Maria Mafiosi

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Plakat zu Maria Mafiosi von Jule Ronstedt

(C) Universum/24 Bilder

Maria Moosandl ist Polizistin in Landsberg am Lech und mittlerweile unübersehbar schwanger. Bisher hat sie noch niemanden verraten, dass der Vater Rocco Pacelli ist. Maria und Rocco treffen sich bisher immer heimlich, denn Rocco ist schon von Kind auf Donatella versprochen.

Aber nicht nur das ist ein Problem. Roccos Vater verkauft im Auftrag der italienischen Mafia Drogen im beschaulichen Landsberg und schreckt dafür auch vor Mord nicht zurück. Als genau ein solcher passiert, muss Maria Ermittlungen gegen ihren Schwiegervater in Spe und gegen ihrem geliebten Rocco aufnehmen.

Trailer

Mein Fazit

Ich habe selten soviel gelacht, wie bei der Vorstellung dieses Films. Das Regiedebüt von Jule Ronstedt ist leiche, humorige Unterhaltung für die ganze Familie. Kein Klischee wird ausgelassen, nichts wird bis zur Absurdität übertrieben. Die Verwicklungen und Spannungen zwischen Schwangerschaft, Mafiafamilie und Polizeidienst werden von Lisa Potthoff bravourös auf die Leinwand gespielt.

Es ist der Lokalkolorit und die Leichtigkeit, die Maria Mafiosi zu einem Highlight macht. Während die Eberhofer-Krimis ihren Humor aus dem Hauptcharakter ziehen, ist es hier die Handlung, die mit Familienproblemen auch die Wirklichkeit einbezieht. Humor für jedermann.

Hinweis: Ich habe den Film vor vier Monaten in einem Probescreening gesehen und beziehe mich mit einem Beitrag darauf. Etwaige Änderungen am Film sind deshalb nicht berücksichtigt.

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Elser – Er hätte die Welt verändert

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(C) NFP / Tobis

Georg Elser ist ein Arbeiter in einer Uhrenfabrik. Seine Abende verbringt er beim Dorfwirt, wo er Elsa kennen lernt. Beide verlieben sich in einander, jedoch ist Elsa verheiratet und sie müssen sich heimlich treffen.

Zudem ist Georg ein Sympathisant des kommunistischen Roten Frontkämpferbunds. Als die Nazis in Deutschland an die Macht kommen, werden seine Freunde aus dem Bund verhaftet und in Konzentrationslager verschleppt. Fortan dienen sie als Zwangsarbeiter in einer großen Fabrik. Georg sucht sich eine Arbeit in dieser Fabrik um mit seinen Freunden reden zu können, jedoch wird strengstens überwacht, dass es keinen Kontakt zu den Zwangsarbeitern gibt.

Als Georg ein Flugblatt für einen Auftritt Hitlers im Münchener Bürgerbräukeller sieht, beschliesst er, nach München zu fahren. Er entwickelt den Plan, Hitler mit einer Bombe während einer Rede im Bürgerbräukeller zu töten. Das Attentat geht jedoch schief, als die Bombe explodiert ist Hitler bereits abgereist. Georg versucht zu diesem Zeitpunkt in die Schweiz zu fliehen, wird jedoch aufgegriffen.

Bei den anschließenden, lange dauernden Verhören wird Georg immer wieder gefoltert. Man glaubt ihm nicht, dass er das Attentat alleine verübt hat und möchte die Namen der Komplizen wissen. Doch Georg beteuert immer wieder, auch unter Folter, dass er es alleine war und erklärt auch die Bombe in jeder Einzelheit. Weiterlesen