Mechanic: Resurrection

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Plakat zum Film Mechanic Resurrection von Dennis Gansel. Mit Jason Statham, Tommy Lee Jones, Jessica Alba und Michelle Yeoh

(C) Universum/Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH

Der Auftragskiller Arthur Bishop hat sich zur Ruhe gesetzt und ist für seinen Ruhestand in Thailand untergetaucht. Aber Riah Crain, der sich seit Kindertagen an Bishop rächen will, hat ihn dort aufgespürt und versucht ihn, noch einmal für Auftragsmorde zu rekrutieren.

Crain schickt die schöne Gina zu Bishop, um ihn für den Auftrag zu gewinnen. Obwohl Bishop Crains Taktik durchschaut, verliebt er sich in Gina und bietet Crain damit eine Schwachstelle an, die dieser sofort ausnutzt. Er entführt und bedroht Gina und schafft es damit, dass Bishop die Morde ausführt.

Bishop erkennt nach dem zweiten Mord, wofür Crain die Personen aus dem Weg räumen will und beschließt, ihm seine Geschäfte gründlich zu vermiesen.

Trailer

Mein Fazit

Jason Statham wieder in dem Genre, das er am besten kann: knallharte Action. Mehr darf man von diesem Film von vorneherein nicht erwarten und das liefert er auch. Beeindruckende Ideen, wie man sich Zugang zu den Hochsicherheitsgebäuden der Zielpersonen verschafft, gute Ideen, wie die Morde ausgeführt werden können. Das ganze noch in eine Geschichte verpackt, die wohl in jedem Handbuch für das Drehen eines Actionfilms drin steht. Nichts ungewöhnliches, nichts besonderes. Aber das erwartet man auch nicht.

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Die Unfassbaren 2

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(C) Concorde Filmverleih GmbH

(C) Concorde Filmverleih GmbH

Die besten Magier der Welt, die sogenannten Reiter, sind zurück. Nachdem sie anderthalb Jahre untergetaucht waren, beginnen Sie erneut, Ungerechtigkeiten über eine Magie-Show aufzudecken. Aber diesmal wurden sie in eine Falle gelockt. Auf ihrer Flucht werden sie dabei selbst Opfer von Illusion und Magie und finden sich in China wieder.

Entführt wurden die modernen Robin Hoods von Walter, der selbst untergetaucht ist und sich von seinem früheren Geschäftspartner betrogen fühlt und auf Rache aus ist. Seine Idee, ein mächtiger Computerchip, soll von den Reitern aus seiner früheren Firma gestohlen werden.

Währenddessen macht sich der Anführer der Reiter, der FBI-Agent Dylan Rhodes, auf die Suche und holt sich dabei ausgerechnet die Unterstützung von Thaddeus Bradley, den Dylan zusammen mit den Reitern ins Gefängnis gebracht hat. Thaddeus steckt mit Walter unter einer Decke und spielt mit den Reitern ein Spiel voll von Illusionen.

Trailer

Mein Fazit

Als ich das erste Mal den Trailer gesehen habe, wurde ich neugierig. Ich kannte den ersten Film nicht und bin froh, dass ich ihn mir vorher noch angeschaut habe. Ohne die Vorgeschichte des ersten Teils zu kennen, würde auch dieser Film mit seinen Trick einen in Staunen versetzen, aber ein Teil der Handlung wäre nur schwer überschaubar werden. Denn Teil zwei erzählt die Geschichte weiter.

Die Tricks und die Magie faszinieren, auch wenn einem voll bewusst ist, dass es nur den CGI-Künstlern zu verdanken ist. Aber dennoch erstaunt es einen, wie die Reiter mit ihrem Publikum spielen. Das Team zeigt im Film Schwächen, was sie einmal mehr dem Kinobesucher sympathisch macht. Überraschungseffekte sind in dem Film häufig zu finden, die Vorhersehbarkeit gering, vom grandiosen Finale lässt man sich gerne überwältigen. Der erste Film wurde meiner Meinung nach hier um einiges übertroffen, obwohl die Messlatte doch schon sehr hoch lag.

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The Shallows – Gefahr aus der Tiefe

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(C) Sony Pictures Releasing GmbH

(C) Sony Pictures Releasing GmbH

Nancy hat lange nach diesem Strand gesucht. Ein traumhaft schöner Strand mit herrlichen Wellen, ideal zum Surfen. Ihre Mutter hat ihr von diesem Strand erzählt, ein unbekannter, geheimer Strand in Mexiko.

Den ganzen Tag genießt sie die Wellen und als sie abends noch einmal hinaus schwimmt, um ein letztes Mal eine Welle zu reiten, wird sie von einem Hai angegriffen.

Durch den Haibiß schwer am Bein verletzt, kann sie sich auf einen Felsen retten. Doch ist nur durch die einsetzende Ebbe sichtbar und wird bei Flut wieder vollkommen vom Wasser bedeckt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Nancy sich wieder dem Hai stellen muss, der da draußen wartet.

Trailer

Mein Fazit 

Der Film lebt von den Aufnahmen dieses wunderschönen Strands und der Schönheit der Wellen, die das Wasser bildet. Immer wieder werden die Landschaftsaufnahmen als Lückenfüller zwischenrein eingespielt. Das ist auch bitter notwendig, denn es belebt zumindest ein wenig die Stimmung des Zuschauers, der ansonsten der öden Langeweile einer seichten Story ausgeliefert ist.

Während die Vorstellung von Nancy, einer Medizinstudentin, die kurz dafür ist ihr Studium zu schmeißen, die erste Viertelstunde des Films einnimmt, ist der Showdown am Ende in etwa halb so lang. Dazwischen liegen 50 Minuten, die Nancy auf dem Felsen verbringt und der Hai um sie kreist. 50 öde, langweilige Minuten, die dadurch aufgelockert werden sollen, indem Nancy sich mit einem Vogel und sich selbst unterhält.

Es braucht mehr, als ein paar Schreckmomente und die im Kino geschaffene Angst des Menschen vor Haien, um einen Film wirklich sehenswert zu machen. Darüber kann auch Blake Lively nicht hinwegtäuschen, die zugegebenermassen auch hier zeigt, dass sie über unglaubliches, schauspielerisches Können verfügt. Es fehlt nur eine Geschichte…

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