The Circle

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Filmplakat zu The Circle von James Ponsoldt

(C) Universum Film

Mae Holland beginnt beim größten Internetkonzern, The Circle, zu arbeiten. The Circle besteht nicht nur aus Social Media-Plattformen, sondern erfindet auch Geräte und immer neue Dienste, mit denen Big Data so richtig genutzt werden kann.

Schnell arbeitet sich Mae im Circle ein und wird mit ihren Social Media-Profilen sehr beliebt in der Firma. Einer der Firmengründer wird darauf aufmerksam, dass Mae nicht nur für The Circle arbeitet. Bailey erkennt, das Mae den Circle vollkommen verinnerlicht hat und lebt.  Und so lädt er sie ein, zum nächsten Schritt: der vollkommenen Überwachung und Teilhabe an ihrem Leben. Ganz getreu dem Motto: Teilen ist heilen.

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Mein Fazit
Schauspieler
Handlung
Spannung
Dialoge
Emotionen

Der Film wirft Fragen auf über das Social Media Verhalten und regt auch zum Nachdenken über seinen eigenen Umgang an. Es gibt aber weder den erhobenen Zeigefinger, noch wird über gut und böse geurteilt. Es bleibt dem Zuschauer überlassen, selbst zu urteilen.

Man zeigt Ideen, was  mit Big Data noch werden könnte, ohne dabei Angst zu schüren. Der Film spielt schön mit der Privatsphäre, der Freigabe seines Lebens, dass zugleich die Missachtung der Privatsphäre anderer Personen beinhaltet. Für Schulen kann ich mir den Film sehr gut vorstellen, um über eine Diskussion den Schülern Medienkompetenz zu vermitteln.

Nicht so ganz glücklich bin ich mit der Auswahl der Schauspieler. Für einige ist ihre Rolle zu groß und sie schwimmen ohne festen Halt unter den Füßen. Die Figur der Annie könnte man komplett aus dem Film nehmen, ohne dass es ihm irgendwie schaden oder etwas fehlen würde.

Blogosphäre

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Guardians of the Galaxy Vol. 2

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Plakat zu Guardians of the Galaxy Vol. 2 von James Gunn

(C) The Walt Disney Company Germany GmbH, Walt Disney Studios

Die Guardians beschützen die Batterien der Sovereign, die von einem großen Monster bedroht werden. Aber Rocket kann sich nicht beherrschen und klaut ein paar dieser Batterien. Die Hohepriesterin der Sovereign befiehlt, die Guardians zu vernichten.

Auf der Flucht bekommen die Guardians in einer aussichtslosen Situation unerwartete Hilfe: Ego, der Vater von Starlord alias Peter Quill. Anfangs ungläubig begeben sich Peter, Gamora und Drax mit Ego zu dessen Heimatplaneten am Rande der Galaxie. Ego versucht eine Beziehung zu seinem Sohn aufzubauen und weiht ihn in seine unglaublichen Pläne ein, die Galaxie zu übernehmen.

Unterdessen beauftragen die Sovereign ausgerechnet Yondu, den Ziehvater von Peter, die Guardians zu finden und sie den Sovereign auszuliefern. Nachdem Yondu allerdings andere Pläne hat, kommt es auf seinem Schiff zur Meuterei.

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Mein Fazit

Der Film startet gleich mit einer pompösen Schlacht der Guardians, deren Star nach wie vor der lebende Baum Groot ist. Wie bereits in der Postcredit-Szene des ersten Films zu sehen war, als Baby-Bäumchen, das erst noch wachsen muss. Der Vorspann, in dem die Schlacht im Hintergrund geführt wird, tanzt Baby-Groot und greift damit die Postcredit-Szene wieder auf.

Mit gekonnt witzigen und actionreichen Elementen kommt keine Langeweile auf, im Gegenteil: man fiebert in jedem der Handlungsstränge heftig mit und die Zeit des Films vergeht wie im Flug. Dabei geht es im Kern und Freundschaft und Familie und lässt am Ende nicht nur bei den Charakteren, sondern auch bei den Zuschauern einen Trauerkloß im Hals stecken. Sowohl Peter als auch Rocket erkennen die wahre Bedeutung von Freundschaft und Familie und lässt einen selbst darüber nachdenken, sie sind oft näher als einem scheint.

Klar, dass auch viel hervorragende Musik aus den 80ern nicht fehlen darf, im Awesome Mix Volume 2, der Kassette, die Peters letzte Bindung an seine Mutter darstellt. Und dass Marvel exzellente Bilder aus dem Computer liefert, das ist ja hinreichend bekannt und Bedarf eigentlich nicht der Erwähnung. Ein für mich großartiges Werk, dessen Veröffentlichung für das Heimkino ich kaum erwarten kann.

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The Big Short

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(C) Paramount Pictures Germany

(C) Paramount Pictures Germany

Michael Burry erkennt im Jahre 2005, dass die Vergabe von Immobilienkredite der US-Banken enorme und risikoreiche Ausmaße angenommen hat. Die Praxis der Banken, die faulen Kredite zu Paketen zusammenzuschnüren und weiter zu verkaufen, werden von ihm sehr kritisch hinterfragt.

Burry versucht die Finanzwelt vor dieser Blase und deren drohenden Zusammenbruch zu warnen, aber niemand hört auf ihn. Daraufhin beginnt er, das ihm anvertraute Kapital zu retten und wettet gegen die Kurse der Immobilienpakete der Banken.

Von der gesamten Finanzwelt belächelt, werden verschiedene Personen auf seine Wetten aufmerksam und beginnen selbst, die Finanzpakete zu untersuchen – und erkennen selbst, dass hier eine riesengroße Finanzblase kurz vor dem Platzen ist.

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