

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Inhalt

(C) Paramount Pictures Germany

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Brad ist mit Sarah glücklich verheiratet und gibt sich als Stiefvater ihrer zwei Kinder nur alle erdenkliche Mühe, um von ihnen akzeptiert zu werden. Da kommt es nur allzu ungünstig, dass sich Dusty, Sarahs Ex und der leibliche Vater der Kinder, sich für einen Besuch ankündigt.

Von Anfang an sind die beiden Rivalen und buhlen um die Gunst der Kinder. Dabei versuchen sich Dusty und Brad ständig einander zu übertreffen. Da wird dann auch schon mal Weihnachten im Sommer gefeiert.

Das alles missfällt Sarah natürlich sehr und schon bald hängt der Haussegen komplett schief.

Trailer

Mein Fazit 

Will Ferrell ist für mich eigentlich ein Garant dafür, dass ein Film dümmlich und flach ist. Durch den Trailer und der Tatsache, dass Mark Wahlberg mitspielt, angezogen, wurde ich nicht enttäuscht. Der Film ist voll von extrem überspitzten Witzen in einer extrem flachen Handlung. Der Chef von Brad, der ihm ständig auch noch unterirdische Ratschläge erteilt, schlägt dabei dem Fass den Boden aus. Auf diese Figur hätte man komplett verzichten können.

Die Grundidee ist gut und hätte man alles eine Nummer runter gedreht und dafür das Niveau der Witze erhöht, hätte ein richtig guter Film entstehen können. So ist es nur eine weitere von diesen vielzähligen, bedeutungslosen Komödien, die man nicht öfter als einmal sehen möchte.

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Ein Gedanke zu „Daddy’s Home – Ein Vater zuviel

  1. Pingback: Der Kino-Januar 2016 | @Mark8031

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