Die Bestimmung – Allegiant

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Inhalt

(C) Concorde Filmverleih GmbH

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Nachdem Chicago von der Herrschaft Janines befreit wurde, hat Evelyn die Macht übernommen. Aber anstatt den Zaun, der die Stadt umgibt, zu öffnen, lässt auch Evelyn niemanden aus Chicago heraus. Zudem macht sie Janines ehemaligen Verbündeten den Prozeß – der mit der Todesstrafe endet.

Das missfällt sowohl Tris als auch Four, die so sehr für die Freiheit gekämpft haben. Und so planen sie, hinter den Zaun zu flüchten, neugierig, was auf sie wartet. Sie befreien Caleb, dem Evelyn den Prozeß machen will, und haben auch Christina und Tori auf ihrer Seite. Auch Peter gesellt sich hinzu, wie immer nur an sich selbst denkend.

Die Flucht gelingt und hinter dem Zaun erwartet sie eine Gesellschaft, die das Experiment Chicago schon lange beobachten. Präsident David holt Tris zu sich und versucht, sie auf seine Seite zu bringen, um Chicago von Evelyn zu befreien. Aber David hat nicht vor, das Experiment zu beenden. Im Gegenteil – er möchte die Fraktionen wieder einführen.

Trailer

Mein Fazit 

Wenn ich jetzt sage, dass mich der Film nicht so begeistert hat, wie Divergent und Insurgent, dann darf man dabei eines nicht vergessen: wir sind hier auf einem hohen Niveau. Nach dem Kampf der Fraktionen gegeneinander, der Verfolgung der Unbestimmten und der Entschlüsselung der Botschaft wird hier tatsächlich hinter den Zaun geblickt. Doch schnell wird klar, dass dort ähnliche Bedingungen herrschen, wie in der Experimentstadt – wenn auch auf einem anderen, zivilisierterem Niveau. Überrascht wird man von der Handlung nur selten.

Sehr positiv finde ich, dass nach zwei Filmen, bei denen der Focus auf Tris lag, in diesem Film Four stärker in den Vordergrund gerückt wird. Wobei die Rolle in der ersten Hälfte des Films die gewohnte Direktheit und Härte vermissen lässt, zu sehr wird sie durch das Liebesgesäusel zu Tris geschwächt.

Ich möchte noch einmal betonen, wir sind hier auf einem sehr hohen Niveau, dass Teil 1 und Teil 2 vorgelegt haben. Das kann Allegiant zwar nicht erreichen, ist aber dennoch als guter Film einzuordnen. Und, entgegen zu den Tributen von Panem, hat die Aufteilung der Romanvorlage in zwei Filme hier noch nicht geschadet. Hoffen wir, dass es auch mit Teil 4 so bleibt.

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