Wonder Woman

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Plakat zu Wonder Woman von Patty Jenkins

(C) Warner Bros. Entertainment

Diana, Tochter von Zeus und der Amazonenkönigin Hippolyta, wächst auf der idyllischen Insel Paradise Island auf. Von ihrer Tante Antiope wird sie vom Kindesalter auf zur mächtigsten Kriegerin aller Zeiten trainiert.

Der amerikanische Pilot Steve Trevor stürzt auf der Flucht vor dem Kriegsgegner kurz vor Paradise Island mit seinem Flugzeug ins Meer. Diana, die den Absturz von der Insel beobachtet hat, rettet den Amerikaner vor dem sicheren Tod.

Steve erzählt den Amazonen von einem furchtbaren Krieg, der über Europa tobt – den Ersten Weltkrieg. Diana ist sofort überzeugt davon, dass es sich nur um Ares handeln kann, ein verbannter Kriegsgott. So beschliesst sie, Steve nach Europa zu begleiten um Ares, den sie im deutschen General Ludendorff vermutet, zu vernichten.

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Ich war sehr gespannt, ob DC diesmal der große Wurf gelingt. Die letzten Filme waren wenig überzeugend und der Anschluss an den Konkurrenten Marvel rückte in weite Ferne. Auch wenn sie mit Wonder Woman jetzt doch gut aufgeholt haben, den Wow-Effekt von Marvel erreicht DC trotzdem nicht.

Der Film führt Diana, das Wonder Woman, gut in das DC-Universum ein und erzählt die Vorgeschichte erstaunlich kurzweilig. Einen zwischenzeitlichen Einbruch der Spannung beim Wechsel in die reale Welt kann man verzeihen. Das mit Ereignissen vollgestopfte Finale eher nicht. Nicht nur, dass dort eben zuviel auf einmal passiert, es erinnert mit Dialogen und Spezialeffekten ein bisschen an schlechte Serien der 80er.

Überhaupt ist die Bildqualität sehr auffallend. Offensichtlich noch auf Zelluloid gedreht ist die grobe Körnung schon sehr sichtbar. Das beste Filmmaterial scheint man nicht verwendet zu haben. Zusammen mit den computergenerierten Bildern, die naturgemäß die Körnung nicht haben, wirkt es ein wenig billig.

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Planet der Affen: Survival

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Plakat zu Planet der Affen: Survival von Matt Reeves

(C) Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Der Krieg zwischen den Menschen und den Affen ist ausgebrochen. Caesar, der neue Anführer der Affen, macht dem Colonel ein Friedensangebot. Der Colonel antwortet auf das Angebot mit der skrupellosen Ermordung eines Großteils der Affengruppe. Unter den Opfern ist Caesars Frau und sein ältester Sohn.

Caesar schickt seine verbliebene Gruppe auf einen langen Weg in eine neue, ruhige Gegend. Sein ältester Sohn kam erst kürzlich von seiner Erkundungsmission von dort zurück. Er bittet Lake auf seinen einzigen, noch verbliebenen Sohn aufzupassen. Denn Caesar hat andere Pläne. Er will Rache nehmen für seine ermordete Familie.

So macht sich Caesar auf die Suche nach den Menschen, um den Colonel zu töten. Begleitet wird er dabei von seinen treuesten Freunden.

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Handlung
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Dialoge
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Satz mit X, das war wohl nix. Eine tausendfach erzählte Geschichte, nur neu verpackt. Alter Wein in neuen Schläuchen. Der Kampf Affen gegen Menschen wirkt ein wenig wie die Geschichte von Cowboy und Indianer. Gepaart mit den Rachegelüsten um die ermordete Familie zu vergelten. Eigentlich war damit der Film im Vorfeld schon zum Scheitern verurteilt.

