The Circle

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Filmplakat zu The Circle von James Ponsoldt

(C) Universum Film

Mae Holland beginnt beim größten Internetkonzern, The Circle, zu arbeiten. The Circle besteht nicht nur aus Social Media-Plattformen, sondern erfindet auch Geräte und immer neue Dienste, mit denen Big Data so richtig genutzt werden kann.

Schnell arbeitet sich Mae im Circle ein und wird mit ihren Social Media-Profilen sehr beliebt in der Firma. Einer der Firmengründer wird darauf aufmerksam, dass Mae nicht nur für The Circle arbeitet. Bailey erkennt, das Mae den Circle vollkommen verinnerlicht hat und lebt.  Und so lädt er sie ein, zum nächsten Schritt: der vollkommenen Überwachung und Teilhabe an ihrem Leben. Ganz getreu dem Motto: Teilen ist heilen.

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Der Film wirft Fragen auf über das Social Media Verhalten und regt auch zum Nachdenken über seinen eigenen Umgang an. Es gibt aber weder den erhobenen Zeigefinger, noch wird über gut und böse geurteilt. Es bleibt dem Zuschauer überlassen, selbst zu urteilen.

Man zeigt Ideen, was  mit Big Data noch werden könnte, ohne dabei Angst zu schüren. Der Film spielt schön mit der Privatsphäre, der Freigabe seines Lebens, dass zugleich die Missachtung der Privatsphäre anderer Personen beinhaltet. Für Schulen kann ich mir den Film sehr gut vorstellen, um über eine Diskussion den Schülern Medienkompetenz zu vermitteln.

Nicht so ganz glücklich bin ich mit der Auswahl der Schauspieler. Für einige ist ihre Rolle zu groß und sie schwimmen ohne festen Halt unter den Füßen. Die Figur der Annie könnte man komplett aus dem Film nehmen, ohne dass es ihm irgendwie schaden oder etwas fehlen würde.

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Jugend ohne Gott

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Plakat zu Jugend ohne Gott von Alain Gsponer

(C) Constantin Film

Zacharias gehört zu den priviligierten der Gesellschaft. Doch er ist in seiner Rolle nicht glücklich und hinterfragt, was eigentlich ein gesellschaftlicher Status ist. Bei seiner Rebellion wird er von seiner Camp-Kollegin Nadesh gestört. Immer wieder dringt sie in seine Privatsphäre ein. Bis eines Tages Nadesh tot ist – und Zacharias der Hauptverdächtige.

Aber an Zacharias’ Version gibt es Zweifel. Die Illegale Ewa hat Blut von Nadesh an ihrer Kleidung. Zacharias, in Ewa verliebt, versucht sämtliche Schuld auf sich zu nehmen.

Der Lehrer der Klasse, zu der Zacharias und Nadesh gehören, hat jedoch Zweifel. In der Gerichtsverhandlung gibt er zu, einen Teil der Schuld an Nadesh’ Tod zu haben.

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Der Film zeigt die Ereignisse aus Sicht von vier Personen. Da es hauptsächlich um Nadesh und Zacharias geht, sind deren Erzählungen natürlich die längsten. Die Jungschauspieler brillieren in ihren Rollen, manche passen auch optisch perfekt in ihren Charakter. Grandiose Besetzung!

Deutlich wird im Film die soziale Trennung und soziale Kälte thematisiert, die durch eine Leistungsgesellschaft unweigerlich entsteht. Eine eindeutige Kritik und vor allem eine Warnung an unserer derzeitigen Gesellschaft. Nie war der Leistungsdruck höher als heute. Ich finde, der Film zeigt perfekt eine mögliche Zukunft, wenn sich nichts ändert.

Für mich gehört Jugend ohne Gott mit zu den Highlights des Kinojahres 2017. Und ja, wieder ein Beispiel dafür, dass auch Deutschland Filme kann. Es darf nur keine Komödie sein.

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Wonder Woman

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Plakat zu Wonder Woman von Patty Jenkins

(C) Warner Bros. Entertainment

Diana, Tochter von Zeus und der Amazonenkönigin Hippolyta, wächst auf der idyllischen Insel Paradise Island auf. Von ihrer Tante Antiope wird sie vom Kindesalter auf zur mächtigsten Kriegerin aller Zeiten trainiert.

Der amerikanische Pilot Steve Trevor stürzt auf der Flucht vor dem Kriegsgegner kurz vor Paradise Island mit seinem Flugzeug ins Meer. Diana, die den Absturz von der Insel beobachtet hat, rettet den Amerikaner vor dem sicheren Tod.

Steve erzählt den Amazonen von einem furchtbaren Krieg, der über Europa tobt – den Ersten Weltkrieg. Diana ist sofort überzeugt davon, dass es sich nur um Ares handeln kann, ein verbannter Kriegsgott. So beschliesst sie, Steve nach Europa zu begleiten um Ares, den sie im deutschen General Ludendorff vermutet, zu vernichten.

