Maria Mafiosi

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Plakat zu Maria Mafiosi von Jule Ronstedt

(C) Universum/24 Bilder

Maria Moosandl ist Polizistin in Landsberg am Lech und mittlerweile unübersehbar schwanger. Bisher hat sie noch niemanden verraten, dass der Vater Rocco Pacelli ist. Maria und Rocco treffen sich bisher immer heimlich, denn Rocco ist schon von Kind auf Donatella versprochen.

Aber nicht nur das ist ein Problem. Roccos Vater verkauft im Auftrag der italienischen Mafia Drogen im beschaulichen Landsberg und schreckt dafür auch vor Mord nicht zurück. Als genau ein solcher passiert, muss Maria Ermittlungen gegen ihren Schwiegervater in Spe und gegen ihrem geliebten Rocco aufnehmen.

Trailer

Mein Fazit

Ich habe selten soviel gelacht, wie bei der Vorstellung dieses Films. Das Regiedebüt von Jule Ronstedt ist leiche, humorige Unterhaltung für die ganze Familie. Kein Klischee wird ausgelassen, nichts wird bis zur Absurdität übertrieben. Die Verwicklungen und Spannungen zwischen Schwangerschaft, Mafiafamilie und Polizeidienst werden von Lisa Potthoff bravourös auf die Leinwand gespielt.

Es ist der Lokalkolorit und die Leichtigkeit, die Maria Mafiosi zu einem Highlight macht. Während die Eberhofer-Krimis ihren Humor aus dem Hauptcharakter ziehen, ist es hier die Handlung, die mit Familienproblemen auch die Wirklichkeit einbezieht. Humor für jedermann.

Hinweis: Ich habe den Film vor vier Monaten in einem Probescreening gesehen und beziehe mich mit einem Beitrag darauf. Etwaige Änderungen am Film sind deshalb nicht berücksichtigt.

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Freistatt

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(C) Salzgeber / FilmAgentinnen

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Wolfgang ist seinem Stiefvater ein Dorn im Auge. Der Teenager setzt sich ihm zur Wehr und lässt sich nichts gefallen. Da wird er in ein Erziehungsheim der Diakonie in Freistatt gebracht.

In Freistatt erwartet der Heimvater und seine Mitarbeiter äußerste Disziplin, die sie mit ordentlich Züchtigung und Erniedrigung bei Nichtgehorsam einfordern. Durch Kollektivstrafen bekommt es ein Ungehorsamer auch mit dem Rest der Zöglinge zu tun, die sich selbst Strafen ausdenken. Geschlagen zu werden gehört in Freistatt zur Normalität.

Aber Wolfgang lässt sich seinen Willen nicht brechen, immer wieder bricht er die Regeln. Als er eines Tages bei der Arbeit seine Chance sieht, flieht er erfolgreich bis er zuhause ist. Seinem Stiefvater gefällt das aber ganz und gar nicht und sorgt dafür, dass Wolfgang wieder nach Freistatt zurück kommt. Aber die Strafe, die nun folgt, hätte sich Wolfgang niemals denken können.

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