Der dunkle Turm

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Plakat zu Der dunkle Turm von Nikolaj Arcel

(C) Sony Pictures Releasing GmbH

Jake wird Nacht für Nacht von Visionen geplagt. Der Mann in Schwarz benutzt Kinder, die mit ihrem Verstand den dunklen Turm zum Einsturz bringen sollen. Der Revolverheld Roland soll den Turm beschützen, aber der Mann in Schwarz ist ihm laufend einen Schritt voraus.

Eine Klinik verspricht, Jake von den Visionen zu befreien. Doch als er für ein erstes Wochenende abgeholt wird, erkennt Jake in den Mitarbeitern Personen aus seinen Visionen. Auf der Flucht findet er ein Portal, dass ihn in eine andere Welt bringt. Dort trifft er auf Roland und hilft ihm, den Mann in Schwarz zu finden.

Trailer

Mein Fazit
Schauspieler
Handlung
Spannung
Dialoge
Emotionen

Der Film basiert auf der Romanreihe von Stephen King. Laut King ist der Film als Fortsetzung der Reihe, also als 9. Teil zu sehen. Dennoch kann man ihn auch ohne Vorkenntnisse im Kino geniessen – so wie ich, denn bis jetzt kenne ich die Bücher nicht.

Der dunkle Turm ist Spannung pur, ab der ersten Minute bis zum Ende war ich wie gefesselt. Eine logisch durchdachte Handlung, Ereignisse Schlag auf Schlag und nur wenige Momente, in denen der Zuschauer entspannen kann.

Auch wenn es erfreulich ist, dass der Film mit 95 Minuten mal keine Überlänge besitzt, ist genau das sein Problem. Es blieben bei mir einige Fragen offen, die sich durch die schnelle Erzählungsweise nicht beantworten lassen. Ich möchte nicht behaupten, man wäre zu oberflächlich an die Geschichte heran gegangen. Aber in der ein oder anderen Szene benötigt man zum Verständnis doch mehr Tiefe.

Der sehr kurzweilige und unterhaltende Film hat in mir auf jeden Fall eines bewirkt: die Romanreihe steht jetzt auf meiner Wunschleseliste.

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Chappie

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Chappie

(C) Sony Pictures Releasing GmbH

In Johannesburg hat das Verbrechen überhand genommen, so dass die Polizei durch die weltweit ersten Roboterscouts im Kampf gegen das Verbrechen unterstützt wird. Entwickelt und programmiert wurden die Polizeiscouts durch den Nerd Deon, der in seiner Freizeit an einer neuen Programmierung für Roboter arbeitet: an der künstlichen Intelligenz, fähig für Gefühle und Kreativität, fähig selbständig dazu zu lernen. Eines nachts gelingt ihm der Durchbruch und die Kompilierung seines Programms ist komplett. Jetzt fehlt nur noch die passende Hardware.

Die Frage, ob er dafür einen ausgemusterten, zur Verschrottung anstehenden Scoutroboter verwenden darf, wird von seiner Vorgesetzten verneint. Daraufhin entschließt sich Deon, den bereits zerlegten Roboter und ein paar Ersatzteile zu stehlen. Auf dem Weg nach Hause wird er von Gangstern entführt, die von ihm einen umprogrammierten Roboter haben wollen, der Überfälle für sie begeht. Deon baut den defekten Scout wieder zusammen und überspielt ihm sein neues Programm, die künstliche Intelligenz.

Dieser neue Roboter ist nach seiner Aktivierung wie ein Kind. Er muss erst sprechen lernen und die Welt entdecken. Der Boss der drei Gangster nutzt die kindliche Naivität des Roboters aus und möchte ihn zu einem Verbrecher erziehen, der für ihn die Überfälle durchführt, was ihm mit einigen Tricks dann auch gelingt. Weiterlesen