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Ich war sehr gespannt, ob DC diesmal der große Wurf gelingt. Die letzten Filme waren wenig überzeugend und der Anschluss an den Konkurrenten Marvel rückte in weite Ferne. Auch wenn sie mit Wonder Woman jetzt doch gut aufgeholt haben, den Wow-Effekt von Marvel erreicht DC trotzdem nicht.

Der Film führt Diana, das Wonder Woman, gut in das DC-Universum ein und erzählt die Vorgeschichte erstaunlich kurzweilig. Einen zwischenzeitlichen Einbruch der Spannung beim Wechsel in die reale Welt kann man verzeihen. Das mit Ereignissen vollgestopfte Finale eher nicht. Nicht nur, dass dort eben zuviel auf einmal passiert, es erinnert mit Dialogen und Spezialeffekten ein bisschen an schlechte Serien der 80er.

Überhaupt ist die Bildqualität sehr auffallend. Offensichtlich noch auf Zelluloid gedreht ist die grobe Körnung schon sehr sichtbar. Das beste Filmmaterial scheint man nicht verwendet zu haben. Zusammen mit den computergenerierten Bildern, die naturgemäß die Körnung nicht haben, wirkt es ein wenig billig.

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Planet der Affen: Survival

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Plakat zu Planet der Affen: Survival von Matt Reeves

(C) Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Der Krieg zwischen den Menschen und den Affen ist ausgebrochen. Caesar, der neue Anführer der Affen, macht dem Colonel ein Friedensangebot. Der Colonel antwortet auf das Angebot mit der skrupellosen Ermordung eines Großteils der Affengruppe. Unter den Opfern ist Caesars Frau und sein ältester Sohn.

Caesar schickt seine verbliebene Gruppe auf einen langen Weg in eine neue, ruhige Gegend. Sein ältester Sohn kam erst kürzlich von seiner Erkundungsmission von dort zurück. Er bittet Lake auf seinen einzigen, noch verbliebenen Sohn aufzupassen. Denn Caesar hat andere Pläne. Er will Rache nehmen für seine ermordete Familie.

So macht sich Caesar auf die Suche nach den Menschen, um den Colonel zu töten. Begleitet wird er dabei von seinen treuesten Freunden.

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Satz mit X, das war wohl nix. Eine tausendfach erzählte Geschichte, nur neu verpackt. Alter Wein in neuen Schläuchen. Der Kampf Affen gegen Menschen wirkt ein wenig wie die Geschichte von Cowboy und Indianer. Gepaart mit den Rachegelüsten um die ermordete Familie zu vergelten. Eigentlich war damit der Film im Vorfeld schon zum Scheitern verurteilt.

Man hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, sich eine gute oder originelle Storyline einfallen zu lassen. So dümpelt der Film über seine zweieinhalb Stunden dahin und strapaziert sehr die Geduld des Kinopublikums. Offensichtlich versucht Matt Reeves alleine die Macht der Bilder wirken zu lassen. Und das geht gehörig schief. Zumal in den schnellen Szenen die computergenerierten Grafiken in Größe und Bewegung unnatürlich wirken.

Ich sag es mal mit Mel Brooks: es ist der ganze Planet der Affen im Arsch.

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Der dunkle Turm

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Plakat zu Der dunkle Turm von Nikolaj Arcel

(C) Sony Pictures Releasing GmbH

Jake wird Nacht für Nacht von Visionen geplagt. Der Mann in Schwarz benutzt Kinder, die mit ihrem Verstand den dunklen Turm zum Einsturz bringen sollen. Der Revolverheld Roland soll den Turm beschützen, aber der Mann in Schwarz ist ihm laufend einen Schritt voraus.

Eine Klinik verspricht, Jake von den Visionen zu befreien. Doch als er für ein erstes Wochenende abgeholt wird, erkennt Jake in den Mitarbeitern Personen aus seinen Visionen. Auf der Flucht findet er ein Portal, dass ihn in eine andere Welt bringt. Dort trifft er auf Roland und hilft ihm, den Mann in Schwarz zu finden.

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Der Film basiert auf der Romanreihe von Stephen King. Laut King ist der Film als Fortsetzung der Reihe, also als 9. Teil zu sehen. Dennoch kann man ihn auch ohne Vorkenntnisse im Kino geniessen – so wie ich, denn bis jetzt kenne ich die Bücher nicht.

Der dunkle Turm ist Spannung pur, ab der ersten Minute bis zum Ende war ich wie gefesselt. Eine logisch durchdachte Handlung, Ereignisse Schlag auf Schlag und nur wenige Momente, in denen der Zuschauer entspannen kann.

