Snowden

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Filmplakat zum Film Snowden von Oliver Stone

Universum/Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH

Edward Snowden muss wegen einer Verletzung seine militärische Ausbildung abbrechen. Da der Autodidakt aber Stolz auf sein Land ist und ihm dienen möchte, bewirbt er sich bei der CIA. Obwohl er normalerweise nicht die Voraussetzungen erfüllt, wird er aufgrund seines umfangreichen Wissens eingestellt und hebt sich bereits in der Ausbildung von seinen Kollegen ab.

Aber weil er mitbekommt, dass einiges nicht so läuft, wie es laufen soll und die gesetzliche Grundlage dafür sehr dünn ist, kündigt er. Über IT-Firmen landet er so bei der NSA und programmiert für sie ein Echtzeit-Backup-Programm. Einige Monate später, bei einem neuen Auftrag, erfährt er jedoch, dass sein Programm für ganz andere Zwecke verwendet wird – um dem Militär bei der Ortung von Personen zu helfen und diese mittels Drohnen umzubringen.

Snowden plagt sein Gewissen und so entschließt er sich, von den Programmen Kopien auf eine Speicherkarte zu ziehen und sie hinauszuschmuggeln. In einem Hotel in Hong Kong übergibt er sie an Journalisten und erzählt ihnen seine Geschichte.

Trailer

Mein Fazit

Die Enthüllungen über die massive Überwachung der NSA in allen Teilen Welt sind uns noch allen sehr gut im Gedächtnis. Oliver Stone erzählt in diesem Film nicht nur die ungeheuren Überwachungen und Gesetzesverletzungen, die die USA damit begangen haben, sondern erzählt auch vom Mensch Edward Snowden. Es geht um den Patrioten Edward Snowden, der für sein Land nach wie vor einsteht, es aber nicht gut heißen kann, wie einfach Gesetze umgangen werden.

Mit Joseph-Gordon Levitt hat man zudem noch eine Besetzung für Ed Snowden gewählt, der ihm erstaunlich ähnlich sieht. Gegen Ende des Films hat Snowden selbst seinen Auftritt und spätestens dort wird die Ähnlichkeit deutlich. Der Film macht sprachlos, der Film erschrickt, der Film fasziniert. Ein Meisterwerk, das aber auch bereits am Anfang warnt: die wahren Begebenheiten werden dramatisiert. Aber kann der NSA-Skandal überhaupt noch dramatisiert werden?

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