TV-Empfehlung: King Kong

Sonntag, 22. Oktober 2017, 02:25 Uhr, Das Erste (ARD)

Mitten im Indischen Ozean stößt das Expeditionsteam des Erdöl-Unternehmers Fred Wilson auf eine bislang unentdeckte Insel, die ein unheimliches Geheimnis birgt: Auf dem Eiland haust Kong, ein gigantischer Gorilla, der von den Eingeborenen als göttliches Wesen gefürchtet wird. Um ihn friedlich zu stimmen, opfern die Wilden dem Riesenaffen die schöne Dwan, eine Schauspielerin, die durch Zufall zu der Expedition gestoßen war. Kong verschleppt die junge Frau in sein Versteck, wird aber von Wilsons Leuten überwältigt, um in New York als Show-Attraktion ausgestellt zu werden. Als sich die monströse Kreatur jedoch befreien kann, bricht Panik aus. Das aufwendige Remake des Monsterfilm-Klassikers spart nicht an Schauwerten und ließ seine gigantische Titelfigur seinerzeit auf das World Trade Center klettern. Eine bislang unentdeckte, von einer mysteriösen Nebelbank umhüllte Insel im Indischen Ozean erregt das Interesse des Großindustriellen Fred Wilson (Charles Grodin), der dort riesige Erdöl-Vorkommen vermutet. Er entsendet einen Tanker, auf den sich der Paläontologe Jack Prescott (Jeff Bridges) als blinder Passagier einschmuggelt. Dieser hegt seine ganz eigene Vermutung, welches Geheimnis das Eiland birgt: Prescott ist davon überzeugt, dass der rätselhafte Nebel von einer riesigen Kreatur stammt, die dort ihr Unwesen treibt. Der junge Wissenschaftler ist nicht der einzige uneingeladene Mitreisende auf der von Wilson geleiteten Expedition: Nach einem empfangenen Notruf nimmt das Team die attraktive Schauspielerin Dwan (Jessica Lange) an Bord, die allein in einem Rettungsboot im Ozean treibt. Gemeinsam am Ziel angekommen, stößt die Mannschaft auf ein Volk wilder Einheimischer, die eine gigantische Mauer errichtet haben, um ihr Dorf vor einer unbekannten Macht zu schützen. Schnell wird klar, um was es sich dabei handelt; einen riesigen Gorilla. Im Schutze der Nacht verschleppen die Eingeborenen Dwan, um sie ihrem “Affengott” zu opfern. Prescott und seine Begleiter kommen zu spät, denn die blonde Schönheit befindet sich bereits in den mächtigen Pranken des gewaltigen Kong, der sie in seine abgelegene Behausung verschleppt. Der Riesenaffe erweist sich allerdings nicht als die blutrünstige Bestie, für die er von den Menschen gehalten wird: Liebevoll und beinahe zärtlich kümmert er sich um seine “Beute” Dwan, die nach anfänglicher Panik selbst Gefühle für ihren tierischen Entführer entwickelt. In der Zwischenzeit hat Wilson, der in der Existenz des monumentalen Gorillas eine potenzielle Geldquelle sieht, einen Plan geschmiedet, um diesen mit zurück nach Amerika zu nehmen. Das Vorhaben gelingt, Kong wird betäubt und an Bord des Tankers in die USA transportiert, wo er in einer spektakulären Inszenierung den Massen zur Schau gestellt wird. Als er sich jedoch befreien kann und entfesselt durch New York wütet, zeigt sich, dass mit einer majestätischen Naturgewalt wie ihm nicht zu spaßen ist. 43 Jahre nach dem wegweisenden Monsterfilm-Klassiker “King Kong und die weiße Frau” wagte sich der Erfolgsproduzent Dino De Laurentiis an ein zeitgemäßes Remake. Mit Regisseur John Guillermin verpflichtete er einen Experten für spektakuläre Kino-Unterhaltung. Auch die namhafte Besetzung mit Oscar-Preisträger Jeff Bridges, Charles Grodin und Jessica Lange in ihrer ersten Filmrolle konnte sich sehen lassen. Star der Show ist aber natürlich King Kong himself, den die begnadeten Spezialeffekt-Künstler Carlo Rambaldi und Rick Baker mit modernster Tricktechnik zu imposantem Leben erweckten.