Man hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, sich eine gute oder originelle Storyline einfallen zu lassen. So dümpelt der Film über seine zweieinhalb Stunden dahin und strapaziert sehr die Geduld des Kinopublikums. Offensichtlich versucht Matt Reeves alleine die Macht der Bilder wirken zu lassen. Und das geht gehörig schief. Zumal in den schnellen Szenen die computergenerierten Grafiken in Größe und Bewegung unnatürlich wirken.

Ich sag es mal mit Mel Brooks: es ist der ganze Planet der Affen im Arsch.

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Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache

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Plakat zu Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache von Joachim Rønning und Espen Sandberg

(C) The Walt Disney Company Germany GmbH

Henry Turner, Sohn von Will Turner und Elizabeth Swann, hat sich in seinen Kopf gesetzt, seinen Vater von seinem Fluch zu befreien und benötigt dazu den Dreizack des Poseidon. Das Problem: niemand weiß, wo er zu finden ist. Zwar gibt es eine Karte, die zum Dreizack führt, aber die Karte kann kein Mann lesen.

Auf einem Schiff angeheuert trifft er auf den verfluchten Captain Salazar, der das Schiff vernichtet und Henry als einzigen Überlebenden übrig lässt. Er gibt ihm die Aufgabe, Captain Jack Sparrow zu finden und ihm seinen Kompass abzunehmen. Durch die Übertragung des Kompasses würde Salazar und seine Mannschaft aus dem Teufelsdreieck, in dem sie gefangen sind, befreit werden und Henry würde der Kompass den Weg zum Teufelsdreieck zeigen.

Henry findet Jack Sparrow und rettet ihn vor der Guillotine. Außerdem rettet er auch die schöne Caryna Smith, die im Besitz der Karte ist, die kein Mann lesen kann und zum Dreizack des Poseidon führt. Gemeinsam machen sie sich auf, den Dreizack zu suchen. Aber durch einen unglücklichen Umstand wurde Salazar aus dem Teufelsdreieck befreit und möchte sich nun an Sparrow rächen.

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Auch wenn der fünfte Teil des Franchise an die vorherigen Filme anknüpft und einige Themen wieder aufnimmt, merkt man doch die Einfallslosigkeit dieser unendlichen Geschichte. Versteift auf die alten Abenteuer wird der Raum des Neuen sehr beengt gehalten. Salazar handelt trotz aller Rachegelüste mehr als unlogisch und geht einem ziemlich schnell auf die Nerven.

Die Karte, die kein Mann lesen kann, ist natürlich wörtlich zu nehmen und wird von einer Frau entschlüsselt. Die Protagonistin ist nötig geworden, um zusammen mit Henry wieder ein neues Liebespaar zu haben und sich dadurch die Tür für einen weiteren Film offen zu halten. Die Karte verweist auf das Sternbild als Wegweiser ohne zu berücksichtigen, dass auch die Sterne in der Nacht am Himmel wandern. Und um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, gibt es eine neue Verwandschaftslinie von Caryna mit einem alt eingesessenen Charakter.

Nur pompöse, computergenerierte Bilder und ein guter Soundtrack machen noch lange keinen guten Film. Die Pirates of the Caribbean sind als Franchise eigentlich zu Ende. Und mit diesem Film hätte man auch einen Abschluss erreicht. Ich fürchte nur, dass Disney die am Tropf hängende Geschichte um Jack Sparrow noch weiter künstlich am Leben erhalten möchte.

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Die Mumie (2017)

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Plakat zu Die Mumie von Alex Kurtzman

(C) Universal Pictures International Germany GmbH

Nick Morton und sein Kumpel Sergeant Vail sind, weit von ihrem Auftrag der Fernaufklärung entfernt, im ehemaligen Mesopotamien auf der Suche nach einem Schatz. Das Dorf, in dem sie den Schatz vermuten, ist durch Rebellen besetzt und der Versuch, unbemerkt dort nach dem Schatz zu suchen, schlägt fehl. Nachdem sie einen Luftangriff angefordert haben, sind nicht nur die Rebellen vertrieben, es tut sich auch ein großes Loch auf, das eine große, unterirdische Kammer zum Vorschein bringt: das Grab der ägyptischen Prinzessin Ahmanet.

Ahmanet war nicht irgendeine Prinzessin. Sie hat den Gott des Todes beschworen und ist mit ihm den Pakt eingegangen, ihm in einen sterblichen Körper zu holen. Die alten Ägypter hatten sie deshalb lebendig mumifiziert und weit weg von Ägypten in ein Gefängnisgrab gebracht.

Nick und eine Archäologin bergen ihren Sarkophag und die Mumie der Prinzessin versucht, das Ritual zu vollenden und den Gott des Todes einen Körper zu schenken – und dafür hat sie sich Nick ausgesucht.

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Die Mumie wurde von den Universal Studios als Reboot der Trilogie aus den 2000ern gestartet, hat aber aus meiner Sicht nicht viel damit gemeinsam. Klar, eine Mumie, die auf die Jagd geht, aber die Geschichte darum herum ist ganz klar eine andere.

Der Film spielt in der Gegenwart und vermischt gekonnt verschiedene Epochen und Legenden miteinander. Vom alten Ägypten über die Kreuzritter bis zum gegenwärtigen Crossrail-Projekt in London ist die Handlung schlüssig und kollidiert nur an wenigen Punkten mit der Realität. Das lässt sich verkraften und wird durch die dauerhaft aufrecht erhaltenen Spannung mehr als nur entschädigt.

Der Auftakt zur neuen Mumien-Reihe leidet allerdings etwas unter dem Hauptdarsteller. Tom Cruise spielt den einzigen Charakter, den er wirklich beherrscht. Ob die Figur nun Nick Morton, Ethan Hunt, Jack Reacher oder Maverick heißt, es ist immer der gleiche Charakter ohne Wandlung. Schade, gibt es doch so viele Schauspieler, die in ihren Rollen mehr Leben einhauchen.

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Guardians of the Galaxy Vol. 2

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Plakat zu Guardians of the Galaxy Vol. 2 von James Gunn

(C) The Walt Disney Company Germany GmbH, Walt Disney Studios

Die Guardians beschützen die Batterien der Sovereign, die von einem großen Monster bedroht werden. Aber Rocket kann sich nicht beherrschen und klaut ein paar dieser Batterien. Die Hohepriesterin der Sovereign befiehlt, die Guardians zu vernichten.

Auf der Flucht bekommen die Guardians in einer aussichtslosen Situation unerwartete Hilfe: Ego, der Vater von Starlord alias Peter Quill. Anfangs ungläubig begeben sich Peter, Gamora und Drax mit Ego zu dessen Heimatplaneten am Rande der Galaxie. Ego versucht eine Beziehung zu seinem Sohn aufzubauen und weiht ihn in seine unglaublichen Pläne ein, die Galaxie zu übernehmen.

Unterdessen beauftragen die Sovereign ausgerechnet Yondu, den Ziehvater von Peter, die Guardians zu finden und sie den Sovereign auszuliefern. Nachdem Yondu allerdings andere Pläne hat, kommt es auf seinem Schiff zur Meuterei.

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Der Film startet gleich mit einer pompösen Schlacht der Guardians, deren Star nach wie vor der lebende Baum Groot ist. Wie bereits in der Postcredit-Szene des ersten Films zu sehen war, als Baby-Bäumchen, das erst noch wachsen muss. Der Vorspann, in dem die Schlacht im Hintergrund geführt wird, tanzt Baby-Groot und greift damit die Postcredit-Szene wieder auf.

Mit gekonnt witzigen und actionreichen Elementen kommt keine Langeweile auf, im Gegenteil: man fiebert in jedem der Handlungsstränge heftig mit und die Zeit des Films vergeht wie im Flug. Dabei geht es im Kern und Freundschaft und Familie und lässt am Ende nicht nur bei den Charakteren, sondern auch bei den Zuschauern einen Trauerkloß im Hals stecken. Sowohl Peter als auch Rocket erkennen die wahre Bedeutung von Freundschaft und Familie und lässt einen selbst darüber nachdenken, sie sind oft näher als einem scheint.

Klar, dass auch viel hervorragende Musik aus den 80ern nicht fehlen darf, im Awesome Mix Volume 2, der Kassette, die Peters letzte Bindung an seine Mutter darstellt. Und dass Marvel exzellente Bilder aus dem Computer liefert, das ist ja hinreichend bekannt und Bedarf eigentlich nicht der Erwähnung. Ein für mich großartiges Werk, dessen Veröffentlichung für das Heimkino ich kaum erwarten kann.

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Logan – The Wolverine

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Filmplakat zu Logan - The Wolverine von James Mangold

(C) Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Logan hat sehr mit sich selbst zu kämpfen. Der alternde X-Men kämpft mit seinen schwindenden Selbstheilungskräften und ist dem Alkohol verfallen. Zugleich kümmert er sich um den an Alzheimer erkrankten Professor Xavier. Mit einem Limousinenservice versucht er genug Geld für die Medikamente zu verdienen, welche die Anfälle des Professors unterdrücken. Zugleich gilt es, den Professor versteckt zu halten, der Öffentlichkeit gegenüber gilt er bereits als tot.

Die ehemalige Krankenschwester Gabriela, aus einer Forschungseinrichtung in Mexiko, macht Logan ausfindig und bittet ihn um Hilfe. Sie hat ein kleines Mädchen mit dabei, Laura. Logan lehnt zuerst ab und wird kurz darauf von dem Söldner Donald aufgesucht. Donald ist auf der Suche nach Gabriela und Laura und soll die Beiden zurück in die Forschungseinrichtung bringen.

Als Logan Gabriela tot antrifft und sich Laura zum Professor durchschlägt, wird er überredet, Laura zu einem Treffpunkt zu bekommen. Zur Überraschung Logans stellt sich heraus, dass Laura ebenfalls eine Mutantin ist.

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Kong: Skull Island

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Filmplakat zu Kong: Skull Island von Jordan Vogt-Roberts

(C) Warner Bros. Entertainment

Bill Randa wirbt bei seinem Senator dafür, eine bislang unerforschte Insel untersuchen zu dürfen. Eine Insel, von der Mythen über Monster erzählt werden, bei der Flugzeuge und Schiffe verschwinden – ähnlich dem Bermuda-Dreieck. Der Senator erlaubt die Expedition und sichert eine Militäreinheit zu, die den Forscher mit seinem Team zur Insel begleitet.

Die Insel, Skull Island, wird durch eine dichte Barriere aus Gewitterwolken geschützt. Als diese Hürde überwunden ist, bauen die Forscher ihre Messgeräte auf und das Militär beginnt, Bomben abzuwerfen, damit über seismische Aktivitäten der Untergrund untersucht werden kann. Doch diese Bomben zeigen nicht nur, dass die Insel auf Hohlräumen existiert, sie ziehen auch ein aggressives Wesen an: Kong, einen Riesen-Affen, der seine Insel schützen will. Und so beginnt der Kampf Mensch gegen Affe, aber schon bald müssen die Menschen erkennen, dass Kong nicht das einzige Riesenwesen ist und noch viel bösartigere Monster Jagd auf sie machen.

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Inferno

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Plakat zu Inferno von Ron Howard

(C) Sony Pictures Releasing GmbH

Robert Langdon erwacht in einem Krankenhaus in Florenz. Nach einem Streifschuss, der ihn am Kopf verletzt hat, kann er sich nicht mehr an die letzten 48 Stunden erinnern – und erst recht nicht daran, in Florenz zu sein. Doch für Erklärungen bleibt seiner Ärztin Dr. Sienna Brooks nicht viel Zeit, denn noch im Krankenhaus wird Langdon erneut angegriffen.

