Life

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Filmplakat zu Life von Daniel Espinosa

(C) Sony Pictures Releasing GmbH

Auf der internationalen Raumstation ISS wird eine Missionskapsel zurück erwartet. Die Kapsel enthält Proben vom Mars und man erwartet sich Aufschluß über ein mögliches Leben auf dem Mars. Und tatsächlich: man findet in den Proben einen Einzeller.

Im Labor entwickelt sich aus dem Einzeller schnell ein intelligentes Wesen, das auf Reize reagiert und mit der Crew interagiert. Aber Calvin, so hat man das Wesen benannt, ist ein böses Wesen und bricht aus seiner Laborgefangenschaft aus. Fortan macht er Jagd auf alles Leben auf der Raumstation und die Crew der ISS muss bald erkennen, dass ihnen nur noch eine Wahl bleibt: das Wesen zu vernichten und unter allen Umständen zu verhindern, dass Calvin die Erde erreicht.

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Mein Fazit

Die Geschichte ist ja vom Grunde her nicht neu und fremde, bösartige außerirdische Lebensformen, die der Menschheit nach dem Leben trachtet beherrscht das Science Fiction-Genre seit dessen bestehen. Aber hier von einer Neuaufwärmung bestehender Erzählungen zu sprechen wäre dann auch zuviel.

Das Böse wurde hier in die Umlaufbahn der Erde verfrachtet und bietet mit der Gefahr, die Erde zu erreichen, viel Spannungspotential. Und das wurde auch regelrecht genutzt. Keine Minute langweilig und spannend bis zum unerwarteten und überraschenden Ende. Eine interessante Kameraführung in Verbindung mit wirklich guter CGI bietet nicht nur hervorragenden Bilder im Weltraum, man möchte sich auch fast selbst schwerelos fühlen. Erste Sahne.

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Lommbock

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Filmplakat zu Lommbock von Christian Zübert

(C) Wild Bunch/Central Film

Stefan lebt zwischenzeitlich in Dubai und möchte Yasemin heiraten. Da ihm dazu noch eine Urkunde fehlt, fliegt er zurück nach Würzburg um sich dort im Rathaus die Urkunde persönlich abzuholen. Er möchte die wenigen Tage auch dazu nutzen, sich mit seinem früheren besten Freund Kai zu treffen. Kai und Stefan hatten einst einen Pizzaservice, den sie als Tarnung zum Drogenhandel nutzten.

Kai freut sich sehr, dass sein Freund Stefan wieder in Deutschland ist und gemeinsam verbringen sie den Abend in dem alten Lieferservice mit Zocken und Bier. Und wie es so kommt, kiffen die beiden früheren Kiffer-Freunde auch was das Zeug hält.

Am nächsten Tag gibt das für Stefan aber das böse Erwachen. Er muss vor der Hochzeit in Dubai einen Drogentest machen, die dortige Regierung ist sehr streng. Nach dieser Nacht kann er aber nicht einfach zurück fliegen, der Test wäre positiv. Also verlängert er unter einem Vorwand seinen Aufenthalt in Deutschland, um die Drogen aus dem Körper zu bekommen. Dabei gerät er mit seinem Freund Kai von einer Katastrophe in die nächste.

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Mein Fazit

Ich habe den Film in einer Sneak-Preview gesehen und gleich vorweg: den ersten Teil, Lammbock, kenne ich nicht. Das macht aber nichts, denn der Film steht für sich selbst. Die Informationen, die man aus dem ersten Teil benötigt, liefert er selbst gleich mit, das ist gut in die Geschichte eingearbeitet.

Die Komödie ist voll mit überzogenem, aber sehr witzigen Humor ohne in die Niveaulosigkeit abzudriften. Das Zusammenspiel von Moritz Bleibtreu und Lucas Gregorowicz ist hervorragend und sie gehen in ihren Rollen komplett auf. Man könnte meinen, das diese Freundschaft in ähnlicher Art und Weise tatsächlich existiert.

Mich hat der Film sehr positiv überrascht und hätte ihn vermutlich nicht im Kino angesehen. Zu sehr bin ich generell von deutschen Komödien enttäuscht, die sich normalerweise des flachsten Humors bedient, den die Welt zu bieten hat. Christian Zübert zeigt hier aber, dass man auch in Deutschland etwas von Komödien verstehen kann.

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Logan – The Wolverine

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Filmplakat zu Logan - The Wolverine von James Mangold

(C) Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Logan hat sehr mit sich selbst zu kämpfen. Der alternde X-Men kämpft mit seinen schwindenden Selbstheilungskräften und ist dem Alkohol verfallen. Zugleich kümmert er sich um den an Alzheimer erkrankten Professor Xavier. Mit einem Limousinenservice versucht er genug Geld für die Medikamente zu verdienen, welche die Anfälle des Professors unterdrücken. Zugleich gilt es, den Professor versteckt zu halten, der Öffentlichkeit gegenüber gilt er bereits als tot.

Die ehemalige Krankenschwester Gabriela, aus einer Forschungseinrichtung in Mexiko, macht Logan ausfindig und bittet ihn um Hilfe. Sie hat ein kleines Mädchen mit dabei, Laura. Logan lehnt zuerst ab und wird kurz darauf von dem Söldner Donald aufgesucht. Donald ist auf der Suche nach Gabriela und Laura und soll die Beiden zurück in die Forschungseinrichtung bringen.

Als Logan Gabriela tot antrifft und sich Laura zum Professor durchschlägt, wird er überredet, Laura zu einem Treffpunkt zu bekommen. Zur Überraschung Logans stellt sich heraus, dass Laura ebenfalls eine Mutantin ist.

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Mein Fazit

Die alten X-Men sind in die Jahre gekommen, das merkte man schon, als man begann die Reihe mit Prequels zu verjüngen. In diesem dritten Soloauftritt von Logan, der zugleich der Abschied von Hugh Jackman als Wolverine und Patrick Stewart als Charles Xavier ist, scheint man eine Grundstein für eine Fortsetzung in die Zukunft zu legen. Und hat dafür sogar eine gute Lösung gefunden.

James Mangold inszeniert hier einen würdigen Abschied der beiden X-Men, gewohnt actiongeladen und blutig. Gleichzeitig wird eine tolle Geschichte erzählt, bei der man richtig mitfühlen kann. Traurig aufgrund des Abschieds der so lieb gewonnenen Helden. Spannend in den Actionszenen und in der Erzählung. Auch wenn ich natürlich wusste, dass es ein Happy End geben wird, war ich doch auf die weitere Entwicklung gespannt. Nicht immer ging es reibungslos und die Verfolger haben aufgeholt. Ein wirklich guter Film. Ich schaue ihn mir sicher noch ein zweites Mal im Kino an.

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