Vereinigte Staaten von Amerika 1976

TV-Empfehlung: Die Frau in Gold

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Donnerstag, 26. Oktober 2017, 23:45 Uhr, SWR

Maria Altmann führt ein zufriedenes Leben in Los Angeles. Doch die Erinnerungen an die Vergangenheit haben sie nie losgelassen: Als Tochter der jüdischen Unternehmerfamilie Bloch-Bauer war sie vor dem Zweiten Weltkrieg in Wien zu Hause, bevor sie vor den Nationalsozialisten in die USA fliehen musste. Viele Jahrzehnte später erfährt die alte Dame, dass sie die rechtmäßige Erbin mehrerer Werke des österreichischen Malers Gustav Klimt ist. Maria Altmann (Helen Mirren) führt ein zufriedenes Leben in Los Angeles. Doch die Erinnerungen an die Vergangenheit haben sie nie losgelassen: Als Tochter der jüdischen Unternehmerfamilie Bloch-Bauer war sie vor dem Zweiten Weltkrieg in Wien zu Hause, bevor sie vor den Nationalsozialisten in die USA fliehen musste. Viele Jahrzehnte später erfährt die alte Dame, dass sie die rechtmäßige Erbin mehrerer Werke des österreichischen Malers Gustav Klimt ist.

Darunter befindet sich Klimts Porträt ihrer geliebten Tante Adele Bloch-Bauer, das zu den bedeutendsten Werken der Wiener Secession zählt. Die Kunstwerke, damals von den Nazis geraubt, sind mittlerweile im Besitz der Republik Österreich. Die “Goldene Adele” wird dort als österreichische Mona Lisa verehrt – Marias Ansinnen nach Rückgabe des millionenschweren Kunstschatzes stößt dementsprechend auf wenig Begeisterung.

Deshalb schätzt sie ihre Forderung zunächst als hoffnungsloses Unterfangen ein. Zögern lässt sie auch ihr Schwur, niemals wieder nach Österreich zurückzukehren. So ist die tatkräftige Unterstützung des unerfahrenen Anwalts Randy Schoenberg (Ryan Reynolds), ines Enkels Arnold Schönbergs, und des Wieners Journalisten Hubertus Czernin (Daniel Brühl) nötig, damit die Erbin nach Wien fliegt und sich mit Entschlossenheit der Herausforderung stellt, einen juristischen Machtkampf um das wertvolle Familienerbe auszutragen. Diese Reise wird Marias Leben abermals verändern.

Großbritannien 2015
Spielfilm

Die Frau in Gold – Mein Fazit

TV-Empfehlung: 1984

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Montag, 16. Oktober 2017, 21:55 Uhr, arte

1984: Die Welt ist nach einem verheerenden Atomkrieg in drei große Staaten gespalten. London gehört zum Reich Ozeanien, das in einem ständigen Krieg mit Ostasien oder Eurasien steht. Der „Große Bruder“ ist der Führer der Partei und durch die Übertragung über die unzähligen Bildschirme, die sich in nahezu jedem Raum befinden, omnipräsent. In den Monitoren integrierte Kameras machen es der Regierung leicht, jede Bewegung ihrer Untertanen zu verfolgen und einzuschreiten, falls sich jemand ungehorsam verhält. Gefühle sind verboten, intensive zwischenmenschliche Kontakte strengstens untersagt. Winston Smith ist Teil des tristen, farblosen Lebens in der Äußeren Partei, denn er arbeitet als treuer Gefolgsmann des „Großen Bruders“ für das Ministerium für Wahrheit. Die Aufgabe, Zeitungsartikel und Informationen nach den Wünschen der Partei umzuschreiben und zu korrigieren, lässt ihn jedoch nach und nach am System zweifeln. Eines Tages beginnt er, ein Tagebuch zu schreiben, und begeht damit ein erstes Gedankenverbrechen. Als er sich dann auch noch auf seine Genossin Julia einlässt und entgegen der Regeln eine Liebesaffäre mit ihr anfängt, verstärkt sich bei ihm der Gedanke, Widerstand gegen das Regime zu leisten. Wissend, dass ihnen bei diesem Vergehen Foltermethoden drohen, die der Gehirnwäsche dienen und schlimmer sind als der Tod, treffen Winston und Julia sich weiterhin. Doch schon bald wird klar: Die Gedankenpolizei hat ihre Spione überall. Sogar in den eigenen Reihen … © by DasErste/TV-Browser

Spielfilm

Quelle: TV-Empfehlung: 1984

TV-Empfehlung: Auf der Flucht

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Montag, 16. Oktober 2017, 20:15 Uhr, kabel eins

US-Kassenschlager von 1993.

