Planet der Affen: Survival

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Plakat zu Planet der Affen: Survival von Matt Reeves

(C) Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Der Krieg zwischen den Menschen und den Affen ist ausgebrochen. Caesar, der neue Anführer der Affen, macht dem Colonel ein Friedensangebot. Der Colonel antwortet auf das Angebot mit der skrupellosen Ermordung eines Großteils der Affengruppe. Unter den Opfern ist Caesars Frau und sein ältester Sohn.

Caesar schickt seine verbliebene Gruppe auf einen langen Weg in eine neue, ruhige Gegend. Sein ältester Sohn kam erst kürzlich von seiner Erkundungsmission von dort zurück. Er bittet Lake auf seinen einzigen, noch verbliebenen Sohn aufzupassen. Denn Caesar hat andere Pläne. Er will Rache nehmen für seine ermordete Familie.

So macht sich Caesar auf die Suche nach den Menschen, um den Colonel zu töten. Begleitet wird er dabei von seinen treuesten Freunden.

Trailer

Mein Fazit
Schauspieler
Handlung
Spannung
Dialoge
Emotionen

Satz mit X, das war wohl nix. Eine tausendfach erzählte Geschichte, nur neu verpackt. Alter Wein in neuen Schläuchen. Der Kampf Affen gegen Menschen wirkt ein wenig wie die Geschichte von Cowboy und Indianer. Gepaart mit den Rachegelüsten um die ermordete Familie zu vergelten. Eigentlich war damit der Film im Vorfeld schon zum Scheitern verurteilt.

Man hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, sich eine gute oder originelle Storyline einfallen zu lassen. So dümpelt der Film über seine zweieinhalb Stunden dahin und strapaziert sehr die Geduld des Kinopublikums. Offensichtlich versucht Matt Reeves alleine die Macht der Bilder wirken zu lassen. Und das geht gehörig schief. Zumal in den schnellen Szenen die computergenerierten Grafiken in Größe und Bewegung unnatürlich wirken.

Ich sag es mal mit Mel Brooks: es ist der ganze Planet der Affen im Arsch.

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Captain Fantastic – Einmal Wildnis und zurück

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(C) Universum/24 Bilder

(C) Universum/24 Bilder

Ben lebt mit seinen sechs Kindern von der Zivilisation abgeschieden im Wald. Seine Kinder unterrichtet er selbst mit einem Lehrplan, bei dem Wissenschaften, Philosophie, Religionen, Politik und Sprachen ein große Rolle spielen. Schon die Jüngsten wissen um ihre Rechte und können komplexe Zusammenhänge der Naturwissenschaften verstehen und erklären. Dazu kommt noch täglicher Sport, Training von Selbstverteidigung und die Jagd, um sich selbst mit Nahrung versorgen zu können.

Leslie, seine Frau, ist bereits vor Monaten zu ihren Eltern zurück, die ihr eine Therapie bezahlen – denn Leslie leidet an einer bipolaren Störung. Als Ben mit dem ältesten Sohn Bo ins nächstgelegene Dorf fährt, um von dort mit Leslie zu telefonieren, erfährt er, dass sie sich selbst das Leben genommen hat. Obwohl es Leslies Vater verboten hat, macht er sich mit den Kindern auf und fährt zu ihrer Beerdigung. Unterwegs im Bus kommen die Kinder zum ersten Mal richtig mit der amerikanischen Zivilisation in Berührung.

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Dallas Buyers Club

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(C) Paramount

Ron Woodroof lässt nichts anbrennen. Er reitet Rodeo, liebt die Frauen wann immer er nur kann und holt sich regelmäßig den Rausch der Drogen. Eines Tages im Jahre 1985 bekommt er von seinem Arzt die Diagnose: Aids und nur noch 30 Tage zu leben.

Aids, das bekommen nur Schwule, das ist für den homophoben Ron klar. Der Arzt muss sich geirrt haben und so ignoriert er die Diagnose erst einmal. Aber die Krankheit schreitet voran und er kann sie nicht mehr vor sich selbst verleugnen.

Im Krankenhaus lernt er den ebenfalls kranken Rayon kennen, der mit dem Medikament AZT behandelt wird, das aber den Körper schädigt und nicht wirklich hilft. Die wirksamen Medikamente, so bekommen sie heraus, gibt es nur illegal in Mexiko. Und so gründen sie den Dallas Buyers Club, der Erkrankte mit diesen Medikamenten versorgt, sofern man in diesem Club Mitglied ist. Schnell wird der Club immer größer und erfährt sogar Unterstützung einer Ärztin aus dem Krankenhaus. Weiterlesen