Life

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Filmplakat zu Life von Daniel Espinosa

(C) Sony Pictures Releasing GmbH

Auf der internationalen Raumstation ISS wird eine Missionskapsel zurück erwartet. Die Kapsel enthält Proben vom Mars und man erwartet sich Aufschluß über ein mögliches Leben auf dem Mars. Und tatsächlich: man findet in den Proben einen Einzeller.

Im Labor entwickelt sich aus dem Einzeller schnell ein intelligentes Wesen, das auf Reize reagiert und mit der Crew interagiert. Aber Calvin, so hat man das Wesen benannt, ist ein böses Wesen und bricht aus seiner Laborgefangenschaft aus. Fortan macht er Jagd auf alles Leben auf der Raumstation und die Crew der ISS muss bald erkennen, dass ihnen nur noch eine Wahl bleibt: das Wesen zu vernichten und unter allen Umständen zu verhindern, dass Calvin die Erde erreicht.

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Mein Fazit

Die Geschichte ist ja vom Grunde her nicht neu und fremde, bösartige außerirdische Lebensformen, die der Menschheit nach dem Leben trachtet beherrscht das Science Fiction-Genre seit dessen bestehen. Aber hier von einer Neuaufwärmung bestehender Erzählungen zu sprechen wäre dann auch zuviel.

Das Böse wurde hier in die Umlaufbahn der Erde verfrachtet und bietet mit der Gefahr, die Erde zu erreichen, viel Spannungspotential. Und das wurde auch regelrecht genutzt. Keine Minute langweilig und spannend bis zum unerwarteten und überraschenden Ende. Eine interessante Kameraführung in Verbindung mit wirklich guter CGI bietet nicht nur hervorragenden Bilder im Weltraum, man möchte sich auch fast selbst schwerelos fühlen. Erste Sahne.

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The Shallows – Gefahr aus der Tiefe

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(C) Sony Pictures Releasing GmbH

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Nancy hat lange nach diesem Strand gesucht. Ein traumhaft schöner Strand mit herrlichen Wellen, ideal zum Surfen. Ihre Mutter hat ihr von diesem Strand erzählt, ein unbekannter, geheimer Strand in Mexiko.

Den ganzen Tag genießt sie die Wellen und als sie abends noch einmal hinaus schwimmt, um ein letztes Mal eine Welle zu reiten, wird sie von einem Hai angegriffen.

Durch den Haibiß schwer am Bein verletzt, kann sie sich auf einen Felsen retten. Doch ist nur durch die einsetzende Ebbe sichtbar und wird bei Flut wieder vollkommen vom Wasser bedeckt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Nancy sich wieder dem Hai stellen muss, der da draußen wartet.

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Mein Fazit 

Der Film lebt von den Aufnahmen dieses wunderschönen Strands und der Schönheit der Wellen, die das Wasser bildet. Immer wieder werden die Landschaftsaufnahmen als Lückenfüller zwischenrein eingespielt. Das ist auch bitter notwendig, denn es belebt zumindest ein wenig die Stimmung des Zuschauers, der ansonsten der öden Langeweile einer seichten Story ausgeliefert ist.

Während die Vorstellung von Nancy, einer Medizinstudentin, die kurz dafür ist ihr Studium zu schmeißen, die erste Viertelstunde des Films einnimmt, ist der Showdown am Ende in etwa halb so lang. Dazwischen liegen 50 Minuten, die Nancy auf dem Felsen verbringt und der Hai um sie kreist. 50 öde, langweilige Minuten, die dadurch aufgelockert werden sollen, indem Nancy sich mit einem Vogel und sich selbst unterhält.

Es braucht mehr, als ein paar Schreckmomente und die im Kino geschaffene Angst des Menschen vor Haien, um einen Film wirklich sehenswert zu machen. Darüber kann auch Blake Lively nicht hinwegtäuschen, die zugegebenermassen auch hier zeigt, dass sie über unglaubliches, schauspielerisches Können verfügt. Es fehlt nur eine Geschichte…

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Ghostbusters (2016)

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Dr. Erin Gilbert ist freiberufliche Dozentin an der Columbia University und strebt eine Festanstellung an. Da passt es ihr überhaupt nicht, dass ihre frühere Weggefährtin Abby Yates ein früheres gemeinsames Buch neu veröffentlicht hat. Ein Buch über die Geister aus der Vergangenheit. So macht sich Erin auf den Weg zu Abby, um sie zur Rede zu stellen.

Als Erin im Labor von Abby und ihrer Kollegin Jillian auftaucht, erzählt sie die Geschichte, wie sie überhaupt von der Wiederauflage des Buchs erfahren hat. Ein Mann erschien am Morgen bei ihr in der Universität und behauptete, in seinem Museum würde es spuken.

Abby und Jillian, beide immer noch an der Erforschung paranormaler Phänomene, bitten Erin, sie zu dem Museum zu bringen und den Kontakt herzustellen. Dort angekommen erfahren die Drei, dass es tatsächlich Geister gibt und halten das auf Video fest. Erin schließt sich Abby und Jillian an und sie gehen jetzt gemeinsam auf die Erforschung und die Jagd nach Geistern. Und die tauchen ab jetzt in New York sehr häufig auf.

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Mein Fazit 

Zugegeben, man ist immer etwas skeptisch, wenn man sich Neuauflagen alter Filme ansieht. Hier wurde ein Fehler nicht gemacht: man erschuf etwas Neues, das sich an der alten Filmreihe anlehnt und bekannte Elemente entnimmt, ohne selbige zu kopieren oder kopieren zu wollen. Von der Grundidee ist das auch durchaus gelungen, die Einführung der Mädels am Anfang macht durchaus Lust auf das, was da noch kommen mag.

Doch es gibt leider ein Aber: ziemlich bald taucht Chris Hemsworth auf, der einen Schönling spielt, bei dem statt einem Flutlicht nur ein Teelicht im Kopf brennt. Seine Rolle des Kevin bewirbt sich als Empfangsdame und die Mädels schmachten und stellen ihn trotz seiner Hohlbirne ein, aufgrund des Aussehens. Nicht nur, dass dies alleine schon ein extremer Flachwitz ist, die weiteren “Witze” mit dieser Figur kommen noch viel flacher daher, so flach, dass es dem Zuschauer bereits weh tut.

Der Spannungsaufbau hat sich nach der Einführung der Charaktere erst einmal erledigt und beginnt  in der letzten halben Stunde erst von Neuem. Dazwischen herrscht zwar keine Langeweile, aber so richtig Schwung lässt sich auch nicht verspüren. Damit ist leider auch das grandiose Finale so ziemlich dahin.

Eine Szene nach dem Abspann lässt eine Ankündigung eines zweiten Teils vermuten – in dem sich ein gewisser Torwächter ankündigt. Bitte lasst es sein, es hätte diesen Film bereits nicht mehr gebraucht.

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