Der renommierte Arzt Dr. Kimble wird des Mordes an seiner Frau für schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt. Doch der Gefangenentransport verunglückt und er entkommt. So bietet sich ihm die Chance seine Unschuld zu beweisen. Aber der ehrgeizige US Marshal Samuel Gerard ist ihm auf den Fersen. (Text unter CC BY 2.0 von omdb.org) © by kabel eins/TV-Browser

Thriller, Actionfilm

Quelle: TV-Empfehlung: Auf der Flucht

TV-Empfehlung: Der Eissturm

Samstag, 14. Oktober 2017, 22:25 Uhr, ServusTV

Der Eissturm Preisgekrönte Literaturverfilmung mit Starbesetzung: Der unglücklich verliebte Internatsschüler Paul (Tobey Maguire) fährt übers Thanksgiving-Wochenende nach Hause zu seiner Familie. Doch auch dort findet er weder Liebe noch Geborgenheit: Seine Eltern (Kevin Kline und Joan Allen) haben sich voneinander entfernt und versuchen, ihren Schmerz mit Affären und Alkohol zu verdrängen. Seine pubertierende Schwester Wendy (Christina Ricci) tut es den Eltern gleich und tröstet sich indes mit dem Nachbarsjungen. Erst ein tragisches Unglück soll alle Beteiligten wieder wachrütteln… Atmosphärisch dichtes Gesellschaftsdrama von Oscar Preisträger Ang Lee (Brokeback Mountain, Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger) nach dem Kult-Roman von Rick Moody. Das brillante Porträt der US-Gesellschaft der 1970er Jahre erhielt bei den 50. Filmfestspielen von Cannes die Goldene Palme für das beste Drehbuch. In den Nebenrollen: Elijah Wood, Sigourney Weaver und Katie Holmes in ihrem Spielfilmdebüt! (OT: The Ice Storm) © by ServusTV

Drama

Deutschland

Quelle: TV-Empfehlung: Der Eissturm

Media Monday #325

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1. Wenn heutzutage noch immer Serien nur auf DVD und nicht auf Blu-ray veröffentlicht werden gehöre ich nicht zur Zielgruppe. DVD kommen mir keine mehr ins Haus.

2. Die glorreichen Sieben (alt) habe ich nach Jahren nun auch endlich mal gesehen und war okay. Aber der neue Film gefällt mir besser.

3. Immer wenn ich Jule Ronstedt sehe, bekomme ich regelrecht Lust mir wieder Franzi am Stück anzuschauen.

4. Meine Stammkneipe ist seit Jahren quasi eine Konstante, schließlich kennt man mich dort und ich fühle mich wohl.

5. Ich packe meinen Koffer und habe Laptop, iPad, iPhone und etliche Ladekabel mit dabei. Und natürlich Filme offline auf dem iPad.

6. Die künstlich erzeugte Exklusivität mancher Serien/Filme, beispielsweise in Bezug auf unterschiedliche Streaming-/Premium-Anbieter ist nichts als Augenwischerei.

7. Zuletzt habe ich mich furchtbar über eine Störung heute beim Kabelfernsehen geärgert und das war sehr nervig, weil auf Sky The Great Wall lief und ich den sehen wollte, er aber noch nicht auf die Festplatte vom Sky+Pro-Receiver geladen ist und ich den linearen Kanal gebraucht hätte.

Der Media Monday wird wöchentlich vom Medienjournal Blog ausgerichtet. Heute war es Ausgabe 325.

Media Monday #324

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1. Hätte ich plötzlich und unerwartet eine ganze Woche frei und somit Zeit, würde ich nichts anderes machen als jetzt.

2. Atomic Blonde hat mich mit seiner Auflösung regelrecht vom Hocker gehauen, denn das hab ich so nun in kleinster Weise erwartet.