Auch wenn es erfreulich ist, dass der Film mit 95 Minuten mal keine Überlänge besitzt, ist genau das sein Problem. Es blieben bei mir einige Fragen offen, die sich durch die schnelle Erzählungsweise nicht beantworten lassen. Ich möchte nicht behaupten, man wäre zu oberflächlich an die Geschichte heran gegangen. Aber in der ein oder anderen Szene benötigt man zum Verständnis doch mehr Tiefe.

Der sehr kurzweilige und unterhaltende Film hat in mir auf jeden Fall eines bewirkt: die Romanreihe steht jetzt auf meiner Wunschleseliste.

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Metropolis

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Plakat zu Metropolis von Fritz Lang

(C) Warner Bros. Home Video/Murnau-Stiftung

Freder, Sohn des Erbauers und Herrschers über Metropolis, wächst in der Welt der reichen Oberschicht auf, in den Gärten und Gebäuden an der Oberfläche. Den Arbeitern der Stadt bleibt diese Welt jedoch verwehrt – sie vegetieren tief im Untergrund in engen Bauten. Mit Massenaufzügen werden sie zu ihren 10-Stunden-Schichten an den Maschinen gefahren, während sich oben die Reichen vergnügen.

Maria, die regelmäßig in den Katakomben zu den Arbeitern predigt, zeigt den Kindern die Gärten im Club der Söhne, wo sie von Freder entdeckt wird. Sofort verliebt sich Freder in sie und taucht hinab in den Untergrund, um Maria wiederzufinden.

Dabei gerät er in die Machenschaften seines Vaters, der mit dem Erfinder Rotwang eine Mensch-Maschine gebaut hat. Die Mensch-Maschine mit dem Aussehen Marias stachelt die Arbeiter zum Aufruhr an und sie zerstören die Maschinen, die Metropolis am Leben erhalten.

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Ich hatte das Glück und die Ehre, dieses restaurierte Meisterwerk von 1927 im Kino auf der großen Leinwand sehen zu dürfen. Die Bilder wirken gewaltig, Spannung ist gegeben. Die Aussagen des Films sind aktuell bis in die heutige Zeit, wenn auch die Schlussszene und die Liebesgeschichte ziemlich kitschig sind. Für das damalige Publikum dürfte das aber am Nabel der Zeit gewesen sein.

Als Stummfilm noch ohne große Dialoge ist es Fritz Lang mit seinen grandiosen Schauspielern dennoch gelungen, einen Film zu schaffen, der heutige Produktionen um Längen schlägt. Die Macht der Bilder wird durch den Film Metropolis eindrucksvoll demonstriert. Nach dem Film fragt man sich, wie sich Ton- und Farbfilm überhaupt durchsetzen konnten.

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Attraction

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Plakat zu Attraction von Fedor Bondarchuk

(C) Capelight Pictures/Central

Es ist die Nacht der Sternschnuppen über Moskau und Yulya möchte mit ihrem Freund Artyom die Schnuppen auf dem Dach eines Hochhauses beobachten. Aber Sternschnuppen sind nicht das Einzige, was in dieser Nacht vom Himmel kommt. Ein fremdes Raumschiff wurde durch die Kometeneinschläge beschädigt und ist in die Erdatmosphäre eingetreten.

Im Verteidigungsministerium, in dem Yulyas Vater einer der ranghöchsten Offiziere ist, läuten alle Alarmglocken und so beschießen das unbekannte Flugobjekt. Schwer beschädigt stürzt es in ein Wohngebiet von Moskau ab.

Artyom, Yulya und ihre Freunde begeben sich von Neugier getrieben in den evakuierten Bereich um das Ufo. Artyom und seine Freunde machen Jagd auf die Außerirdischen, aber Yulya bekommt Kontakt zu einem der verletzten Erdbesucher und versucht ihm zu helfen. Weiterlesen

Guardians of the Galaxy Vol. 2

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Plakat zu Guardians of the Galaxy Vol. 2 von James Gunn

(C) The Walt Disney Company Germany GmbH, Walt Disney Studios

Die Guardians beschützen die Batterien der Sovereign, die von einem großen Monster bedroht werden. Aber Rocket kann sich nicht beherrschen und klaut ein paar dieser Batterien. Die Hohepriesterin der Sovereign befiehlt, die Guardians zu vernichten.

Auf der Flucht bekommen die Guardians in einer aussichtslosen Situation unerwartete Hilfe: Ego, der Vater von Starlord alias Peter Quill. Anfangs ungläubig begeben sich Peter, Gamora und Drax mit Ego zu dessen Heimatplaneten am Rande der Galaxie. Ego versucht eine Beziehung zu seinem Sohn aufzubauen und weiht ihn in seine unglaublichen Pläne ein, die Galaxie zu übernehmen.

