Guardians of the Galaxy Vol. 2

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Plakat zu Guardians of the Galaxy Vol. 2 von James Gunn

(C) The Walt Disney Company Germany GmbH, Walt Disney Studios

Die Guardians beschützen die Batterien der Sovereign, die von einem großen Monster bedroht werden. Aber Rocket kann sich nicht beherrschen und klaut ein paar dieser Batterien. Die Hohepriesterin der Sovereign befiehlt, die Guardians zu vernichten.

Auf der Flucht bekommen die Guardians in einer aussichtslosen Situation unerwartete Hilfe: Ego, der Vater von Starlord alias Peter Quill. Anfangs ungläubig begeben sich Peter, Gamora und Drax mit Ego zu dessen Heimatplaneten am Rande der Galaxie. Ego versucht eine Beziehung zu seinem Sohn aufzubauen und weiht ihn in seine unglaublichen Pläne ein, die Galaxie zu übernehmen.

Unterdessen beauftragen die Sovereign ausgerechnet Yondu, den Ziehvater von Peter, die Guardians zu finden und sie den Sovereign auszuliefern. Nachdem Yondu allerdings andere Pläne hat, kommt es auf seinem Schiff zur Meuterei.

Trailer

Mein Fazit

Der Film startet gleich mit einer pompösen Schlacht der Guardians, deren Star nach wie vor der lebende Baum Groot ist. Wie bereits in der Postcredit-Szene des ersten Films zu sehen war, als Baby-Bäumchen, das erst noch wachsen muss. Der Vorspann, in dem die Schlacht im Hintergrund geführt wird, tanzt Baby-Groot und greift damit die Postcredit-Szene wieder auf.

Mit gekonnt witzigen und actionreichen Elementen kommt keine Langeweile auf, im Gegenteil: man fiebert in jedem der Handlungsstränge heftig mit und die Zeit des Films vergeht wie im Flug. Dabei geht es im Kern und Freundschaft und Familie und lässt am Ende nicht nur bei den Charakteren, sondern auch bei den Zuschauern einen Trauerkloß im Hals stecken. Sowohl Peter als auch Rocket erkennen die wahre Bedeutung von Freundschaft und Familie und lässt einen selbst darüber nachdenken, sie sind oft näher als einem scheint.

Klar, dass auch viel hervorragende Musik aus den 80ern nicht fehlen darf, im Awesome Mix Volume 2, der Kassette, die Peters letzte Bindung an seine Mutter darstellt. Und dass Marvel exzellente Bilder aus dem Computer liefert, das ist ja hinreichend bekannt und Bedarf eigentlich nicht der Erwähnung. Ein für mich großartiges Werk, dessen Veröffentlichung für das Heimkino ich kaum erwarten kann.

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