3. Wenn ich von Blog-Artikeln, Trailern oder dergleichen gespoilert werde seh ich einfach drüber hinweg.

4. Diese ständigen Vergleiche in Klappentexten oder auf Filmplakaten kann man machen, muss man aber nicht. Beeinflusst mich nicht.

5. Metropolis im Kino zu sehen konnte ich einfach nicht widerstehen und es war einfach nur wow. Ein großartiges Erlebnis.

6. Obwohl mich Horrorfilm sonst nicht so reizen, gefiel mir Insidious Chapter 3 doch überraschend gut, denn er war jetzt nicht so schlimm.

7. Zuletzt habe ich mehr Filme zuhause gesehen und das war mal wieder eine Abwechslung, weil mein Festplattenrecorder schon wieder am überlaufen war.

Der Media Monday wird wöchentlich vom Medienjournal Blog ausgerichtet. Heute war es Ausgabe 324.

Media Monday #323

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1. Im September freue ich mich wohl am meisten auf Kingsman: The Golden Circle.

2. Bullyparade läuft mir in letzter Zeit quasi ständig über den Weg, sei es als Werbeplakat, Trailer oder bei Unterhaltungen.

3. Von all diesen mega-gehypten Serien verstehe ich Game of Thrones am wenigsten.

4. Vergleiche ich meinen Enthusiasmus für das Thema/Hobby Eisenbahn mit Filmen bleibt die Eisenbahn klarer Gewinner.

5. Habe ich die Wahl zwischen Buch oder Film kommt es auf die Stimmung und auf das Buch/den Film an.

6. Historie reizt mich ja ganz besonders an Büchern, das regt so sehr die Fantasie an.

7. Zuletzt habe ich Barry Seal im Kino gesehen und das war überraschend und ernüchternd, weil der Film gut gemacht ist, aber unter Tom Cruise leidet.

Der Media Monday wird wöchentlich vom Medienjournal Blog ausgerichtet. Heute war es Ausgabe 323.

Media Monday #322

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1. Empfehlungen der Marke “XYZ musst du unbedingt sehen/lesen” ignoriere ich meistens.

2. Restauranterfahrungen wäre ja auch etwas, worüber ich gern mal bloggen würde, wenn ich noch mindestens einen zweiten oder dritten Blogger finden würde, der seine Erfahrung mit einfließen lässt.

3. Von all den anstehenden Filmstarts in den kommenden vier Monaten freue ich mich auf den zweiten Teil von Kingsman am meisten.

4. Im August habe ich ja (endlich) wieder mehr gebloggt.

5. Sebastian Fitzek ist wohl eine/r meine/r liebsten (Dreh-)Buch-AutorInnen, schließlich bindet er mich mit seinen Geschichten fest an das Buch.

6. Die Gamescom in Köln tangiert mich alljährlich peripher.

7. Zuletzt habe ich Atomic Blonde gesehen und das war eher mau, weil der Film den Spannungsbogen nicht aufrecht erhalten kann.

Der Media Monday wird wöchentlich vom Medienjournal Blog ausgerichtet. Heute war es Ausgabe 322.

Spielt Cruise wieder sich selbst?

Demnächst kommt ja Barry Seal – Only in America ins Kino. Die Hauptrolle ist mit Tom Cruise besetzt. Nun, wer mein Fazit zu Die Mumie gelesen hat, weiß, dass ich nicht gerade ein Fan von Tom Cruise bin. Wieso? Weil er nur eine einzige Rolle kann: sich selbst. Egal in welchem Film er zu sehen war, es ist immer die gleiche Art Charakter. Und bei Barry Seal kommt das sogar im Trailer so richtig schön rüber. Aber seht selbst:

Trailer

Findet ihr nicht auch, dass sich hier alle anderen bisherigen Rollen von Cruise wiederfinden? Der aus meiner Sicht überbewerteste Schauspieler Hollywoods macht das, was er am besten kann: sich selbst. Schauspielerisches Talent? Fehlanzeige.

Wie seht ihr das? Ist für euch Tom Cruise ein guter Schauspieler oder überbewertet? Werdet ihr Barry Seal anschauen? Hinterlasst mir Eure Meinung in den Kommentaren.