Dr. Brooks verhilft ihm zur Flucht und versucht mit ihm die letzten 48 Stunden zu rekonstruieren. In seinem Jacket findet er einen kleinen Projektor, der ein Gemälde zeigt – Dantes Hölle. Aber das Gemälde ist verändert worden, es finden sich Buchstaben darin, die ein Anagramm ergeben. Eine neue Rätselaufgabe für Robert Langdon, dem er zusammen mit Dr. Brooks auf die Spur geht.

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Die glorreichen 7 (2016)

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Filmplakat zu Die glorreichen Sieben von Antoine Fuqua

(C) Sony Pictures Releasing GmbH

Die Bürger von Rose Creek werden von dem Geschäftsmann Bogue bedroht, der in der Nähe eine Goldmine betreibt und den Bürgern ihre Stadt und den Farmern ihre Felder abkaufen möchte. Aber die Bürger denken gar nicht daran. Und so lässt Bogue von seiner Armee an skrupellosen Cowboys erst die Kirche abbrennen und dann die Aufständigen erschießen. Emmas Mann Matthew trifft es als ersten. Und Emma sinnt nicht nur auf Rache, sie möchte Bogue ein für alle Mal aus Rose Creek vertreiben.So macht sie sich auf die Suche nach Hilfe und trifft dabei auf Sam Chisolm. Chisolm zeigt sich zuerst nicht sonderlich interessiert, obwohl er von Emma sämtliche Ersparnisse der Bürger von Rose Creek anbietet. Als Chisolm jedoch hört, dass es um Bogue geht, sagt er schließlich doch zu. Und so beginnen sie, noch weitere Outlaws zu rekrutieren.

Als diese glorreichen Sieben nun nach Rose Creek zurückkehren, beginnen sie sofort die Bürger im Gebrauch von Schusswaffen auszubilden und einen Plan auszuhecken, wie sie Bogue besiegen können. Die Zeit drängt, denn schon bald trifft Bogue mit seinen Revolverhelden ein.

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Die Insel der besonderen Kinder

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Filmplakat zu Die Insel der besonderen Kinder von Tim Burton

(C) Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Der 16jährige Jacob hat seinen Großvater verloren, an dem er sehr gehangen hat. Im Sterben hat der Großvater Jacob noch etwas aufgetragen: er soll die Leiterin des Kinderheimes kontaktieren, in der der Großvater einst aufgewachsen ist und in die Schleife gehen. Jacobs Großvater hat in der Vergangenheit immer wieder von dem Kinderheim erzählt. Die Heimleiterin, Miss Peregrine, soll sich in einen Vogel verwandeln können, es sind dort Kinder, die ungewöhnlich stark sind, leichter als Luft sind, unsichtbar oder sonstwie besondere Fähigkeiten haben.Um den Tod des Großvaters zu verarbeiten möchte Jacob nach Wales fahren und das Kinderheim besuchen. Auch seine Psychiaterin hält es für eine gute Idee. Doch in Wales angekommen muss Jacob feststellen, dass das Heim eine Ruine ist – ausgebombt im Jahr 1943 und nie wieder aufgebaut. Aber plötzlich trifft er auf ein paar Kinder, die ihn sehr an die Figuren von Großvaters Geschichten erinnern. Diese Kinder nehmen ihn mit in eine Zeitschleife und findet sich im September 1943 wieder, am Tag bevor das Heim ausgebombt wird.

Dort angekommen erklärt Miss Peregrine, dass hier nur Kinder mit besonderen Fähigkeiten sind und sie jeden Abend die Zeit wieder um 24 Stunden zurücksetzen und den Tag immer wieder aufs Neue erleben können. Jacob wundert sich, weshalb er in die Schleife gehen konnte, denn er glaubt, keine besondere Fähigkeit zu haben. Bis er erfährt, dass er Monster sehen kann, die für alle anderen unsichtbar sind. Diese Monster bedrohen die Schleife und Jacob muss gemeinsam mit den anderen Kindern den Kampf gegen sie aufnehmen.

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