TV-Empfehlung: 1984

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Montag, 16. Oktober 2017, 21:55 Uhr, arte

1984: Die Welt ist nach einem verheerenden Atomkrieg in drei große Staaten gespalten. London gehört zum Reich Ozeanien, das in einem ständigen Krieg mit Ostasien oder Eurasien steht. Der „Große Bruder“ ist der Führer der Partei und durch die Übertragung über die unzähligen Bildschirme, die sich in nahezu jedem Raum befinden, omnipräsent. In den Monitoren integrierte Kameras machen es der Regierung leicht, jede Bewegung ihrer Untertanen zu verfolgen und einzuschreiten, falls sich jemand ungehorsam verhält. Gefühle sind verboten, intensive zwischenmenschliche Kontakte strengstens untersagt. Winston Smith ist Teil des tristen, farblosen Lebens in der Äußeren Partei, denn er arbeitet als treuer Gefolgsmann des „Großen Bruders“ für das Ministerium für Wahrheit. Die Aufgabe, Zeitungsartikel und Informationen nach den Wünschen der Partei umzuschreiben und zu korrigieren, lässt ihn jedoch nach und nach am System zweifeln. Eines Tages beginnt er, ein Tagebuch zu schreiben, und begeht damit ein erstes Gedankenverbrechen. Als er sich dann auch noch auf seine Genossin Julia einlässt und entgegen der Regeln eine Liebesaffäre mit ihr anfängt, verstärkt sich bei ihm der Gedanke, Widerstand gegen das Regime zu leisten. Wissend, dass ihnen bei diesem Vergehen Foltermethoden drohen, die der Gehirnwäsche dienen und schlimmer sind als der Tod, treffen Winston und Julia sich weiterhin. Doch schon bald wird klar: Die Gedankenpolizei hat ihre Spione überall. Sogar in den eigenen Reihen … © by DasErste/TV-Browser

Spielfilm

Quelle: TV-Empfehlung: 1984