Attraction

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Plakat zu Attraction von Fedor Bondarchuk

(C) Capelight Pictures/Central

Es ist die Nacht der Sternschnuppen über Moskau und Yulya möchte mit ihrem Freund Artyom die Schnuppen auf dem Dach eines Hochhauses beobachten. Aber Sternschnuppen sind nicht das Einzige, was in dieser Nacht vom Himmel kommt. Ein fremdes Raumschiff wurde durch die Kometeneinschläge beschädigt und ist in die Erdatmosphäre eingetreten.

Im Verteidigungsministerium, in dem Yulyas Vater einer der ranghöchsten Offiziere ist, läuten alle Alarmglocken und so beschießen das unbekannte Flugobjekt. Schwer beschädigt stürzt es in ein Wohngebiet von Moskau ab.

Artyom, Yulya und ihre Freunde begeben sich von Neugier getrieben in den evakuierten Bereich um das Ufo. Artyom und seine Freunde machen Jagd auf die Außerirdischen, aber Yulya bekommt Kontakt zu einem der verletzten Erdbesucher und versucht ihm zu helfen.

Trailer

Mein Fazit

Science Fiction trifft Teenagermelodram. So lässt sich der Film, denke ich, am besten beschreiben. Es ist einerseits die Geschichte der außerirdischen Landung auf der Erde. Andererseits erzählt man die Geschichte eines Teenagers, der seine alte Liebe nicht wiedererkennt und sich anderweitig neu verliebt. Und genau das ist es, was dem Film einiges an Punkten kostet.

Die Schauspieler sind eher durchschnittlich, die Special Effects konnte Hollywood in den 70er-Jahren schon besser. Der Science Fiction-Teil baut immer wieder Spannung auf, die kurz darauf vom langatmigen Melodram zerstört wird. Schade.

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