Unterdessen beauftragen die Sovereign ausgerechnet Yondu, den Ziehvater von Peter, die Guardians zu finden und sie den Sovereign auszuliefern. Nachdem Yondu allerdings andere Pläne hat, kommt es auf seinem Schiff zur Meuterei.

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Der Film startet gleich mit einer pompösen Schlacht der Guardians, deren Star nach wie vor der lebende Baum Groot ist. Wie bereits in der Postcredit-Szene des ersten Films zu sehen war, als Baby-Bäumchen, das erst noch wachsen muss. Der Vorspann, in dem die Schlacht im Hintergrund geführt wird, tanzt Baby-Groot und greift damit die Postcredit-Szene wieder auf.

Mit gekonnt witzigen und actionreichen Elementen kommt keine Langeweile auf, im Gegenteil: man fiebert in jedem der Handlungsstränge heftig mit und die Zeit des Films vergeht wie im Flug. Dabei geht es im Kern und Freundschaft und Familie und lässt am Ende nicht nur bei den Charakteren, sondern auch bei den Zuschauern einen Trauerkloß im Hals stecken. Sowohl Peter als auch Rocket erkennen die wahre Bedeutung von Freundschaft und Familie und lässt einen selbst darüber nachdenken, sie sind oft näher als einem scheint.

Klar, dass auch viel hervorragende Musik aus den 80ern nicht fehlen darf, im Awesome Mix Volume 2, der Kassette, die Peters letzte Bindung an seine Mutter darstellt. Und dass Marvel exzellente Bilder aus dem Computer liefert, das ist ja hinreichend bekannt und Bedarf eigentlich nicht der Erwähnung. Ein für mich großartiges Werk, dessen Veröffentlichung für das Heimkino ich kaum erwarten kann.

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Life

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Filmplakat zu Life von Daniel Espinosa

(C) Sony Pictures Releasing GmbH

Auf der internationalen Raumstation ISS wird eine Missionskapsel zurück erwartet. Die Kapsel enthält Proben vom Mars und man erwartet sich Aufschluß über ein mögliches Leben auf dem Mars. Und tatsächlich: man findet in den Proben einen Einzeller.

Im Labor entwickelt sich aus dem Einzeller schnell ein intelligentes Wesen, das auf Reize reagiert und mit der Crew interagiert. Aber Calvin, so hat man das Wesen benannt, ist ein böses Wesen und bricht aus seiner Laborgefangenschaft aus. Fortan macht er Jagd auf alles Leben auf der Raumstation und die Crew der ISS muss bald erkennen, dass ihnen nur noch eine Wahl bleibt: das Wesen zu vernichten und unter allen Umständen zu verhindern, dass Calvin die Erde erreicht.

 

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Die Geschichte ist ja vom Grunde her nicht neu und fremde, bösartige außerirdische Lebensformen, die der Menschheit nach dem Leben trachtet beherrscht das Science Fiction-Genre seit dessen bestehen. Aber hier von einer Neuaufwärmung bestehender Erzählungen zu sprechen wäre dann auch zuviel.

Das Böse wurde hier in die Umlaufbahn der Erde verfrachtet und bietet mit der Gefahr, die Erde zu erreichen, viel Spannungspotential. Und das wurde auch regelrecht genutzt. Keine Minute langweilig und spannend bis zum unerwarteten und überraschenden Ende. Eine interessante Kameraführung in Verbindung mit wirklich guter CGI bietet nicht nur hervorragenden Bilder im Weltraum, man möchte sich auch fast selbst schwerelos fühlen. Erste Sahne.

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Logan – The Wolverine

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Filmplakat zu Logan - The Wolverine von James Mangold

(C) Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Logan hat sehr mit sich selbst zu kämpfen. Der alternde X-Men kämpft mit seinen schwindenden Selbstheilungskräften und ist dem Alkohol verfallen. Zugleich kümmert er sich um den an Alzheimer erkrankten Professor Xavier. Mit einem Limousinenservice versucht er genug Geld für die Medikamente zu verdienen, welche die Anfälle des Professors unterdrücken. Zugleich gilt es, den Professor versteckt zu halten, der Öffentlichkeit gegenüber gilt er bereits als tot.

Die ehemalige Krankenschwester Gabriela, aus einer Forschungseinrichtung in Mexiko, macht Logan ausfindig und bittet ihn um Hilfe. Sie hat ein kleines Mädchen mit dabei, Laura. Logan lehnt zuerst ab und wird kurz darauf von dem Söldner Donald aufgesucht. Donald ist auf der Suche nach Gabriela und Laura und soll die Beiden zurück in die Forschungseinrichtung bringen.

Als Logan Gabriela tot antrifft und sich Laura zum Professor durchschlägt, wird er überredet, Laura zu einem Treffpunkt zu bekommen. Zur Überraschung Logans stellt sich heraus, dass Laura ebenfalls eine Mutantin ist.

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