Metropolis

Userbewertung
[Total: 0 Durchschnitt: 0]

Inhalt

Plakat zu Metropolis von Fritz Lang

(C) Warner Bros. Home Video/Murnau-Stiftung

Freder, Sohn des Erbauers und Herrschers über Metropolis, wächst in der Welt der reichen Oberschicht auf, in den Gärten und Gebäuden an der Oberfläche. Den Arbeitern der Stadt bleibt diese Welt jedoch verwehrt – sie vegetieren tief im Untergrund in engen Bauten. Mit Massenaufzügen werden sie zu ihren 10-Stunden-Schichten an den Maschinen gefahren, während sich oben die Reichen vergnügen.

Maria, die regelmäßig in den Katakomben zu den Arbeitern predigt, zeigt den Kindern die Gärten im Club der Söhne, wo sie von Freder entdeckt wird. Sofort verliebt sich Freder in sie und taucht hinab in den Untergrund, um Maria wiederzufinden.

Dabei gerät er in die Machenschaften seines Vaters, der mit dem Erfinder Rotwang eine Mensch-Maschine gebaut hat. Die Mensch-Maschine mit dem Aussehen Marias stachelt die Arbeiter zum Aufruhr an und sie zerstören die Maschinen, die Metropolis am Leben erhalten.

Trailer

Mein Fazit
Schauspieler
Handlung
Spannung
Dialoge
Emotionen

Ich hatte das Glück und die Ehre, dieses restaurierte Meisterwerk von 1927 im Kino auf der großen Leinwand sehen zu dürfen. Die Bilder wirken gewaltig, Spannung ist gegeben. Die Aussagen des Films sind aktuell bis in die heutige Zeit, wenn auch die Schlussszene und die Liebesgeschichte ziemlich kitschig sind. Für das damalige Publikum dürfte das aber am Nabel der Zeit gewesen sein.

Als Stummfilm noch ohne große Dialoge ist es Fritz Lang mit seinen grandiosen Schauspielern dennoch gelungen, einen Film zu schaffen, der heutige Produktionen um Längen schlägt. Die Macht der Bilder wird durch den Film Metropolis eindrucksvoll demonstriert. Nach dem Film fragt man sich, wie sich Ton- und Farbfilm überhaupt durchsetzen konnten.

Blogosphäre

Jetzt kaufen:

 

DVD:BluRay: